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Werbung mal anders: Axa erweckt Print-Anzeige zum Leben

Einen ungewöhnlichen Weg geht der Versicherungskonzern Axa in Belgien in Sachen Werbung. In diversen Tageszeitung und Zeitschriften hat das Unternehmen eine klassische Print-Anzeige für seine erste iPhone-App geschaltet, die ab sofort im AppStore zum Download bereit steht. Der Clou: Der iPhone-Besitzer legt sein Smartphone auf ein vorgegebenes Feld in der Zeitung und ruft eine entsprechende Internetseite auf. Daraufhin startet auf dem iPhone automatisch eine kurzes Werbe-Video mit einer anschließenden Präsentation der Axa-App. Mehr Infos zur Kampagne gibt es übrigens unter www.axa.be/iphone/, leider sind die Infos nur in niederländischer und französischer Sprache erhältlich.

Ob der Versicherungskonzern die Kampagne (in Verbindung mit der App) auch in anderen Ländern plant, ist nicht bekannt. Hinter der Werbung steckt übrigens die PR-Agentur Duval Guillaume aus Antwerpen.

WeTab: Geschäftsführer nimmt nach desaströsem Start und Schummel-Bewertungen den Hut

Auf den ersten Blick muss Helmut Hoffer von Ankershoffen seine Geschäftsführer-Tätigkeit für die WeTab GmbH ruhen lassen, weil Blogger Richard Gutjahr aufgedeckt hat, dass Ankershoffen und seine Frau unter Pseudonymen zwei 5-Sterne-Jubel-Bewertungen bei Amazon vom WeTab veröffentlicht haben. In seiner nun veröffentlichten Stellungnahme geht er aber deutlich weiter: „Wegen der anhaltenden Diskussionen in der Öffentlichkeit rund um meine Person in den letzten Wochen“ werde er seine Tätigkeit als Geschäftsführer der WeTab GmbH ruhen lassen. Offenbar gibt es hinter den Kulissen weit mehr Auseinandersetzungen, als bisher in der Öffentlichkeit bekannt wurden.

Tatsächlich kann Intel mit dem WeTab nicht glücklich sein. Auf mehreren Messen und Veranstaltungen wurde das Tablet als mustergültiges Gerät in den Vordergrund gestellt und als die beste Intel-Alternative zu den ARM basierten Tablets von Apple und Samsung präsentiert. Verkauft wurde aber ein unfertiges Gerät, das mit einer geringeren Batterielaufzeit, höherem Gewicht, einem häufig anspringenden Lüfter sowie einer hakligen Bedienung und unvollständiger Software die Käufer mächtig enttäuschte – insbesondere da alle Mankos entgegen vorher gemachter Versprechungen bis zum Verkaufsstart hätten ausgemerzt werden sollen. Bereits im April hatte Ankershoffen im Telefongespräch mit iPadinside.de betont, man stehe bereits kurz vor der Massenproduktion und arbeite daran, bis Ende Juli die Software zu „optimieren“.

Die WeTab GmbH setzt sich aus zwei Unternehmen zusammen, die 4tiitoo aus München, die seit über drei Jahren an einer fingerfreundlichen Bedienoberfläche arbeitet (übrigens nicht notwendigerweise nur für Linux), und der Berliner Neofonie, deren Chef Ankershoffen ist und bleibt. Die beiden Firmen haben sich zusammengefunden, als die Münchner nach Kooperationen in der Verlagsbranche suchten, die zu Content- und Vertriebspartnerschaften (Stichwort: preiswertes Tablet gegen 2-Jahres-Abo) führen sollten. Ankershoffen hat aus seiner Vergangenheit als Chef der einst von ihm als deutscher Google-Konkurrenz ausgerufenen Paperball-Suchmaschine gute Kontakte zu Gruner & Jahr.

Das Hamburger Medienhaus diente denn auch auf der berühmt-berüchtigten Pressekonferenz im April als Launch-Partner, auf dem WeTab lief unter anderem eine Demo-Version vom Stern. Eine strategische Fehlentscheidung, so einseitig auf das WeTab zu setzen. Bei der Konkurrenz hat das freundlich gesagt zu Kopfschütteln geführt.

Fraglich ist, ob der Rückzug des Geschäftsführers das WeTab noch retten kann. Eine nahezu durchgehend negative Berichterstattung hat die Marke verbrannt, daran kann meines Erachtens die sehr späte Reaktion von Helmut Hoffer von Ankershoffen nichts mehr ändern. Denn die im Nachhinein zu vollmundigen oder falschen Versprechungen ihres Geschäftsführers haben die 4tiitoo-Macher zu lange mitgetragen.

Vielleicht hilft eine strategische Neuausrichtung, weg von der Tablet-Schmiede, die sie nie waren, hin zu einem Software-Haus, das mit der Daumennavigation ein potentiell sehr interessantes Bedienkonzept entwickelt und plattformübergreifend an Tablet-Hersteller verkauft – sprich, die Software aus Windows und Android portiert. Als Bastelgerät für Frickler kann das WeTab nicht mehr als einen mickrigen Nischenplatz einnehmen. Doch selbst dafür kann es inzwischen zu spät sein, da mit Windows Phone 7 und Android 3.0 in wenigen Wochen eine gewaltige Konkurrenz anrückt. Und dann ist da ja noch eine zweite iPad-Generation zu erwarten.

73 Prozent aller Werbetreibenden wollen auf dem iPad werben

Das Apple iPad wollen 73 Prozent der Werbungtreibenden als Plattform für ihre Marke nutzen. Das hat eine Umfrage der Agentur Initiative aus Hamburg ergeben und über die das Marketing-Portal Horizont berichtet. Demnach sehen die Unternehmen dabei in der Interaktion mit ihren Kunden (79 Prozent) als die wichtigste Funktion. Im Marketingmix integriert, sehen die Werbetreibenden die Chance, ihre Marke als innovativ und modern zu positionieren (60 Prozent ) sowie die Möglichkeit, dass iPad als einen direkten Abverkaufskanal (50 Prozent) zu nutzen. Allerdings sind sich zugleich 42 Prozent der Werbetreibenden derzeit noch unschlüssig, ob das Apple-Tablet als Werbekanal für das eigene Unternehmen wirklich von Bedeutung sein kann.

85 Prozent der Befragten glauben übrigens, dass gedruckte Zeitungen und Zeitschriften und ihre Digital-Pendants in Zukunft gleichermaßen genutzt werden – mit einer Verdrängung rechnen sie nicht. Unter den Befragten nutzt rund die Hälfte ein iPad, die andere Hälfte hatte noch gar keinen Kontakt mit dem Gerät. Lediglich 12 Prozent besitzen selbst eins.

(via turi2)

Neues Marketing auf dem iPad und die damit einhergehende Veränderung von Markenbotschaften

„Jetzt kaufen“, „Noch besser“, „Mehr sparen“: Markenbotschaften wie diese sind in der digitalen Welt „out“. „In“ sind dagegen Markenbotschaften, die Kunden in einen Dialog führen, Involvement einfordern und Emotionalität bieten. Mit dem Erfolg des iPad wird sich zeigen, ob Social Media und interaktive Kampagnen auf dem Apple-Tablet ebenfalls der Schlüssel für Aufmerksamkeit und Involvement sind, oder ob diese in einer anderen Form eingefordert und erzielt werden muss. Erste Experimente zeigen, dass das iPad Markenbotschaften verändert, wie das Beispiel der Reederei Aida zeigt. Eine virtuelle Schiffstour für Kreuzfahrtfans vermittelt ein einzigartiges Erlebnis anhand des Touchscreens. Das „Mit-Dabei-Sein“-Gefühl stellt sich ein, die Markenbotschaft ist klar: „Mit Aida Kreuzfahrten dem Alltag entfliehen“. Wer möchte das nicht. Dabei umgeht die Reederei ganz klar die klassische Marketingstrategie. Das App muss zwar zuerst vom Nutzer im Appstore heruntergeladen werden. Eine Hürde, die die Reederei gerne nimmt – und Erfolg damit hat.

Nun kann man die Frage stellen, ob es nicht sinnvoller ist, das Geld für die Entwicklung der App in eine Werbekampagne zu investieren, um eine größere Reichweite zu erzielen. Doch animierte und in Apps integrierte Werbebotschaften sind über das iPad nicht in der Form möglich, wie wir es von der Online-Werbung her kennen. Werbung kann in Apps erst seit kurzem über die Vermarktungsplattform iAd eingebucht werden, die Apple Anfang Juli gestartet hat. Der iPad-Hersteller wurde somit auch zu einem Vermarkter von mobiler Werbung, ein Markt der jetzt erst so richtig in Schwung kommt. Bislang wird mit mobiler Werbung nur etwa eine Milliarde US-Dollar umgesetzt. Das soll sich aber nach Meinung des Marktforschungsunternehmens Gartner ändern: Für 2013 rechnen die Experten mit einem weltweiten Volumen von rund 13 Milliarden Dollar.

Für Marketer könnte die Frage zukünftig lauten: Intergrieren wir eine Werbekampagne in Apps oder setzen wir auf die Erstellung einer eigenen App, um unsere Markenbotschaften zu transportieren? Damit die Werbung in Apps erfolgreich ist, müssen Kampagnen kreativ sein und Interaktion ermöglichen. Zudem muss man sich überlegen, ob eine Unterbrechung eines Spiels oder einer Lektüre durch Werbebotschaften von den Usern angenommen wird oder ob sie nicht als störend empfunden wird. In einer eigenen App können Marketer fast sicher sein, dass User sich die App anschauen und Werbebotschaften aufnehmen, denn alleine aufgrund des Kontakts im AppStore und durch das anschließende Herunterladen entsteht eine erste Verbindung. Ob die App dann auch die Erwartungen der User erfüllt, ist eine andere Frage. Wie erfolgreich der Transport von Markenbotschaften in einer App ist, bleibt abzuwarten. Ob Zugriffs- und Downloadzahlen aussagekräftig genug sind, bezweifele ich. Es kommt vielmehr darauf an, wie lange der Nutzer sich mit der App beschäftigt, ob er interagiert, ob er reagiert, die App weiterempfiehlt und weitere Downloads der Marke akzeptiert. Engagement und Involvement sind also auch in einer App ausschlaggebend für den Erfolg.

Welcome to Corporate Publishing auf dem iPad

Corporate Publishing ohne den Einsatz digitaler Medien ist heutzutage beinahe undenkbar. Mittlerweile setzen 88 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf elektronische Medien, so eine aktuelle Studie, die das Schweizer Markforschungsinstitut Zehnvier im Auftrag des Europäischen Instituts für Corporate Publishing (EICP) und des Forum Corporate Publishing (FCP) vor kurzem herausgab. Zukünftig kann erwartet werden, dass das iPad im Corporate Publishing ebenfalls eine große Rolle spielen wird. Medienexperten und Verantwortliche in Agenturen erwarten vom iPad und anderen TabletPCs vor allem neue Chancen für multimediale Bezahlinhalte, die auf herkömmlichen PCs bislang nicht oder nur zögerlich angenommen worden sind. Beispielhaft könnten aber auch Corporate Publishing Apps stehen, die zum Beispiel auf e-commerce Shops verweisen beziehungsweise diese bereits integrieren. Auch die Verbindung zu Unternehmens-Communities und die Integration von Social Media wird sicherlich ein weiterer Trend werden. Und am Thema Bewegtbild wird wahrscheinlich kein Unternehmen vorbeikommen, wenn es auf dem iPad Corporate Publishing Angebote bieten möchte.

Für Corporate Publishing Anbieter stellt das iPad eine Herausforderung dar, denn das gedruckte Magazin oder der Internet-Auftritt lässt sich nicht 1:1 auf das iPad übertragen. Unklar dabei ist aber immer noch, welche Kommunikations- und Inhaltskonzepte erfolgversprechend sind. Welche Inhalte müssen geschaffen werden, wie sollen sie auf dem iPad dargestellt werden? Vor allem Klein- und mittelständische Unternehmen sind verunsichert, denn die Komplexität in der Kommunikation steigt mit jedem neuen Kanal. Die ersten Unternehmen haben bereits Versuche unternommen, darunter auch die deutschen Autobauer BMW und Volkswagen. So hat die niederländische Agentur Readershous Brand Media vor kurzem für Volkswagen eine iPad-Version vorgestellt. Demnach war „The World of Volkswagen“ das erste europäische iPad-Magazin überhaupt. Die Agentur setzte bei der Umsetzung auf einen hohen Grad an Interaktivität. Und auch „adeyaka’, das vielfach preisgekrönte Kundenmagazin des japanischen Premium-Automobilherstellers Infiniti, ist bereits in einer speziell für das iPad entwickelten Version verfügbar.

Aber nicht nur die Autobauer machen mobil, auch Dienstleistungsgesellschaften wie Roland Berger nutzen das iPad für ihr Corporate Publishing. Ende Juni launchte das international agierende Beratungsunternehmen in Zusammenarbeit mit BurdaYukom sein Magazin „Think:Act“ für das iPad. Konzipiert wurde das Medium eigens zum renommierten New York Forum, an dem rund 400 Top-Entscheider und Intellektuelle teilnehmen. Während des Forums erhalten die Teilnehmer aktuelle Informationen über iPads – inklusive der neuen Think:Act Ausgabe. Einen Einblick erhält man über das pdf, das für alle User bereit steht.

iPad-Nutzer haben jedenfalls die Nase vorn, wenn es um neue Angebote im Coporate Publishing geht. Wir dürfen uns auf tolle interaktive Inhalte freuen, die für Unterhaltung sorgen. Und dass sich die Unternehmen mit hochwertigen Inhalten nicht zurückhalten werden, ist bekannt. Einen Wermutstropfen muss man allerdings noch schlucken. Alle getesteten Magazine sind Datenmonster. Um ein Beispiel zu nennen: Das „adeyaka“-Magazin belegt knapp 500 Megabyte Speicherplatz auf dem iPad.

iAd: 50 % der mobilen US-Werbeetats geht an Apple

Apples neues und vor allem exklusives Werbenetzwerk iAd beschäftigt die Branche. Auch Arne Schulze-Geißler, Chefredakteur beim Online-Marketing-Magazin Adzine, hat das Thema in einem Editorial aufgegriffen. Neben bekannten Parametern wie zum Beispiel, dass werbende Unternehmen lediglich 60 Prozent der generierten Werbeumsätze erhalten und 40 Prozent an Apple gehen, greift der Marketing-Fachmann auch ein paar interessante Fragen auf. Schließlich seien Details zur operativen Vermarktung von iAds, zu Partnerschaften mit Verlagen oder zu speziellen Agenturkonditionen (wenn es so etwas überhaupt gibt) nicht bekannt. Nicht ganz klar sei zudem, wie Werbung bei Apple überhaupt gebucht wird und welche Kriterien es dafür gibt. Auch eine klar definierte Leistungsbeschreibung gebe es bislang nicht.

Eher ein ungewöhnliches Verhalten der Marketingverantwortlichen und Agenturvertreter, wenn man bedenkt, dass andere Werbeträger bis an die Preisschmerzgrenzen gebracht werden. Werbekunden wie AT&T, Campbell Soup Company, Chanel, Citi, GE, JCPenney, Liberty, Nissan, Sears, Unilever und The Walt Disney Studios haben dafür gesorgt, dass Apple schon 60 Millionen US-Dollar vor Start umgesetzt hatte, das sind rund 50 Prozent der mobilen US-Ad Spendings in der zweiten Hälfte von 2010.

Ein beachtliches Ergebnis in Anbetracht dessen, dass Apple mit seinem Werbenetzwerk quasi Neuland betritt. Inwiefern sich dieser Anfangserfolg auch in den kommenden Monaten fortsetzen wird, wird sich zeigen. Der mobile Werbemarkt wird durch den neuen Player jedenfalls gehörig auf den Kopf gestellt.

Display-Werbung im Aufwind: Prognose nach oben korrigiert

Am 1. Juli hat Apple sein exklusives Werbenetzwerk iAd gestartet und damit eine „neue Ära der Mobilwerbung“ eingeleitet. Um den hohen Qualitätsanforderungen zu entsprechen, übernimmt der Gerätehersteller in den ersten Monaten nicht zur die technische Abwicklung (Erstellung und Programmierung der Werbeanzeigen nach Kundenvorgaben), sondern hält für auch ganz schön den Hand auf. Werbekampagnen in Höhe von rund 60 Millionen US-Dollar will Apple nach eigenen Angaben für die Startphase bereits akquiriert haben.

Gut ins Bild – und zum derzeitigen Trend – passt hier auch eine Meldung des Online-Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Demnach wächst die klassische Display-Werbung schneller als noch Anfang dieses Jahres angenommen. Infolgedessen hat der Verband seine Progonose um drei Prozent auf acht bis neun Prozent noch oben korrigiert. So würden seit Jahresbeginn deutlich mehr Werbetreibenden in Online-Kampagnen investieren. Auch die Preisentwicklung hat sich in den vergangenen Monaten stabilisiert, heißt es. Die Zurückhaltung der werbenden Unternehmen habe spürbar nachgelassen. Zudem spiele klassische Online-Werbung bei eher traditionell beworbenen Produkten, zum Beispiel im Bereich der Fast Moving Consumer Goods, eine immer größere Rolle.

iOS 4: iAd-Werbung auf dem iPad ab November möglich

Am ersten Juli startet mit iAd das exklusive Werbenetzwerk von Apple. Mit iOS 4 wurde der technische Weg dafür freigemacht. Besitzer eines iPad bleiben von der Werbeoffensive allerdings noch verschont. Allerdings nicht ganz freiwilligermaßen, schließlich steht das neue iPhone OS für das Multimedia-Tablet derzeit noch nicht zur Verfügung. Im Herbst soll es aber soweit sein.

Einen konkretes Datum nennt Apple aber bislang nicht. Auch eine Entwicklerversion von iOS 4 für das iPad ist derzeit nicht erhältlich. Wie das US-Branchenportal Advertising Age von einigen Unternehmen, die Werbung in Apples Werbenetzwerk schalten wollen, aber erfahren hat, wird iAd-Werbung auf dem iPad erst ab November möglich sein. Diesen Zeitraum habe Apple den Kunden genannt, heißt es. Auch in puncto Preise haben die Kollegen von Advertising Age interessantes erfahren. Demnach werden für 1.000 iAd-Einblendungen zehn US-Dollar berechnet. Jeder Klick auf das Banner kostet den Werbekunden zwei Dollar. Kein Wunder, dass Unternehmen deshalb ein Budget von mindestens einer Million Dollar mitbringen sollten.

Keine neuen Details gibt es allerdings zum iOS 4-Releasetermin für das iPad. Wenn Apple an seinem Zeitplan festhält, erhalten Multitasking & Co. im Herbst Einzug auf dem iPad. Ich gehe davon aus, dass iOS 4 auf dem Tablet ein paar Wochen vor dem iAd-Start – also Ende September/Anfang Oktober – zum Download bereit stehen wird. So hätten iPad-Besitzer genug Zeit für ein Update des mobilen Betriebssystems und Apple könnte noch letzte Hand bei plötzlich auftretenden Problemen anlegen.

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