Schlagwort-Archiv: Motorola

Tablet mit Android OS

Google Android OS: Welches Tablet bekommt welches Update?

Das erste speziell für Tablets optimierte Google Android Betriebssystem war die Version 3.0 auch bekannt unter dem Codenamen Honeycomb. Es konnte mit Gestensteuerung und anderen Features aufwarten, die derart ausgestattete Tablets deutlich nutzerfreundlicher machten. Die Veröffentlichung ist mittlerweile ein halbes Jahr her und es sind bereits zwei Nachfolgeversionen erschienen. Zeit genug für diverse Tablet-Hersteller, ihre Tablets zu aktualisieren.

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Tablet-Duell: Motorola Xoom gegen das iPad 2 von Apple

Erst seitdem Google das neue Bestiebssystem Android 3.0 Honeycomb veröffentlicht hat, können die angekündigten Konkurrenz-Tablets mit dem iPad von Apple mithalten. Erst dieses OS ist speziell für die Nutzung mit Tablets optimiert worden und unterstützt beispielsweise die Gestensteuerung oder große Touchscreens. Während bereits erste Geräte mit Googles neuestem Streich erhältlich sind, betreibt Apple bereits Modellpflege und bringt eine überarbeitete Version seines ersten Tablets auf den Markt.

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Toshiba Tablet: „Besser als das iPad 2“

Auch Toshiba plant im Markt der Tablet-PCs mitzumischen und will im Frühjahr ein eigenes Modell herausbringen. Das noch namenlose Kind soll mit Googles neuester Android-Version 3.0 laufen und sonst die vergleichbare Ausstattung anderer Tablets aufweisen. Dennoch lehnt sich Rob Wilkinson, General Manager von Toshiba Australia’s Information Systems-Abteilung (ISD) recht weit aus dem Fenster und behauptet, der neue Tablet PC werde besser als das iPad 2.

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Das Motorola XOOM mit Android 3.0 im ersten Praxistest

Zwar ist das Motorola Xoom in Deutschland noch nicht verfügbar, allerdings gibt es bereits dutzende erste Eindrücke aus den Vereinigten Staaten, wo es das Xoom bereits seit Mitte Februar auf dem Markt ist. Die Zeit, bis das Tablet auch in Deutschland erscheint sollte man nutzen, um sich über mögliche Alternativen zum iPad 2 von Apple zu informieren. Nachdem Sascha von den Netbook-News das Motorola Xoom jetzt ausführlich getestet und seine Eindrücke in einem ausführlichen Video festgehalten hat, ist das Motorola Xoom um einiges interessanter geworden. In Deutschland ist der Marktstart erst für Ende April geplant, sodass genug Zeit bleibt, eine Kaufempfehlung auszusprechen oder doch auf Alternativen oder das iPad 2 zu verweisen. Auch dieses hat Sascha übrigens einem ausführlichen Test unterzogen.

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Telekom bietet Motorola Xoom für 90 Tage exklusiv an

Android 3.0 Honeycomb steht in den Startlöchern. Viele Hersteller kündigen Tablets mit dem für Tablets optimierten Google-Betriebssystem Android 3.0 Honeycomb an. Die Telekom geht einen Schritt weiter und hat bereits den geplanten Vermarktungsstart des Motorola Xoom angekündigt.

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HP TouchPad vs. Apple iPad vs. Motorola Xoom vs. BlackBerry PlayBook

Gestern Abend hat Hewlett Packard sein neues webOS-Tablet, das HP TouchPad, vorgestellt. Grund genug, sich die technischen Daten einmal etwas genauer anzuschauen, dachten sich jedenfalls die Kollegen bei Engadget – und wo sie schon einmal dabei waren, haben sich auch gleich die Datenblätter vom Apple iPad, vom Motorola Xoom und vom BlackBerry PlayBook gegenüber gestellt. Das iPad macht als ältestes Modell in diesem Vergleich zwar keine so gute Figur, aber was soll’s. In Kürze stellt Apple sein zweites Tablet vor und dann sieht der Vergleich vom Ergebnis sicherlich schon wieder ganz anderes aus.

Motorola Xoom kommt für 800 Dollar in den USA und Empower the People Promo-Video

Es gibt seit dieser Nacht zwei Neuigkeiten zum Motorola Xoom oder besser gesagt eine Neuigkeit und das langerwartete Promo-Video welches zum gestrigen Super Bowl ausgestrahlt wurde. Fangen wir kurz mit der wichtigen Neuigkeit an, das Motorola Xoom wird beim Online-Shop Best Buy in den USA ab dem 24. Februar verfügbar sein, der Preis wird nicht wie vorher geschätzte 700 Dollar sondern ganze 800 Dollar betragen.

Jetzt könnte man meinen das der Preis zum Start in Europa umgerechnet wird und mit ca. 580 Euro gar nicht so hoch ist aber falsch gedacht, die Dollar Preise werden meist übertragen und nur die Währung ändert sich, das liegt dann an der Steuer und anderen Faktoren.

(via Androidpit)

Motorola Xoom Super Bowl Clip zum Teil aufgetaucht

Nur wenn es um den Super Bowl geht wird Werbung für jeden interessant, so wird es einen Spot zum Motorola Xoom geben welcher dann während der Veranstaltung gezeigt wird, dafür gab es bereits vor  einigen Tagen bereits einen Teaser. Lasst euch bitte kurz durch den Kopf gehen das es für einen Werbespot extra einen Teaser gibt. Jetzt ist aus diesem 60 Sekunden Spot ein Teil im Netz aufgetaucht welcher 16 Sekunden läuft, mit dem Titel „2011 looks a lot like 1984“ geht Motorola wiedermal auf Apple und deren Spot zum Super Bowl 1984 los.

(via SmartDroid)

Tabletvergleich: BlackBerry PlayBook, Dell Streak 7, Apple iPad und Motorola Xoom

Einen interessanten Tabletvergleich in Form einer überdimensionalen Infografik haben die Kollegen von Skattertech heute in ihrem Blog veröffentlicht. Auslöser war unter anderem die CES in Las Vegas Anfang Januar dieses Jahres, wo zahlreiche Hersteller ihre Tablet-Neuheiten vorgestellt haben. Mit dem BlackBerry PlayBook, dem Dell Streak 7 und dem Motorola Xoom wurden drei neue, in diesem Quartal auf den Markt kommende Geräte herausgesucht und mit dem seit April 2010 erhältlichen Apple iPad verglichen. So weit, so gut.

Richtig ehrlich finde ich den Tablet-Vergleich allerdings nicht, zumal auch Apple mit dem iPad 2 in Kürze ein neues Tablet auf den Markt bringen wird. Spätestens dann müsste die Infografik deutlich überarbeitet werden, um auch weiterhin Bestand zu haben.

Alle Videos zum Android Honeycomb Event

Gestern zeigte uns Google noch einmal das eigens für Tablets entwickelte Android 3.0 – oder besser bekannt als Honeycomb. Nach der Präsentation gab es für die anwesenden Medienvertreter noch die Möglichkeit, sich das Motorola Xoom Tablet inklusive einiger für Android 3.0 optimierte Apps von einigen Entwicklern genauer anzuschauen.  Jetzt haben die Kollegen aus den Staaten die entsprechenden Videos veröffentlicht und auch Google hat die komplette Aufzeichnung des Events online gestellt.

Mit Hilfe der folgenden Videos könnt ihr euch einen weiteren Eindruck verschaffen, wie sich Honeycomb bedienen lässt und vor allem wie zukünftige Apps aussehen können.

 

Motorola Xoom Tablet Super Bowl Commercial: “Goodbye 1984″

Am kommenden Sonntag, den 06. Februar 2011, findet im Cowboys Stadium der Dallas Cowboys in Arlington im US-Bundesstaat Texas der nächste Super Bowl im American Football statt. Das Event ist das größte Sportereignis in den Staaten und erreicht weltweit rund eine Milliarde Fernsehzuschauer. Dementsprechend teuer sind auch die Werbeeinblendungen zwischen den Spielzügen und in den Pausen. Zu den finanzkräftigen Werbepartnern in diesem Jahr gehört offenbar auch Motorola, dessen 61-Sekunden-Spot bereits vorab im Internet aufgetaucht ist. Der Clip wirbt für das neue Motorola Xoom Honeycomb Tablet und enthält wie erwartet eine ganze Reihe an Seitenhieben zum Apple iPad. Ebenfalls neu dürfte die offizielle Homepage zum Motorola Xoom Tablet sein.

Motorola Xoom Tablet: Verkaufsstart am 17. Februar für 700 Dollar bei Best Buy

Auf der CES 2011 in Las Vegas Anfang Januar war das Motorola Xoom Tablet einer der Highlights der Branchenmesse. Kein Wunder, ist das Gerät doch eines der ersten Tablets mit Android 3.0 (Honeycomb) als Betriebssystem. Zur Ausstattung gehören neben einem kapazitiven 10,1 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten der Tegra 2 Dual Core-Chipsatz von Nvidia mit einer Taktrate von einem Gigahertz, ein Gigabyte Arbeitsspeicher, 32 Gigabyte internem Speicherplatz sowie zwei Kameras an der Tablet-Vor- und Rückseite mit fünf beziehungsweise zwei Megapixel. Die Akku-Laufzeit liegt laut Hersteller bei zehn Stunden für Video-Wiedergabe. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Micro-USB-Port, einem HDMI-Anschluss sowie Schnittstellen für Bluetooth und WLAN (b/g/n).

Wie Motorola auf der CES mitgeteilt hat, wird das Xoom “der ersten Generation” noch mit einem UMTS-Modul ausgeliefert. Ab dem zweiten Quartal 2011 soll das Multimedia-Tablet dann auch als LTE-Variante erhältlich sein. Zu den Verkaufspreisen wollte der Hersteller aber keine Angaben machen. In den USA wird das Tablet beim Mobilfunkanbieter Verizon erscheinen. Einem internen Dokument zufolge, das den Kollegen von androidcentral.com zugespielt worden ist, soll das Motorola Xoom Tablet zum stolzen Preis von 799,99 Dollar auf den Markt kommen.

Wie René Hesse von mobiflip.de allerdings richtig feststellt, handelt es sich bei dem Preis um ein sogenanntes „Minimum Advertised Pricing“ oder anders ausgedrückt: Der Händler, der das Motorola Xoom Tablet verkaufen und dafür auch Werbemittel des Herstellers (in Form von beispielsweise Werbekostenerstattung) in Anspruch nehmen will, muss das Xoom für diesen Preis verkaufen. Verzichtet der Händler auf diesen „Bonus“, kann er das Gerät auch günstiger anbieten, was in der Anfangszeit und wegen der Exklusivbindung an Verizon aber eher unwahrscheinlich gilt.

UPDATE: Wie die Kollegen von Engadget berichten, wird das Motorola Xoom Tablet auch bei der US-Handelskette Best Buy angeboten. Laut den internen Unterlagen soll der Verkaufsstart bereits in knapp drei Wochen, genauer gesagt am 17. Februar, erfolgen. Allerdings zum Preis von 699,99 Dollar.

(via tabletblog.de)

CES 2011: Motorola Xoom Tablet mit Dual Core-CPU, Honeycomb und LTE

Das erste Tablet mit Android 3.0 (Honeycomb) kommt wie erwartet aus dem Hause Motorola und hört auf den schnittigen Namen Xoom. Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der CES in Las Vegas stellt das Unternehmen den mit viel Spannung erwarteten iPad-Killer nun offiziell der Öffentlichkeit vor. Der Verkaufsstart soll in den USA gemeinsam mit Verizon als Vertriebspartner im ersten Quartal erfolgen. Weitere Länder sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Hinter vorgehaltener Hand wird jedoch gemunkelt, dass das Motorola-Tablet bereits Mitte Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona auf den Markt kommt, wenn die Google-Entwickler es bis dahin schaffen, Honeycomb fertig zu stellen.

Ausgestattet ist das Motorola Xoom mit einem kapazitiven 10,1 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten. Für die entsprechende Leistung sorgen der verbaute Tegra 2 Dual Core-Chipsatz von Nvidia mit einer Taktrate von einem Gigahertz, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 Gigabyte internem Speicherplatz. Zwei Kameras an der Tablet-Vor- und Rückseite mit fünf beziehungsweise zwei Megapixe runden das Angebot des Honeycomb-Tablets ab. Das Gewicht gibt Motorola mit 730 Gramm an. Die Akku-Laufzeit liegt laut Hersteller bei zehn Stunden für Video-Wiedergabe. Abgerundet wird die Ausstattung mit einem Micro-USB-Port, einem HDMI-Anschluss sowie Schnittstellen für Bluetooth und WLAN (b/g/n). Wie Motorola mitteilt, wird das Xoom „der ersten Generation“ noch mit einem UMTS-Modul ausgeliefert. Ab dem zweiten Quartal 2011 soll das Multimedia-Tablet dann auch als LTE-Variante erhältlich sein. Zu den Verkaufspreisen machte der Hersteller keine Angaben.

Der ultimative Tablet-Guide zur CES 2011: Alle Neuheiten auf einem Blick

In wenigen Tagen beginnt die Consumer Electronic Show (CES) 2011 in Las Vegas. Vom 6. bis 9. Januar präsentieren dort rund 2.700 Aussteller aus aller Welt ihre Produktneuheiten. Ganz oben auf der Agenda stehen in diesem Jahr ganz sicher unzählige Tablets namhafter Hersteller und für Marktführer Apple dürfte die Luft um sein iPad allmählich dünner werden. Wie die Kollegen von CNET schon mal überschlagen haben, könnten auf der diesjährigen CES rund 70 (!!) neue Tablets vorgestellt werden. Auch wenn es am Ende nur 20 oder 30 Tablet-Neuheiten sein werden, die Branche und das Geschäft mit den flachen Multimedia-Alleskönnern boomt. Die Nachfrage der Nutzer nach immer leistungsfähigeren Tablet-Modellen ist riesig. Gewinner dürften vor allem Geräte mit dem Betriebssystem Android von Google sein. Vorgestellt werden aber auch Tablets mit Microsoft Windows 7 und das auf Linux basierende Betriebssystem MeeGo, webOS und QNX.

iPadinside.de hat sich vorab schon einmal die Mühe gemacht und alle Informationen und Gerüchte der Tablet-Hersteller zusammengetragen. Dennoch dürften sich die Tablet-Fans noch auf die eine oder andere Überraschung freuen, da bin ich mir sicher und zumal bei fast allen Tablet-Modellen noch wichtige Details fehlen. Die Spannung im Vorfeld der Branchenmesse ist jedenfalls hoch und in ein paar Tagen wissen wir mehr.

Dieser Tablet-Guide erhebt übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sollte aber die wichtigsten CES-Neuheiten enthalten. Wenn ich einen Tablet-Hersteller vergessen haben sollte, in den Kommentaren ist genug Platz. Ich ergänze dann gerne den Beitrag. So und jetzt viel Spaß beim Lesen!

Acer zeigt Tablets mit Android und Windows 7
Gleich mit mehreren Tablet-Modellen geht Acer auf der CES in Las Vegas an den Start. Präsentiert werden dort jeweils ein noch namenloses Gerät mit einem 5, 7 und 10 Zoll Display auf Android-Basis. Neben WLAN und UMTS gehören auch zwei Webcams, ein Anschluss für HDMI und USB sowie ein Kartenleser zur Ausstattung des 10 Zoll-Tablets (Codename Picasso). Es verfügt zudem über ein hochwertiges Metallgehäuse, beherrscht 10-Finger-Multitouch-Gesten und ist nur 13 Millimeter dick. Auch beim kleineren 7-Zoll-Tablet setzt Acer auf das Metallgehäuse. Hier sind sogar noch weitere technische Details bekannt. Der Touchscreen kann mit 1.280 mal 700 Bildpunkten auflösen, ein Dual Core-Prozessor (vermutlich die Nvidia Tegra 2-Plattform) sorgt für die nötigte Leistung. Preise stehen noch nicht fest, der Marktstart ist für April geplant.

Neben den Android-Tablets präsentiert Acer auf der CES auch ein 10,1 Zoll-Gerät mit Windows 7 als Betriebssystem. Das ebenfalls noch namenlose Tablet ist nur 15 Millimeter dick, sein Touchscreen löst mit 1.280 mal 800 Bildpunkten auf. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN, UMTS sowie zwei Webcams an der Vorder- und Rückseite für Video-Chats und Foto-Aufnahmen. Und jetzt wird es interessant: So kann das Windows-Tablet bei Bedarf in eine Art Docking-Station mit Tastatur gesteckt werden und dort wie ein Netbook genutzt werden. Zudem setzt Acer bei diesem Gerät nicht nicht auf einen Plattform von Nvidia, Intel, Qualcomm oder ARM, sondern auf AMD. Unbestätigten Meldungen zufolge ist das Windows-Tablet bereits mit der kommenden Zacate-APU mit zwei Kernen sowie der neuen Bobcat-Architektur ausgestattet. Als Marktstart ist der Februar anvisiert.
(via chip.de)

 

Archos 70 ist das erste Android-Tablet mit 250 Gigabyte Speicher
Interessant hört sich auch das neue Android-Tablet von Archos an. Wie der Hersteller mitgeteilt hat, handelt es beim Archos 70 um das weltweit erste Tablet mit 250 Gigabyte Speicherkapazität. Das Gerät soll trotz Festplatte (kein SSD) nur 14 Millimeter dick sein und knapp 400 Gramm wiegen. Zur Ausstattung gehören ein 1-GHz-ARM-Prozessor, ein kapazitiver 7 Zoll-Multitouchscreen mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln, WLAN (b/g/n, HDMI-Anschluss, 3D Open GL-Support sowie ein USB-Port zum Anschluss externer Geräte. Auch der Preis ist bereits bekannt. Rund 300 Euro kostet der Archos 70 mit der 250 Gigabyte Festplatte und soll bereits Mitte Januar ausgeliefert werden. Als Betriebssystem kommt übrigens Android 2.2 (Froyo) zum Einsatz.

 

Asus stellt Eee Pad-Reihe mit Android und Windows 7 vor
Auch Asus will pünktlich zur CES ein paar neue Tablet-Modelle vorstellen. Die Rede ist von insgesamt vier Geräten, die sich nicht nur im Aussehen und der Art der Bedienung unterscheiden, sondern auch vom Betriebssystem. Demnach soll das Eee Pad EP71 über einen 7 Zoll Display verfügen und mit Android laufen. Unbestätigten Meldungen zufolge kann das Asus-Tablet sowohl via Touchscreen als auch mit einem Stylus bedient werden. Dank eingebautem UMTS-Modul soll das Gerät auch über eine Telefonie-Funktion verfügen. Der Verkaufspreis soll knapp unter 400 US-Dollar liegen. Mit dem Eee Pad EP101 und dem Eee Pad EP102 gibt es gleich zwei Tablets mit einem 10 Zoll großen Display. Der große Unterschied bei den beiden Modellen liegt sowohl in der verwendeten Plattform als auch im Betriebssystem. So ist ein Eee Pad mit Windows 7 und Intels Oak Trail-Chipsatz ausgestattet, auf dem anderen Tablet kommt Android sowie die Tegra 2-Plattform zum Einsatz. Beide Modelle sollen voraussichtlich im März in den Handel kommen und zwischen 500 und 600 Dollar kosten.

Ebenfalls Windows 7 als Betriebssystem nutzt das Asus Eee Pad E121. Zur Ausstattung gehört ein 12 Zoll Display, ein Intel Core i5-Prozessor, eine Webcam, ein HDMI-Ausgang sowie ein Steckplatz für SD-Speicherkarten. Gerüchten zufolge ist auf dem Gerät bereits das Microsoft Office-Paket mit Word, Excel und Outlook vorinstalliert. Die Bedienung erfolgt sowohl via Touchscreen als auch mit einem Stylus. Auch hier gibt es bereits einen ungefähren Preis. Rund 1.000 Dollar soll das Business-Tablet kosten und ebenfalls im März auf den Markt kommen.
(via teltarif.de)

Update: Die Tablets wurden auf der Pressekonferenz nun offiziell vorgestellt. Alle technischen Details zum Eee Slate EP121, Eee Pad Transformer, Eee Pad Slider und Eee Pad MeMO gibt es hier.

 

Dell Streak 7 angeblich bereits Mitte Januar im Handel erhältlich
Das Streak-Tablet von Dell bekommt mit dem Streak 7 (Looking Glass) einen Nachfolger, der auf der CES in Las Vegas offiziell vorgestellt werden dürfte. Bereits kurz vor Weihnachten haben die Kollegen von engadget.com ein paar Details aus einem geplanten Werbespot für das neue Tablet veröffentlicht. Demnach soll das Gerät über einen 7 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten verfügen und auf der Tegra 2-Plattform von Nvidia basieren. Als Betriebssystem kommt voraussichtlich Android 2.2 (Froyo) zum Einsatz. Wie Boy Genius Report erfahren hat, soll das Dell Streak 7 in den USA in Kooperation mit T-Mobile bereits am 19. Januar erhältlich sein. Weitere Details sind nicht bekannt.

 

HP PalmPad setzt auf webOS. Spezielles Tablet-Version für Studenten
Auch bei Hewlett Packard wird offenbar mit Hochdruck an einem Tablet gearbeitet. Wie die Kollegen des US-Nachrichtensenders Fox News erfahren haben, will der Hersteller auf der CES sogar gleich drei Varianten des PalmPad präsentieren. Demnach wird es zwei Tablet-Modelle für den Consumer-Markt und ein PalmPad-Modell nur für Schüler und Studenten geben. Allerdings sollen sich die Geräte technisch kaum unterscheiden. Während das PalmPad für den Endkunden mit einem 10 Zoll Touchscreen ausgestattet sein wird, verfügt die „Bildungs-Version“ nur über ein 8,9 Zoll Display. Zudem kann das HP-Tablet beispielsweise von Universitäten mit eigener Software auf die jeweiligen Bedürfnisse der Studienrichtungen angepasst werden.

Auch ein Verkaufstermin steht angeblich schon fest. Dem Bericht zufolge soll das PalmPad für Studenten im dritten Quartal 2011 zu Beginn des Herbstsemesters zur Verfügung stehen. Als Betriebssystem kommt das hauseigene webOS in der Version 2.5.1 zum Einsatz. Zur technischen Ausstattung ist nur wenig bekannt. Demnach sollen alle drei PalmPad-Varianten über einen Mini-HDMI-Ausgang sowie über einen USB 3.0-Port verfügen. Auch zwei Kameras an der Tablet-Vorder- und Rückseite gehören zur Ausstattung. Zum Preis ist nichts bekannt, ebenso wenig Details zum Prozessor und Speicherplatz.
(via mobicroco.de)

 

HTC Scribe soll noch im ersten Quartal 2011 erhältlich sein
Auch der Smartphone-Hersteller HTC wird pünktlich zur CES voraussichtlich ein eigenes Tablet vorstellen. Unbestätigten Gerüchten zufolge hört das Gerät auf die Bezeichnung HTC Scribe und soll mit Android 3.0 (Honeycomb) ausgeliefert werden. Ebenfalls mit an Bord: ein 10 Zoll Display (kapazitiv) mit 1.280 mal 720 Pixeln, zwei Gigabyte interner Speicher, der sich via microSD-Karte auf bis zu 32 Gigabyte erweitern lässt, sowie ein integrierter UMTS-Modul für den mobilen Internetzugang. Zudem soll das HTC Scribe auf der Nvidia Tegra 2 Dual Core-Plattform basieren und noch im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Soweit die Gerüchte. Weitere Details gibt es vielleicht schon in ein paar Tagen auf der CES in Las Vegas, spätestens aber zum Mobile World Congress in Barcelona im Februar diesen Jahres.

Update: Die Vermutungen haben sich bestätigt. Das HTC Scribe wird nicht in Las Vegas, sondern erst auf der Mobilfunkmesse Mitte Februar vorgestellt.

 

Lenovo LePad wird endlich vorgestellt
Lenovo will auf der CES in Las Vegas gleich zwei neue Tablet-Modell vorstellen. Details zur Hardware gibt es allerdings bisher nicht. Wie die Kollegen von Ars Technica berichten, will der Hersteller unter anderem das bereits im Sommer vergangenen Jahres angekündigte LePad der Öffentlichkeit vorstellen. Der ursprüngliche Verkaufsstart des 10 Zoll-Tablets war allerdings nach hinten verschoben worden, weil Lenovo sich entschied, noch auf das Release von Android 3.0 (Honeycomb) zu warten, welches sich für Tablets besser eignen soll als die bisher verfügbaren Android-Versionen.

Update: Der Hersteller hat das Tablet nun ebenfalls offiziell vorgestellt. Technische Daten sowie weitere Produktinfos zum Lenovo LePad gibt es hier.

LG Optimus Pad steht in den Startlöchern
Neuigkeiten in Sachen Tablet dürfte es endlich auch vom koreanischen Elektronik-Hersteller LG geben. Ende August letzten Jahres waren bereits erste Details zum Optimus Pad durchgesickert. Seitdem ist es um das nach eigenen Angaben „dünnste und leistungsfähigste Gerät seiner Art“ ruhig geworden. Auf der CES sind deshalb die Erwartungen diesbezüglich nun hoch. Wie die Kollegen von der Korea Times erfahren haben, soll zur Ausstattung des Optimus Pad ein 8,9 Zoll Touchscreen (kapazitiv) gehören. Als Betriebssystem kommt Android 3.0 (Honeycomb) zum Einsatz. Weitere Details sind leider noch nicht bekannt.

 

Motorola Xoom kommt wahrscheinlich bereits Mitte Februar in den Handel
Mit viel Spannung wird auch das Tablet von Motorola erwartet. Vor kurzem hatte der Hersteller bereits ein Video ins Netz gestellt, allerdings ohne Details zur Ausstattung, zum Preis und zu einem möglichen Verkaufsstart zu nennen. Ein paar Informationen sind aber dennoch durchgesickert. Demnach hört das Motorola Tablet auf die Bezeichnung Xoom (in einigen Ländern wohl auch Droid Xoom) und soll bereits Mitte Februar – pünktlich zum Mobile World Congress in Barcelona – auf den Markt kommen. Zur Ausstattung des 10 Zoll Tablets gehören ein kapazitiver Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten, 512 Megabyte Arbeitsspeicher, der Tegra 2 Dual Core-Chipsatz von Nvidia sowie zwei Kamera an Vorder- und Rückseite des Xoom. Motorola setzt ebenfalls Android 3.0 (Honeycomb) als Betriebssystem ein. Gegen Aufpreis soll auch ein integriertes LTE-Modem erhältlich sein. Weitere und vor allem offizielle Details gibt es sicherlich in Kürze, sobald die CES ihre Pforten geöffnet hat.

Update: Alle Details zum Motorola Xoom wurden nun offiziell auf dem Presse-Event bestätigt. Produktfotos, Video und die genauen Spezifikationen gibt es hier.

 

MSI Windpad 100W setzt auf Windows 7
Eine weitere Tablet-Neuheit kommt von MSI. Der Hersteller hat kurz vor Jahreswechsel im Rahmen eines Vorab-CES-Events bereits erste Details zu seinem Windpad 100W verraten. Das 10 Zoll Tablet ist demnach mit einem Intel Atom Z530 Prozessor, einer 32 Gigabyte große SSD, einem HDMI-Port sowie zwei Anschlüsse für USB ausgestattet. Abgerundet wird das Angebot von zwei Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Windpads und einem Kartenleser für Speicherkarten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern setzt MSI beim Windpad 100W nicht auf Android, sondern auf das Microsoft-Betriebssystem Windows 7. Ein erstes Hands-on Video gibt es bei Sascha von netbooknews.com zu bewundern. Weitere Details will MSI übrigens erst auf der CES verraten.

 

Notion Ink Adam Tablet erstmals persönlich testen
Mit Hochspannung dürfte auch die Präsentation des Notion Ink Adam Tablets auf der CES erwartet werden, da Pressevertreter sich das Gerät bisher quasi nur aus der Ferne anschauen durften und in Las Vegas nun die Gelegenheit haben, das Tablet von Notion Ink erstmals persönlich näher unter die Lupe nehmen zu können. Die technische Daten sowie der Preis sind nach dem Vorverkaufsstart ja kein Geheimnis mehr. Zur Ausstattung gehören ein 10,1 Zoll WSVGA-Display mit 1.024 mal 600 Pixeln oder ein stromsparendes Pixel Qi-Display, ein Nvidia Tegra 2-Chipsatz, 16 oder 32 Gigabyte Speicher, drei USB-Ports, HMDI, microSD-Slot, WLAN (b/g/b), Bluetooth, UMTS, GPS sowie eine schwenkbare 3,2 Megapixel Kamera. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz. Das Gewicht wird je nach Modell zwischen 600 und 650 Gramm angegeben. Die Akku-Laufzeit soll bei 15 Stunden liegen. Je nach Ausstattung beginnt der Verkaufspreis bei 399 Euro. Die Auslieferung des Notion Ink Adam soll noch in diesem Monat erfolgen. Die erste Geräte-Charge ist allerdings bereits ausverkauft.

Update: Auch vom Notion Ink Adam Tablet gibt es neue Informationen in Form eines Hands-on und Promo-Videos sowie Bilder von der fertigen Eden-Benutzeroberfläche.


 

Ramos zeigt drei Tablet-Modelle
Gleich drei Tablet-Neuheiten stellt Ramos auf der CES vor. Das hierzulande kaum bekannte Unternehmen aus China präsentiert mit dem Ramos W12 ein 8 Zoll Tablet im 4:3-Format mit kapazitivem Touchscreen, einem Cortex A9 Prozessor sowie einem Mali-400 Grafikchip. Das Ramos W15 verfügt nach Hersteller-Angaben ebenfalls über ein 8 Zoll Touchscreen (im 16:9-Format allerdings). Bei diesem Tablet-Modell sorgt ein Cortex A8 Prozessor für die nötige Leistung. Sowohl das Ramos W12 als auch das Ramos W15 setzen auf das Android-Betriebssystem. Ob bereits Version 3.0 (Honeycomb) oder eine ältere Version des Google-OS zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt. Das dritte Tablet ist das Ramos W10. Es verfügt allerdings nur über ein 3,8 Zoll Display, weshalb das Gerät nur bedingt als Tablet genutzt werden kann.
(via laptopmag.com)

 

RIM BlackBerry PlayBook kommt doch im Frühjahr in den Handel
Neuigkeiten dürfte auch der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) zur CES im Gepäck haben. Nach dem Dementi der Gerüchte über eine Verschiebung des Verkaufsstarts wegen Akku-Problemen soll das BlackBerry PlayBook bereits im Frühjahr auf den Markt kommen. Zur Ausstattung des RIM-Tablets gehören ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, ein Dual-Core-Chip mit 1 GHz (auf Basis des Cortex A9) sowie ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN (a/b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben. Als Verkaufspreis wird ein Betrag unter 500 US-Dollar angestrebt.

Update: Das BlackBerry PlayBook wird in drei Speicher-Varianten mit 16, 32 und 64 GB erhältlich sein. Der Marktstart erfolgt in den USA. In Deutschland soll das RIM-Tablet erst im zweiten Halbjahr auf den Markt kommen. Zudem will der Hersteller im Laufe des Jahres noch eine LTE-Version seines PlayBooks anbieten.

 

Samsung Galaxy Tab 2 mit Nvidia Tegra 2 und Android 3.0 (Honeycomb) in Sicht?
Eine interessante Tablet-Neuheit dürfte es auch von Samsung geben. Nach dem großen Verkaufserfolg des Galaxy Tab (weltweit mehr als eine Million verkaufte Geräte seit Oktober 2010) wird der Konzern unbestätigten Meldungen zufolge auf der CES bereits einen Nachfolger präsentieren. Dabei soll es sich allerdings nicht um ein komplett neues Tablet handeln, sondern lediglich eine technisch verbesserte Version des aktuellen Galaxy Tabs. Den Gerüchten zufolge wird das Samsung Galaxy Tab 2 dann ebenfalls auf der schnelleren Tegra 2-Plattform von Nvidia basieren – angeblich eine „Voraussetzung“ von Seiten Googles, da der Chip-Satz als Referenzplattform für Android 3.0 (Honeycomb) entwickelt worden ist. Auch ein Super-Amoled-Display könnte beim Nachfolger des Galaxy Tabs zum Einsatz kommen. Spekuliert wird auch darüber, ob es sich beim neuen Samsung-Tablet wieder um ein 7 Zoll-Modell handeln wird, oder der Hersteller dieses Mal eher auf ein größeres Gerät mit einem 10 Zoll Display setzt.

 

Toshiba: Folio 100-Nachfolger mit 10 Zoll HD-DisplayToshiba
Wie die Kollegen von engadget.com erfahren haben, wird auch Toshiba zur CES ein neues Tablet vorstellen. Eine Produktbezeichnung hat der Folio 100-Nachfolger zwar noch nicht, allerdings sieht das Tablet trotz Prototypen-Status schon ganz gut aus. Zur Ausstattung gehören die Nvidia Tegra 2-Plattform, ein 10 Zoll Touchscreen (kapazitiv) mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten für HD-Wiedergabe, eine Zwei-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite sowie eine Fünf-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Tohsiba-Tablets. Ebenfalls an Bord ist ein Anschluss für USB und HDMI sowie ein Mini-USB-Port und ein Kartenleser für SD-Speicherkarten. Als Betriebssystem kommt Android 3.0 (Honeycomb) zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 770 Gramm angegeben. Die Rückseite ist gummiert und wird in verschiedenen Farben erhältlich sein. Weitere Details wie der Verkaufspreis und die voraussichtliche Verfügbarkeit sind noch nicht bekannt und werden sicherlich auf der CES offiziell bekannt gegeben werden.

Update: Offiziell ist noch nichts, allerdings ist jetzt das erste Hands-on Video vom neuen Toshiba-Tablet aufgetaucht.


 

Sharp Galapagos-Tablets mit Android und 10 Zoll Display
Auch der japanische Elektronikhersteller Sharp wird auf der CES mit einigen Tablet-Modellen vertreten sein. Bisher sind die Geräte nur in Japan erhältlich, dies soll sich allerdings schon bald ändern. Einem Bericht der Mainichi Daily News zufolge will das Unternehmen seine Tablets der Galapagos-Reihe nun auch in anderen Ländern auf den Markt bringen. Dafür nimmt Sharp aber einige Änderungen an der technischen Ausstattung der Geräte vor. Demnach sollen die Sharp-Tablets unter anderem noch mit einem UMTS-Modul ausgestattet werden. Bislang sind sie nur als WLAN-Varianten erhältlich. Beim Vertrieb setzt der Hersteller nach eigenen Angaben auf lokale Netzbetreiber. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz.

 

ViewSonic stellt gleich drei Tablets vor
Auch Hersteller ViewSonic wird auf der CES in Las Vegas mit mehreren Tablet-Modellen vertreten sein. Allerdings sind die technischen Einzelheiten zu den drei Tablets noch ziemlich dürftig, wie die Kollegen vom Wall Street Journal feststellen mussten. So soll ein Tablet mit einem 4 Zoll-Display ausgestattet sein. Ebenfalls im Angebot soll ein 5 Zoll-Modell sein, welches voraussichtlich nur in den Schwellenländern veröffentlicht werden wird, sowie ein 9,7 Zoll-Tablet mit Android 3.0 (Honeycomb) und LTE-Unterstützung. Der Marktstart sei im ersten Quartal 2011 geplant.
(via netbooknews.de)

 

Vizio Tablet mit 8 Zoll HD-Display und Integration in das heimische Entertainment System
Auch der amerikanische TV-Gerätehersteller Vizio steigt ins Tablet-Geschäft ein und stellt auf der CES mit dem Vizio Tablet ein eigenes Gerät vor. Das berichtet die International Business Times im Vorfeld der Branchenmesse. Demnach verfügt das Tablet über ein 8 Zoll großes HD-Display und basiert auf dem Android-Betriebssystem. Zur Ausstattung gehören neben Schnittstellen für WLAN (b/g/n), Bluetooth und GPS auch ein HDMI-Anschluss sowie eine hochauflösende Kamera auf der Vorderseite für Videochats. Mehr Details wollte der Hersteller vorab nicht verraten. Der Verkaufsstart soll dem Bericht in den USA zufolge im Sommer dieses Jahres erfolgen. Ob der Hersteller das Multimedia-Tablet auch in anderen Ländern anbieten wird, ist nicht bekannt. Als kleinen Vorgeschmack auf die offizielle Vorstellung auf der CES hat Vizio allerdings schon ein kurzes Promo-Video ins Netz gestellt, in dem das Tablet bereits zu sehen ist. Wie ein Blick auf die Homepage des Herstellers zudem verrät, kann das Tablet auch als Fernbedienung für heimische Entertainment System genutzt werden.

Update: Einen ersten Eindruck vom Vizio Tablet sowie ein Hands-on Video gibt es hier.


 

MotoPad: Motorola bastelt für Google am Android 3.0-Tablet

Die Gerüchteküche brodelt mal wieder über. Dieses Mal steht allerdings nicht Apple im Fokus der Spekulationen, sondern die beiden Unternehmen Google und Motorola. Wie Eldar Murtazin von mobile-review.com aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will, wird Motorola mit dem MotoPad das erste Tablet mit Android 3.0 (Honeycomb) auf den Markt bringen. Anfang nächsten Jahres soll es bereits soweit sein. Den Gerüchten zufolge wird es ein Gerät mit einem 7 Zoll Display sein, dass unter anderem mit dem UMTS-Nachfolger LTE ausgestattet sein soll. Offiziell ist natürlich noch nichts. Sowohl Google als auch Motorola haben sich dazu bis dato nicht geäußert. Ganz abwegig ist die erneute Zusammenarbeit aber nicht, zumal Motorola den Google-Jungs mit ihrem Droid-Smartphone (läuft auf Android 2.0) unter die Arme gegriffen haben.