Schlagwort-Archiv: Verkaufsstart

Apple iPhone 4S

Das neue iPhone 4S im Vergleich zum Vorgängermodell iPhone 4

Nun ist es da: Das neue iPhone 4S von Apple. Und auch, wenn es rein äußerlich gegenüber seinem Vorgänger keine wesentlichen Unterschiede aufweist, stecken einige wichtige Neuerungen „unter der Haube“. Mehr denn je wird das iPhone dabei zur Mitteilungs- und Organisationszentrale, mit dessen Hilfe es einfacher als auf dem Vorgänger gemacht wird, seine Termine und Kontakte zu verwalten. Doch das iPhone 4S hat noch einiges mehr auf Lager: Die integrierte Kamera ist zu einer vollwertig-hochauflösenden Kamera gewachsen und mit der neuen Funktion „Siri“, ist es zuverlässig möglich, das iPhone 4S per Sprachbefehle zu steuern. Mehr als 200 neue Funktionen bietet außerdem das Betriebssystem iOS.

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Samsung Galaxy Tab 10.1

Tablet-Streit: Samsung erwägt (Gegen-)Klage gegen Apple

Der koreanische Tablet-Hersteller Samsung überlegt gegen das durchgesetzte Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab 10.1 vorzugehen und will offenbar seinen größten Konkurrenten Apple ebenfalls wegen Patentrechtsverletzungen verklagen. Die Klage soll sich auf den Vertrieb in Australien beziehen. Samsungs Anwalt kündigte bei einer Anhörung vor einem australischen Bundesgericht bereits an, die Klage einzureichen, sobald das Verfahren Ende September startet.

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Samsung Galaxy Tab vs. Apple iPad

Apple erwirkt Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Tab in Europa

Das Landgericht Düsseldorf hat einer Klage von Apple stattgegeben und den europaweiten Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Tab verfügt. Das will Samsung verständlicherweise nicht hinnehmen und will gegen die einstweilige Verfügung vorgehen. Samsungs PR-Chef Kim Titus sagt dazu, dass Samsung sein geistiges Eigentum in ganz Deutschland sowie dem Rest der Welt verteidigen werde.

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iPad 2: Apple veröffentlicht Preise für den Verkaufsstart am 25. März in Deutschland

Kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart des neuen Tablet-PCs aus dem Hause Apple gibt der Konzern nun die offiziellen Preisempfehlungen für das iPad 2 bekannt. Die große Überraschung: das iPad 2 ist günstiger in Deutschland zu haben als zunächst angenommen. Aufgrund des zurzeit schwachen Dollars hat Apple auch seinen „internen Umrechnungskurs“ von 1:1 leicht zugunsten der Deutschen angepasst.

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iPad 2 bereits in Produktion: dünner, leichter, schneller

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge befindet sich das iPad 2 bereits in Produktion. Dies habe eine mit der Materie vertraute Person der Zeitung bestätigt haben. Demnach wird das iPad der nächsten Generation dünner, leicher und schneller sein als der Vorgänger sein. Neben einem neuen Prozessor soll das iPad 2 auch über eine leistungsfähigere Grafikkarte sowie über mehr Arbeitsspeicher vermuten. Ebenfalls zu bestätigen scheinen sich die Gerüchte über eine Facetime-Kamera auf der Tablet-Vorderseite für Videochats. Keine Verbesserung soll es hingegen beim Display geben. Es soll laut Insiderbericht immer noch über eine Auflösung von 1.024 mal 768 Bildpunkten verfügen. Angeblich hatte Apple Probleme mit einer höheren Auflösung und habe sich deshalb entschieden, das Display des ersten iPads weiter zu verwenden.

Weitere Details zum geplanten Verkaufsstart oder zu den Preisen nannte der Insider nicht. Allerdings wird mit einer offiziellen Ankündigung in Kürze gerechnet.

Motorola Xoom Tablet: Verkaufsstart am 17. Februar für 700 Dollar bei Best Buy

Auf der CES 2011 in Las Vegas Anfang Januar war das Motorola Xoom Tablet einer der Highlights der Branchenmesse. Kein Wunder, ist das Gerät doch eines der ersten Tablets mit Android 3.0 (Honeycomb) als Betriebssystem. Zur Ausstattung gehören neben einem kapazitiven 10,1 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten der Tegra 2 Dual Core-Chipsatz von Nvidia mit einer Taktrate von einem Gigahertz, ein Gigabyte Arbeitsspeicher, 32 Gigabyte internem Speicherplatz sowie zwei Kameras an der Tablet-Vor- und Rückseite mit fünf beziehungsweise zwei Megapixel. Die Akku-Laufzeit liegt laut Hersteller bei zehn Stunden für Video-Wiedergabe. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Micro-USB-Port, einem HDMI-Anschluss sowie Schnittstellen für Bluetooth und WLAN (b/g/n).

Wie Motorola auf der CES mitgeteilt hat, wird das Xoom “der ersten Generation” noch mit einem UMTS-Modul ausgeliefert. Ab dem zweiten Quartal 2011 soll das Multimedia-Tablet dann auch als LTE-Variante erhältlich sein. Zu den Verkaufspreisen wollte der Hersteller aber keine Angaben machen. In den USA wird das Tablet beim Mobilfunkanbieter Verizon erscheinen. Einem internen Dokument zufolge, das den Kollegen von androidcentral.com zugespielt worden ist, soll das Motorola Xoom Tablet zum stolzen Preis von 799,99 Dollar auf den Markt kommen.

Wie René Hesse von mobiflip.de allerdings richtig feststellt, handelt es sich bei dem Preis um ein sogenanntes „Minimum Advertised Pricing“ oder anders ausgedrückt: Der Händler, der das Motorola Xoom Tablet verkaufen und dafür auch Werbemittel des Herstellers (in Form von beispielsweise Werbekostenerstattung) in Anspruch nehmen will, muss das Xoom für diesen Preis verkaufen. Verzichtet der Händler auf diesen „Bonus“, kann er das Gerät auch günstiger anbieten, was in der Anfangszeit und wegen der Exklusivbindung an Verizon aber eher unwahrscheinlich gilt.

UPDATE: Wie die Kollegen von Engadget berichten, wird das Motorola Xoom Tablet auch bei der US-Handelskette Best Buy angeboten. Laut den internen Unterlagen soll der Verkaufsstart bereits in knapp drei Wochen, genauer gesagt am 17. Februar, erfolgen. Allerdings zum Preis von 699,99 Dollar.

(via tabletblog.de)

Media Markt verkauft jetzt auch E-Books

Der Elektro-Discounter Media Markt verkauft ab sofort auch E-Books. Wie das Unternehmen heute mitgeteilt hat, können Kunden zum Start des neuen Online-Angebotes unter ebook-download.mediamarkt.de bereits mehr als 30.000 Buchtitel in digitaler Form herunterladen. Neben aktuellen Neuheiten und Bestsellern gibt es auch zahlreiche Bücher zum Schnäppchenpreis. Demnach können Kunden einige E-Books bereits zum Preis von 1,49 Euro erwerben. Bezahlt werde kann per Kreditkarte, aufladbarer Geschenkkarte oder Download-Karte von Media Markt.

Die E-Books stehen sowohl im PDF- als auch epub-Format zur Verfügung. Zudem darf jedes E-Book für bis zu sechs Geräte (PCs, Notebooks, TabletPCs, …) aktiviert werden. Den Informationen von buchreport.de zufolge wird die Infrastruktur des Download-Shops vom Online-Buchhändler libri.de bereitgestellt.

iPad-Verkaufsstart in Südkorea und Skandinavien

Es gibt offensichtlich noch eine ganze Reihe Länder , wo es das Apple iPad – offiziell zumindest – noch nicht zu kaufen gibt. Wie ein Blick auf die Unternehmens-Webseite verrät, ist das Multimedia-Tablet derzeit nur Argentinien, Australien, Belgien, Chile, China, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Irland, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Peru, Russland, Spanien, Schweiz, Singapur, Großbritannien und die USA erhältlich. Ebenfalls auf der Agenda von Apple stehen Südkorea sowie Skandinavien (Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark). Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, erfolgt der iPad-Verkaufsstart dort am 30. November. Einziger Vertriebspartner ist der Mobilfunkanbieter KT, der bereits das iPhone exklusiv in dem Land anbietet. Seit Bekanntwerden des Verkaufstermins hat KT nach eigenen Angaben bereits mehr als 40.000 Vorbestellungen entgegen genommen.

Auch in Skandinavien laufen die Vorbereitungen für den Verkaufsstart bereits auf Hochtouren. Nach Angaben der Wallstreet Online sei damit zu rechnen, dass das iPad auch dort pünktlich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts angeboten wird. Einige Mobilfunkanbieter hätten bereits entsprechende Pläne verkündet – allerdings ohne Details zum Verkaufstermin und zu den Tarifen zu nennen.

Interpad: Verkaufsstart erst im Januar 2011, erste Bilder von der neuen Benutzeroberfläche

Wegen der hohen internationalen Nachfrage für das Interpad Home plant der Kölner TabletPC-Hersteller e-noa einen parallelen Markteintritt für weitere Länder. Dies gab das Unternehmen heute via Pressemitteilung bekannt. Der deutsche Verkaufsstart wird sich daher (von Anfang Dezember) auf Mitte Januar 2011 verschieben. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen noch an der Fertigstellung der neuen Benutzeroberfläche für das Interpad. Auch Gespräche bezüglich der Vorinstallierung von Applikationen auf dem Android-Tablet sind noch nicht abgeschlossen. Das Vertriebskonzept ist bereits in trockenen Tüchern. Details will e-noa aber erst kurz vor Verkaufsstart bekannt geben.

Auf Nachfrage von iPadinside.de bestätigte Geschäftsführer Yilmaz Kilic die Verschiebung des Verkaufsstarts um einen Monat. Besonders in Russland und der Türkei sei das Interesse an dem Interpad groß. Um diesem Umstand gerecht zu werden, habe man sich trotz des anstehenden Weihnachtsgeschäfts entschieden, das Gerät hierzulande erst im neuen Jahr auf den Markt zu bringen.

Zeitgleich hat der Hersteller heute via Twitter die ersten Bilder von der neuen Benutzeroberfläche veröffentlicht, die in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen entwickelt wurde. Screenshots in besserer Qualität sollen in den nächsten Tagen folgen.

Update: Wie auf dem oberen Foto zu sehen ist, setzt der Hersteller beim Interpad Home wie angekündigt auf einen eigenen AppStore (4. Icon von links). Partner ist übrigens AndroitPIT. Auch das 1&1 SmartPad, das Pearl Touchlet und das WeTab setzen auf diesen Anbieter.

WeTab: Mega-Update bringt volles Multitouch, HDMI, GPS und Bluetooth

WeTab-Besitzer aufgepasst. Der Hersteller hat gestern Abend – knapp vier Wochen nach dem verpatzten Verkaufsstart – das erste große Software-Update (es gab bereits diverse kleinere Updates) zum Download freigegeben. Laut Pressemitteilung ermöglicht die neue Software-Version 2.0 jetzt Multitouch in allen relevanten Anwendungen. Zudem wurde die Bedienung einiger Standard-Apps optimiert. Man habe in den letzten Wochen viel Feedback von den Kunden bekommen und intensiv an den wichtigsten Punkten gearbeitet, wird WeTab-Geschäftsführer Tore Meyer zitiert. Man sei sich bewusst, dass einige Dinge zum Marktstart nicht wie erhofft funktioniert hätten. Mit dem aktuellen Update sei vor allem die Bedienbarkeit des WeTab weiter entwickelt worden. In den kommenden Wochen würden zudem weitere Aktualisierungen bereitgestellt. Das Update sollte sich übrigens automatisch installieren, sobald das WeTab über WLAN mit dem Internet verbunden ist.

Die Inhalte des Updates im Einzelnen:

  • Multitouch im Browser, der Mediengalerie und in der Bing Maps Applikation freigeschaltet
  • Touchbedienung von Applikationen (z.B. größere Funktionselemente bei OpenOffice) optimiert
  • HDMI in allen Auflösungen inklusive Audio aktiviert
  • 3G Modell: Freischaltung des GPS für Applikationen
  • Einwandfreie Erkennung von Endgeräten über Bluetooth
  • Beendung von Vollbildprogrammen über den Powerbutton möglich
  • Mailprogramm einfacher zu bedienen
  • Diverse Optimierungen im Gesamtsystem (beispielsweise erweiterte Providerauswahl im 3G, Meldungen bei Bootvorgang entfernt)

Ob das Mega-Update nun die meisten Kritikpunkte der WeTab-Besitzer ausräumt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Nichts desto trotz sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass das Update im Grunde nur Features bereitstellt, die eigentlich bereits zum Verkaufsstart Ende September hätten funktionieren müssen. Wäre dem so gewesen, hätte der Hersteller sich sicherlich jede Menge Kritik an seinem Gerät sparen können und der Marktstart wäre nicht derart holprig gewesen. Android Apps funktionieren übrigens immer noch nicht.

Interpad Home: Verkaufsstart Anfang Dezember

Es gibt Neuigkeiten in Sachen „Tablet designed in Germany“. Nein, vom WeTab aus Berlin ist dieses Mal nicht die Rede, sondern vom Interpad aus Köln. Ende Juli gab es hier im Blog bereits das erste Exklusiv-Hands-on. Auch auf der IFA Anfang September war das Interpad zu sehen, wo nicht nicht zur Pressevertreter die Möglichkeit hatte, das Gerät unter die Lupe zu nehmen, sondern auch das breite Publikum.

Seit dem hat sich viel getan. Die Bedienoberfläche (entwickelt in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Informatik der RWTH Aachen) wurde fertiggestellt und das Vertriebskonzept steckt in trockenen Tüchern, wie man hört. Und Anfang Dezember (voraussichtlich in der zweiten Dezember-Woche) wird das Android-Tablet wie geplant in Deutschland auf den Markt kommen. Einen konkreten Termin wollte das Unternehmen auf Anfrage von iPadinside.de zwar noch nicht nennen, Details sollen aber in Kürze folgen. Dazu gehört dann auch, wie und wo das Gerät zu kaufen sein wird.

Bekannt ist hingegen die Ausstattung und der Preis. Demnach verfügt das Interpad Home über einen kapazitiven 10 Zoll-Multitouchscreen mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Bildpunkten, einem Nvidia Tegra 2 T20 Dual Cortex A9-Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz, HDMI-Anschluss, 1 GB Arbeitsspeicher (DDR2), 16 GB interner Speicherplatz (via microSD-Karte auf 32 GB erweiterbar), WLAN (802.11 b/g), Bluetooth 2.1, Kopfhörer- und USB-Anschluss. Als Betriebssystem kommt Android 2.2 (Froyo) zum Einsatz. Als Verkaufspreis nennt der Hersteller 399 Euro.

Für das erste Quartal 2011 plant e-noa, das Unternehmen hinter dem Interpad, übrigens ein zweites Modell. Das Interpad Street soll neben den bekannten Spezifikationen dann über UMTS, GPS und Digitalkamera verfügen und voraussichtlich 499 Euro kosten.

Auf Facebook hat der Hersteller übrigens eine moderierte Fanseite zu seinem Tablet ins Leben gerufen.

Megaseller iPad: Analyst erwartet 45 Millionen verkaufte Apple-Tablets in 2011

Apple hat naturgemäß noch nichts über die nächste Generation des iPads verkündet, doch jetzt hat der erste Analyst bereits die geradezu atemberaubende Zahl von 45 Millionen iPads genannt, die im kommenden Jahr verkauft werden sollen – und dabei habe Brian White (Ticonderoga Securities) laut Forbes nicht einmal wild spekuliert, sondern seine Informationen aus Gesprächen mit der Zulieferindustrie gezogen. Der Businessinsider schätzt, dass das iPad als Megaseller für einen Umsatz von 30 Milliarden US-Dollar sorgen würde, eine Summe, die Apple insgesamt in 2008 erzielte.

Zur Einschränkung muss man hinzufügen, dass sich White auf eine einzige Quelle beruft, so dass eine gewisse Vorsicht angeraten ist. Die weiteren Spekulationen betreffen die Ausstattung des iPads mit Retina Display, Mini- oder Micro-USB-Anschluss, Videokamera und bis zu 128 GB Speicher – nichts Unerwartetes  also. Überraschend ist eher, dass die Display-Größe ausschließlich 7,9 Zoll betragen solle, damit das iPad leichter werde.

Whites Quelle rechne mit einem Verkaufsstart im ersten Quartal 2011, weniger als ein Jahr nach Einführung der aktuellen Generation.

WeTab: Harte Kritik zum Verkaufsstart, das erste Update ist da und Amazon startet Auslieferung

Mit den Machern des WeTab möchte ich im Moment nicht tauschen. Statt der erhofften Lobgesänge auf ihr Tablet hagelt es derzeit von fast von allen Seiten Kritik. Die Kollegen von n-tv beschreiben die Stimmung der Käufer zwischen blanker Wut und Hoffnung. Auch Chip Online zieht mit den WeTab-Machern hart ins Gericht. Datenblätter wurden nachträglich in puncto Gewicht und Features geändert, FAQs korrigiert und auch die Befürchtung, dass es sich bei den bisher verkauften Tablets um um dasselbe unfertige Produkt – sprich Vorserienmodell – von der Pressekonferenz letzter Woche handelt, scheinen sich laut Chip zu bewahrheiten. Insbesondere dann, wenn man sich die Probleme, Features und Fehler anschaut, die auch schon beim Vorserienmodell aufgetreten sind beziehungsweise gefehlt haben.

Mittlerweile soll auch das erste Update für WeTab-Besitzer zum Download bereit stehen. Auf Details warte ich noch, doch Berichten zufolge ist es nach der Aktualisierung möglich, sich Bilder und Webseiten im Hochformat anzusehen. Demnach ist der Beschleunigungssensor nun freigeschaltet worden. Auch die Bluetooth-Schnittstelle lässt sich nun konfigurieren. Der Vergangenheit angehören soll nun auch das UMTS-Problem. Auch eine Screenshot-Funktion ähnlich wie beim Apple iPad durch Druck einer Tastenkombination ist neu hinzugekommen. Wie wir heute Nachmittag erfahren haben, wird die Multitouch-Funktionalität aber erst in der kommenden Woche durch ein weiteres Update freigeschaltet.

Gute Nachrichten gibt es für die Vorbesteller, die das WeTab bei Amazon geordert haben. Der Onlinehändler hat ihnen heute per Mail mitgeteilt, dass das Tablet ab dem 23. September verschickt werde. Auch der Verfügbarkeits-Termin der Artikelbeschreibung wurde aktualisiert. Neu hingegen ist der Hinweis (siehe Screenshot), dass die Erstbestückung durch den Hersteller nicht ausreiche, um die Nachfrage zu decken. Das WeTab könne aber weiterhin vorbestellt werden.

UPDATE: Wie es ausssieht, werden nun doch nicht alle Amazon-Vorbesteller in den Genuss ihres WeTab kommen. Auf Facebook und in diverse Foren häufen sich die Meldungen, wonach Käufer eine Mail von dem Versandhaus bekommen haben, in der ihnen mitgeteilt wird, dass der Onlinehändler versucht, das Gerät zu besorgen und deshalb noch keinen Liefertermin nennen kann. Besonders nett ist auch der Hinweis am Ende der Mail: Kunden hätten natürlich jederzeit die Möglichkeit, ihre Bestellung zu stornieren.

Guten Tag,
wir versuchen noch immer, den / die folgenden Artikel (Bestellnummer #303-3756762-1493921), die Sie am Mai 07 2010 bestellt haben, zu besorgen: „WeTab 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS)“

Derzeit könen wir leider keinen Liefertermin nennen. Sobald wir ein aktuelles voraussichtliches Lieferdatum haben, werden wir Sie umgehend per E-Mail informieren.

Besteht Ihr Interesse an diesem Artikel weiter? Wir versuchen gerade, den Artikel noch für Sie zu beziehen. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Wir können allerdings nicht garantieren, dass der Artikel noch erhältlich ist.

Falls Ihnen die Wartezeit zu lange wird, können Sie die Bestellung natürlich jederzeit stornieren, solange sie sich nicht im Versandprozess befindet. Bitte besuchen Sie die obigen Detailseiten, um diese Artikel eventuell bei anderen Anbietern zu finden.

WeTab Packshots und Unboxing Video

Nach zahlreichen Termin-Verschiebungen und PR-Patzern kommt das WeTab nun endlich auf den Markt. Während sich Amazon-Vorsteller noch bis Ende der Woche mit der Auslieferung ihres Tablets gedulden müssen (sollte eigentlich schon ab dem 19. September erfolgen), wurden heute bereits die ersten Media Markt-Kunden informiert, dass das Gerät zur Abholung bereit stehe. Nicht-Vorbesteller kommen übrigens frühestens Ende des Monats zum Zuge.

Im Vergleich zum Apple iPad hat es allerdings ziemlich lange gedauert, bis im Netz Bilder in Form von Packshots oder dergleichen aufgetaucht sind. Nun ist es aber soweit. Die ersten Bildern sind da. Auch der Hersteller hat vor ein paar Minuten ein paar Bilder auf der Facebook-Fanpage veröffentlicht. Das offizielle Unboxing Video ist übrigens in Arbeit und soll in Kürze ebenfalls online gehen.

Fabien Röhlinger von AndroidPit hatte als Partner (das WeTab nutzt wohl den AndroidPit-Market als AppStore) nach eigenen Angaben bereits vorab die Gelegenheit, das Gerät in der Originalverpackung zu filmen, auszupacken und zu testen. Das Ergebnis ist ein kurzes Unboxing Video mit Schwerpunkt auf Android-Applikationen auf dem WeTab.

So und jetzt viel Spaß mit den Bildern.


(Quelle: Facebook / offizieller Packshot des Herstellers)


(Quelle: Facebook / offizieller Packshot des Herstellers)


(Quelle: Facebook / offizieller Packshot des Herstellers / vergrößert)


(Quelle: Facebook / offizieller Packshot des Herstellers)


(Quelle: Twitter / Christian Eidenpenz)


(Quelle: Twitter / Christian Eidenpenz)


(Quelle: Twitter / Christian Eidenpenz)


(Quelle: Facebook / Thomas Stäuble)


(Quelle: Twitter / Christian Eidenpenz)

WeTab wird ohne Multitouch ausgeliefert. Erstes Update kommt Ende der Woche

Das WeTab ist seit heute in Deutschland offiziell erhältlich. Allerdings werden in den kommenden Tagen nur Vorbesteller in den Genuss des Berliner Tablets kommen. Alle anderen Interessenten müssen sich noch bis Ende September gedulden, bis das WeTab bundesweit in allen 222 Filialen von Media Markt erhältlich sein wird. In der vergangenen Woche konnten sich die Kollegen von Chip Online einen Eindruck von dem Gerät verschaffen. Ihr Testurteil: „In der präsentierten Form wird das WeTab ein totaler Flop„. Bei den gezeigten Testgeräten hätten selbst grundlegende Funktionen nicht funktioniert. Der Touchscreen habe bei einem Gerät wiederholt versagt, ein anderes hätte den Zugriff auf USB-Sticks verweigert. Flash-Inhalte konnten gar nicht abgespielt werden, auch Multitouch sei bei keinem der gezeigten WeTabs lauffähig gewesen. Selbst der WeTab Market sei nicht erreichbar gewesen. Wichtige Fingergesten, etwa das Zoomen, hätte ebenfalls nicht funktioniert.

Der Hersteller reagierte prompt und sprach in diesem Zusammenhang von Vorseriengeräten. Da staunten auch die Kollegen von Chip Online nicht schlecht, zumal das WeTab ja bereits in wenigen Tagen ausgeliefert werden sollte. „In der Verkaufsversion werden diese Features funktionieren“, versprach WeTab-Sprecher Christian Soult. Doch so ganz scheint er seine Zusage nicht einhalten zu können. Gegenüber iPadinside bestätigte die zuständige PR-Agentur, dass das WeTab derzeit ohne Multitouch-Funktionalität ausgeliefert wird. Allerdings soll es Ende der Woche bereits ein erstes Update geben, das dieses Feature entsprechend freischaltet. Problemlos funktionieren würde nun der Zugriff auf den WeTab Market, auch Android-Apps könnten nun installiert werden. Zudem sei der Touchscreen optimiert worden.

WeTab: Abholung im Media Markt, zu wenige Geräte und freier Verkauf erst Ende September

Wunder gibt es immer wieder: Der populäre Grand Prix-Song von Katja Ebtein ist zwar schon 40 Jahre alt, wird aber immer noch gerne gesungen – und zitiert. So wie auch in diesem Fall. Allerdings geht es hier nicht um musikalische Wunderkinder oder religiöse Ereignisse, sondern ganz schlicht um einen neuen TabletPC, der seit heute in Deutschland erhältlich ist. Nach zahlreichen Termin-Verschiebungen und PR-Desastern kommt das Berliner WeTab nun endlich auf den Markt. Während sich Amazon-Vorsteller noch bis Ende der Woche mit der Auslieferung ihres Tablets gedulden müssen (sollte eigentlich schon ab dem 19. September erfolgen), wurden heute bereits die ersten Media Markt-Kunden informiert, dass das Gerät zur Abholung bereit stehe. „Heute beginnen wir mit der Auslieferung“, bestätigte eine Sprecherin des Elektronik-Discounters auf Anfrage von iPadinside. Ab Ende nächster Woche werde das WeTab bundesweit in allen Filialen vorrätig sein. Zudem sei nun auch die Vorbestellung in den Märkten möglich. Angaben zu den verfügbaren Stückzahlen wollte die Sprecherin nicht machen.

Kann ich gut nachvollziehen, deshalb habe ich heute Vormittag bei verschiedenen Media Markt-Filialen angerufen und mich nach dem Verkaufsstart des WeTab erkundigt. Zu meiner Überraschung wussten einige Mitarbeiter in den jeweiligen Fachabteilungen gar nicht Bescheid. Andere Mitarbeiter wiederum bestätigten am Telefon, dass sie nur wenige Exemplare heute erhalten hätten und dabei seien, Vorbestellern Bescheid zu geben. Für den freien Verkauf stünden derzeit aber keine Geräte zur Verfügung. Darüber hinaus seien viel weniger Geräte geliefert worden als eigentlich für die Vorbestellungen benötigt werden.

Auch die zuständige PR-Agentur in München wollte die Stückzahlen weder kommunizieren noch kommentieren. Das WeTab sei heute an die Media Märkte gegangen und die Vorbesteller seien informiert worden, so die Aussage des Pressesprechers. Auch die bei Amazon vorbestellten Geräte werden gegen Ende der Woche (ab dem 23. September) an die Kunden ausgeliefert.

Anfang September hatte ich in Berlin bei einer Intel-Präsentation bereits die Gelegenheit, das WeTab kurz zu testen und zusammen mit Entwicklungschef Stephan Odörfer ein Hands-on zu drehen.