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HP Touchpad im Test: Palm Pre-Nutzer finden sich gleich zurecht

Die Kollegen von stereopoly.de hatten am Freitag die Gelegenheit, das neue TouchPad von HP live zu testen. Der erste Eindruck verlief durchaus positiv, denn gerade diejenigen, die bereits mit dem Palm Pre gearbeitet haben dürften sich ob der ähnlichen Bedienoberfläche schnell zuhause fühlen.

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Das Motorola XOOM mit Android 3.0 im ersten Praxistest

Zwar ist das Motorola Xoom in Deutschland noch nicht verfügbar, allerdings gibt es bereits dutzende erste Eindrücke aus den Vereinigten Staaten, wo es das Xoom bereits seit Mitte Februar auf dem Markt ist. Die Zeit, bis das Tablet auch in Deutschland erscheint sollte man nutzen, um sich über mögliche Alternativen zum iPad 2 von Apple zu informieren. Nachdem Sascha von den Netbook-News das Motorola Xoom jetzt ausführlich getestet und seine Eindrücke in einem ausführlichen Video festgehalten hat, ist das Motorola Xoom um einiges interessanter geworden. In Deutschland ist der Marktstart erst für Ende April geplant, sodass genug Zeit bleibt, eine Kaufempfehlung auszusprechen oder doch auf Alternativen oder das iPad 2 zu verweisen. Auch dieses hat Sascha übrigens einem ausführlichen Test unterzogen.

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Tablet-Vergleich: Android 3.0-Neuheiten vom Mobile World Congress

Der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat einige neue Tablet-Neuheiten hervorgebracht. Allen gemein ist ist das für Tablets optimierte Betriebssystem Android 3.0 Honeycomb. Wir haben die drei Tablet-PCs Motorola Xoom, LG Optimus Pad und Samsung Galaxy Tab in kurzen Tests vergleichend gegenübergestellt.

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Quadratisch, praktisch, gut: das Idapt i4 Universal-Ladegerät im Test

Universal-Ladegeräte sind schon eine praktische Sache. Egal ob Smartphone, Tablet, Handheld-Spielkonsole oder Digitalkamera, das Hantieren mit einer Vielzahl von Ladekabeln für die diversen elektronischen Gerätschaften des Alltags gehört damit häufig der Vergangenheit an. Und genau hier setzt auch das Idapt i4 des spanischen Herstellers Inoitulos an. Damit können Nutzer bis zu vier Geräte gleichzeitig mit frischer Energie versorgen, was eigentlich gar nichts Besonderes ist. Besonders an dem Universal-Ladegerätes, das seit kurzem für rund 50 Euro im Handel erhältlich ist, ist allerdings, dass die flache Lade-Station aus metallic-schwarzem Kunststoff mit mehr als 22 verschiedenen und auswechselbaren Ladespitzen bestückt werden kann. Dadurch ist es möglich, die Akkus von rund 4.000 Geräten mit der Idapt i4-Station wieder auf zu laden. Insgesamt stehen drei Ladeports sowie ein USB-Anschluss zur Verfügung. Zudem ist das Universal-Ladegerät mit einem Ein-/Ausschalter und LEDs für den Ladevorgang ausgestattet. Zum Standard-Lieferumfang gehören sechs Ladespitzen: iPhone/iPod, MicroUSB, MiniUSB, Nokia 2, Samsung 4 und SonyEricsson2. Zusätzliche Module können für 7,99 Euro nachgekauft werden. Interessant ist auch der Ladeaufsatz für AA-Akkus, für den Hersteller allerdings 14,99 Euro berechnet.


 

Mit persönlich hat neben der edlen Optik das Ladespitzen-System gefallen. Mit wenigen Handgriffen sind die jeweiligen Module eingesteckt und wieder entfernt. Hinzu kommt, dass die Module nicht starr in dem Ladegerät stecken, sondern leicht nachgeben, was laut Hersteller vor Schäden schützen soll. Trotzdem bieten die auswechselbaren Module dem Gerät einen guten Halt. Testweise habe ich auch mein iPad an die iPhone/iPod-Ladespitze angeschlossen, was aufgrund des vergleichsweise hohen Gewichts und der daraus folgenden Instabilität beim Laden nicht wirklich zu empfehlen ist. Stattdessen sollte dafür der USB-Port samt dem Apple-Ladekabel genutzt werden.


 

FAZIT: Insgesamt gesehen hat mir das Idapt i4 Universal-Ladegerät gefallen, dennoch sind ein paar Kritikpunkte zu nennen. Die glänzende Oberfläche des Ladegerätes ist sehr anfällig für Staub und Fingerabdrücke, was sich durch die normale Nutzung sicherlich nicht vermeiden lässt. Häufiges Abwischen mit einem Microfaser-Putztuch wäre demnach die Folge und kann auf Dauer ziemlich lästig werden. Auch in puncto Verarbeitung könnte der Hersteller noch an der einen oder anderen Stelle (insbesondere die Druckschalter) nachbessern, zumal das Ladegerät mit rund 50 Euro ja auch kein Schnäppchen ist. Klasse würde ich auch finden, wenn der Hersteller es den Kunden ermöglichen würde, sich die sechs zum Lieferumfang gehörenden Ladespitzen selbst auszusuchen oder einfach mehr Variationen an Modulen anbieten würde. In meinem Fall konnte ich nur die Ladespitzen für iPhone/iPod, MicroUSB und MiniUSB nutzen. Für die verbleibenden drei hatte ich keine Verwendung. Benötige ich jedoch weitere Ladespitzen, müssten diese hinzugekauft werden, was die Kosten für die Ladestation zusätzlich erhöhen würde.



Das Netto-Pad: 99 Euro-Tablet von Jay-Tech im Test

Mit preisgünstigen Tablets ist das immer so eine Sache und nicht selten ist die Freude über das neue Stück Technik nur von kurzer Dauer. Der Internetprovider 1&1 hat mit seinem Smartpad (hab es anfangs nur für DSL-Kunden, später für 199 Euro auch im freien Verkauf) keine wirklichen guten Erfahrungen gemacht. Auch der Internetversender Pearl kann mit seinem Touchlet X2 Tablet für 170 Euro ein Liedchen davon singen. Nichts desto trotz versuchen es einige Unternehmen immer wieder, vom Tablet-Boom zu profitieren und ebenfalls mit einem Billig-Tablet an den Start zu gehen. Auch der Lebensmittel-Discounter Netto ist auf den Zug aufgesprungen und bietet mit dem Netto-Pad seit dem 17. Januar ein 7 Zoll Android-Tablet von Jay-Tech (Modell PID 7901) zum Kampfpreis von 99 Euro an. Zur Ausstattung gehören neben dem 7 Zoll Touchscreen (kein Multitouch, Auflösung 800 mal 480 Pixel) zwei GB Speicherplatz (lässt sich per SD-Karte auf 16 GB aufrüsten), eine WLAN-Schnittstelle, eine 300 MHz CPU (VIA WM8505) sowie 128 MB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommt die nicht mehr aktuelle Android-Version 1.6 zum Einsatz.

Johnny Haeusler von Spreeblick hat sich das Tablet einmal näher angeschaut – und nach einem kurzen Test gleich wieder zur Netto-Filiale zurückgebracht. Sein Fazit: Probleme bei der Hardware-Einrichtung (insbesondere der WLAN-Verbindung), schlechte Navigation (von der Übersetzung einzelner Menüpunkte mal ganz zu schweigen), ein wenig akkurate Bedienung, billige Verarbeitung des Tablet-Gehäuses und zu guter Letzt noch fremde Nutzerdaten auf dem Netto-Pad. Wie es den Anschein hat, wurde ihm ein gebrauchtes Gerät verkauft. Zu einem ähnlichen Urteil kam übrigens auch Sascha Pallenberg in seinem Blogpost Anfang November letzten Jahres. Hier bot die Drogeriemarkt-Kette Rossman das Jay-Tech-Tablet (für 139 Euro übrigens) an.

CES 2011: Notion Ink Adam Tablet mit fertiger Eden-Oberfläche. Promo Video und erstes Hands-on

Die Entwickler des Adam Tablets von Notion Ink sind nun ebenfalls auf der CES in Las Vegas angekommen und stellen sich in den kommenden Tagen dem Publikum. Wie im Firmenblog zu lesen ist, ist das Team in der US-Glückspielmetropole gelandet. Und natürlich kommen die Jungs von Notion Ink nicht mehr leeren Händen. Im Gepäck haben sie das Adam Tablet, „um es der ganzen Welt zu zeigen“. Als kleines Highlight vorab haben die Entwickler zudem noch zwei Bilder von der fertigen Eden-Benutzeroberfläche veröffentlicht.

Bisher konnte Pressevertreter sich das Tablet quasi nur aus der Ferne anschauen. Bis zum 9. Januar werden die Fachbesucher nun die Gelegenheit, sich Adam anzuschauen, es zu testen, eigene Hands-on Videos zu drehen und sich einen eigenen Eindruck von dem Gerät zu verschaffen. Die technische Daten sowie der Preis sind nach dem Vorverkaufsstart kein Geheimnis mehr. Zur Ausstattung gehören ein 10,1 Zoll WSVGA-Display mit 1.024 mal 600 Pixeln oder ein stromsparendes Pixel Qi-Display, ein Nvidia Tegra 2-Chipsatz, 16 oder 32 Gigabyte Speicher, drei USB-Ports, HMDI, microSD-Slot, WLAN (b/g/b), Bluetooth, UMTS, GPS sowie eine schwenkbare 3,2 Megapixel Kamera. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz. Das Gewicht wird je nach Modell zwischen 600 und 650 Gramm angegeben. Die Akku-Laufzeit soll bei 15 Stunden liegen. Je nach Ausstattung beginnt der Verkaufspreis bei 399 Euro. Die Auslieferung des Notion Ink Adam soll noch in diesem Monat erfolgen. Die erste Geräte-Charge ist allerdings bereits ausverkauft.


 

Update: Soeben ist auf das offizielle Promo-Video von Notion Ink bei YouTube online gegangen. Danke an @NotionAddicts für den Hinweis. Auch das erste „unabhängige“ Hands-on Video ist da. Die Kollegen von SlashGear hatten hier scheinbar die besten Kontakte.

 

Tabytone Blade im Test: stylischer iPad-Ständer aus Acrylglas, made in Germany

Vor ein paar Tagen hat iPadinside.de Post bekommen. Genau genommen war es ein Paket, dass der DHL-Mann bei mir im Büro abgeliefert hat. Absender war René Boost, seines Zeichens Geschäftsführer von Fireswitch Media B.V. in Herzogenrath (bei Aachen) und verantwortlich für den Vertrieb des Tabytone Blade, einem in Deutschland gefertigten Acrylglas-Ständer, der laut beliegendem Anschreiben speziell für das iPad entwickelt wurde. Der Tablet-Ständer sei so konzipiert, dass es sich nicht nur hervorragend zum bequemen Arbeiten, Filme schauen oder einfach zu Präsentationszwecken eigne, sondern auch noch schick aussehe, wenn einmal kein iPad darauf abgelegt ist. Soweit das Anschreiben des Geschäftsführer.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Herstellers zu finden. Demnach kostet der iPad-Ständer aus gelasertem, flammpolierten Acrylglas stolze 49,90 Euro plus 3,50 Euro Versandkosten (innerhalb Deutschlands, Lieferzeit 1-3 Werktage). Bezahlt werden kann unter anderem mit Paypal, Kreditkarte und Lastschrift. Die Maße (BxHxT) des Tabytone Blade gibt der Hersteller mit 15 x 14 x 16 Zentimeter an. Das Gewicht liegt bei 390 Gramm. Zum Lieferumfang gehört neben dem iPad-Ständer noch ein Microfaser-Putztuch sowie zehn durchsichtige Elastikpuffer zum Unterkleben.

Auch im Praxistest macht das Tabytone Blade einen guten Eindruck. Dank der aufgeklebten Pufferpunkte stehen sowohl der Ständer als auch das iPad im Hoch- und Querformat stabil auf dem Schreibtisch. Es rutscht nichts, es wackelt nichts. Gut getroffen ist auch der Neigungswinkel von 50 Grad (dafür habe ich extra mein Geodreieck aus der Schulzeit hervorgeholt und gemessen), was sowohl die Sicht auf das iPad-Display als auch die Bedienung problemlos ermöglicht. In diesem Zusammenhang sollte noch erwähnt werden, dass das stehende iPad (im Hochformat) auch mit eingestecktem Netzkabel in dem Ständer verbleiben kann. Dass sich der Neigungswinkel nicht verstellen lässt, ist zwar schade, aber Nachteil ist dies in meinen Augen nicht – zumal das iPad so einen stabileren Halt hat als bei iPad-Ständern mit einem flexiblen Neigungswinkel.

Fazit: Der Tabytone Blade hat seit dem Test bereits einen festen Platz auf meinem Schreibtisch erobert. Der Acrylglas-Ständer verbindet edles Design mit Stabilität und Funktionalität – und macht auch ohne darauf abgelegten iPad einen guten Eindruck. Der Preis von rund 50 Euro ist zwar kein Schnäppchen, aber unter dem Strich ist die Anschaffung sein Geld wert. Und Weihnachten ist ja auch bald …

SwitchEasy NUDE: iPad-Schutzhülle mit Ständer und Stöpsel

Wer sein iPad nicht nur auf dem Schoß nutzt, sondern unterwegs gerne liest und schreibt, sollte neben einer schicken schützenden Hülle auch einen leichten und platzsparenden Aufsteller mitnehmen. Beides vereint der auf Zubehör für mobile Kleingeräte von Apple spezialisierte Hamburger Anbieter SwitchEasy mit der 30 Euro teuren NUDE-Hülle inklusive umfangreicher Ausstattung, die wir für euch getestet haben.

Nude (englisch für nackt) nennt SwitchEasy die Hülle, da sie nur zwei Millimeter dick ist, “so dass sie beinahe gar nicht bemerkt wird”. In der Tat schließt sie aufgrund des genügend steifen Materials das Tablet an den Seiten fest ein und greift nicht auf die Vorderseite über. Wer die Hülle in Orange oder einer der anderen beiden Farben Pink oder Türkis wählt, wird sie aufgrund des Kontrasts zum silbrigen iPad-Aluminiumrand und schwarzen Displayrahmen dennoch deutlich wahrnehmen. Alternativ bietet Switcheasy noch durchsichtige Hüllen an (sozusagen the real nude) sowie klassisches Schwarz und Weiß.

Ausgepackt und eingesetzt

Die Hülle ist eine Wanne

Die Hülle ist eine Wanne

Der erste Eindruck beim Öffnen des Kartons: Oje, noch so ein Blister-Monster. Doch die Aufschneide- und Verletzungsorgie kann entfallen, die Schutzhülle und das in ihr eingebettete umfangreiche Zubehör lassen sich ohne Schere und Verletzungen entnehmen.

Das Einsetzen des iPads gelingt problemlos in zwei Sekunden. Einfach die linke oder rechte iPad-Seite und dann die andere Seite mit leichtem Druck in die Hülle legen, fertig. Die Dokumentation warnt zur Sicherheit, dass man das Polykarbonat-Gehäuse nicht “übermäßig” biegen solle, da es sonst brechen könnte. Das Entnehmen ist ähnlich einfach, man biegt die Hülle an einer Ecke nach hinten und dann an der anderen Ecke an der gleichen Längsseite. Ein Gewichtzuwachs ist praktisch nicht spürbar. Fein.

Hingelegt

Legt man sein iPad nun flach auf einen Tisch und streicht auf dem Display, verrutscht das Gerät schon bei leichtem Druck – sprich, dem Rücken fehlt es an Rutschfestigkeit. Denn die geschlossene Rückseite ist glatt und verfügt in der unteren Hälfte gar über ein etwas hervorstehendes Switcheasy-Logo. Weniger fein.

Angefasst und angeguckt

Lieferumfang Switcheasy NUDE Schutzhülle und Zubehör

Lieferumfang Switcheasy NUDE Schutzhülle und Zubehör

Die Bedienknöpfe sind weiterhin gut erreichbar und die Lautsprecher- und Mikrofon-Öffnungen werden von der Hülle nicht verdeckt. Hier kommt das nahezu vorbildlich umfangreiche Zubehör ins Spiel. Es umfasst

  • je einen schwarzen und weißen auf- und zusammenklappbaren Ständer
  • eine antistatische Pure Protect Schutzfolie für das iPad-Display
  • einen Schaber für das Blasenausstreichen der Schutzfolie
  • ein Mikrofaser-Putztuch
  • zwei Stöpsel für den Headset-Anschluss
  • zwei Stöpsel für den Connector-Anschluss
  • Mit dem Putztuch gelingt die Säuberung des Displays in wenigen Sekunden. Ist es einmal gereinigt, empfiehlt Switcheasy das Anbringen der auch separat erhältlichen Schutzfolie. Beim Ausstreichen der unvermeidlichen Luftblasen hilft der Schaber, aber Tipps für das korrekte Anbringen fehlen völlig, so dass hier nur das eigene Geschick und Glück zählen. Bei uns hat sich jedenfalls ein Körnchen unter das Display geschummelt. Immerhin, die Folie dunkelt das Display praktisch nicht spürbar ab, die Finger-Bedienung gelingt ohne Einschränkungen wie zuvor.

    Headset-Stöpsel eingesetzt

    Headset-Stöpsel eingesetzt

    Die Stöpsel haben wir leicht einsetzen und wieder entnehmen können. Wasserdichtheit verspricht Switcheasy nicht, aber das haben wir auch nicht erwartet. Uns genügt der einfache Staubschutz.

    Empfindliche Ständer

    Die karge mehrsprachige Dokumentation gibt keine Tipps, wie man die Aufsteller auseinanderklappt, so dass beim ersten Versuch prompt ein Haken am schwarzen Scharnier abbricht (siehe Foto). Der Ständer lässt sich dennoch verwenden.

    Schwarzer Displayständer - Nippel abgebrochen (rechter weißer Kreis)

    Schwarzer Displayständer - Nippel abgebrochen (rechter weißer Kreis)

    Die Ständer stellen das iPad hochkant oder quer in leicht angewinkelter Position, am besten wählt man dafür eine ebene Unterlage. Rutschfeste Füße fehlen den Ständern, so dass das Drücken des Home-Knopfes das iPad leicht verschiebt. Beim Tippen auf dem Display bleibt der Apple-Tablet an seinem Platz, so dass sich die Aufsteller für die sporadische Nutzung gut eignen. Für die heimischen Tische und Kommoden sollte man stabilere Lösungen wählen (die wir später vorstellen werden). Auch fällt auf, dass die Ständer nicht in der Farbe der Schutzhülle mitgeliefert werden, sondern in Schwarz und Weiß.

    Fazit

    Das Switcheasy Nude wird in den nichtdurchsichtigen Farbvarianten seinem Namen zwar nicht gerecht, bietet aber dank des geringen Gewichts, der geringen Maße sowie leichter Handhabbarkeit einen leichten und nützlichen Schutz vor Kratzern auf Display und Gehäuse. Besonders praktisch für unterwegs ist der sehr geringe Platzbedarf der leichten und noch ausreichend stabilen Ständer, die sich sehr flach zusammenlegen lassen.

    Weißer Displayständer

    Weißer Displayständer

    Verbesserungsbedarf sehen wir bei der Standfestigkeit. Wir wünschen uns, dass Ständer wie die Rückseite der Hülle so gestaltet werden, dass das iPad rutschfest hingelegt oder aufgestellt werden kann.

    Tipp

    Beim Aufklappen des Ständers auf das Switcheasy-Logo drücken

    Maße
    Die Hülle hat einen Rand von zwei Millimeter Dicke
    Der Aufsteller misst zusammengeklappt 6 x 0,7 x 9,4 cm

    Farben

    Schwarz, Weiß, Türkis, Orange, Pink sowie durchsichtig

    Lieferumfang

    steife Polykarbonat-Hülle, Bildschirmfolie, Schaber, Putztuch, zwei Ständer, je zwei Stöpsel für den Connector und den Headset-Eingang

    Über Switcheasy

    Switcheasy wurde 2006 in Hamburg gegründet und hat sich mit seinen derzeit fünf Mitarbeitern auf Zubehör für mobile Geräte von Apple spezialisiert. Switcheasy nennt als Firmenphilosophie „Not the first – but the best“. Auf der Verpackungshülle steht „Designed in Somewhere by Someone“. Erhältlich sind die Produkte im eigenen Online-Shop sowie über Gravis und weitere Shops.