Schlagwort-Archiv: Hands-on

LG OPTIMUS Pad im Quick Overview Video

Nachdem LG bereits das OPTIMUS Pad oder auch G-Slate per Pressemitteilung ankündigte und die ersten Presseshots veröffentlichte gibt es nun ein Video welches auf einem privaten Youtube Account hochgeladen wurde. Im Video seht ihr das OPTIMUS Pad welches kurz rundum erklärt und vorgestellt wird. Ein echt hübsches Gerät und mit den großartigen 3D Kameras sowie Display ein absolutes Einzelstück, interessant dürfte noch der Preis werden den wir wohl spätestens auf dem Mobile World Congress in ein paar Tagen erfahren werden.

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Im OPTIMUS Pad stecken unter dem 8,9 Zoll Display ein Tegra 2 Dual-Core Prozessor, zwei 3D 5 Megapixel Kameras, 32GB Datenspeicher und ein 6400mAh starker Akku.

(via Engadget)

Video: Google Movie Studio – Videobearbeitung unter Honeycomb

Das die neuen kommenden Dual-Core Tablets mit Android Honeycomb unheimlich Leistungsstark sind, wissen wir bereits aus zahlreichen Videos und Demonstrationen. Auch dieses Video zeigt was mit Honeycomb möglich ist, unter anderem eben auch Videobearbeitung. Im Video gibt es auch noch zahlreiche andere Dinge zu sehen, ab Minute 2:25 seht ihr die App Google Movie Studio in Aktion.

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(via mobiFlip)

Tablet-Tastatur SwiftKey für Honeycomb im Hands-On-Video

Die Jungs von TouchType haben mit SwiftKey eine Tastatur entwickelt welche das Schreiben zukünftig auf Android Tablets enorm erleichtern dürfte. Die Tastatur teilt sich in drei Teile, der QWERTZ Teil wird jeweils zu 50 Prozent auf die linke und rechte Seite des Bildschirms gepresst was nun das tippen mit den beiden Daumen ermöglicht, in der Mitte lässt sich das weniger genutzte Numpad finden.

Genial ist auch das Interface an sich, nicht nur das die Optik prinzipiell ganz gut zu Honeycomb passt, auch die Animationen und die Vorschau der Wörter ist sehr intuitiv gestaltet. Zudem ist eine scheinbar sehr gut funktionierende Korrektur eingebaut die automatisch Schreibfehler korrigiert.

(via mobiFlip)

Alle Videos zum Android Honeycomb Event

Gestern zeigte uns Google noch einmal das eigens für Tablets entwickelte Android 3.0 – oder besser bekannt als Honeycomb. Nach der Präsentation gab es für die anwesenden Medienvertreter noch die Möglichkeit, sich das Motorola Xoom Tablet inklusive einiger für Android 3.0 optimierte Apps von einigen Entwicklern genauer anzuschauen.  Jetzt haben die Kollegen aus den Staaten die entsprechenden Videos veröffentlicht und auch Google hat die komplette Aufzeichnung des Events online gestellt.

Mit Hilfe der folgenden Videos könnt ihr euch einen weiteren Eindruck verschaffen, wie sich Honeycomb bedienen lässt und vor allem wie zukünftige Apps aussehen können.

 

CES 2011: Notion Ink Adam Tablet mit fertiger Eden-Oberfläche. Promo Video und erstes Hands-on

Die Entwickler des Adam Tablets von Notion Ink sind nun ebenfalls auf der CES in Las Vegas angekommen und stellen sich in den kommenden Tagen dem Publikum. Wie im Firmenblog zu lesen ist, ist das Team in der US-Glückspielmetropole gelandet. Und natürlich kommen die Jungs von Notion Ink nicht mehr leeren Händen. Im Gepäck haben sie das Adam Tablet, „um es der ganzen Welt zu zeigen“. Als kleines Highlight vorab haben die Entwickler zudem noch zwei Bilder von der fertigen Eden-Benutzeroberfläche veröffentlicht.

Bisher konnte Pressevertreter sich das Tablet quasi nur aus der Ferne anschauen. Bis zum 9. Januar werden die Fachbesucher nun die Gelegenheit, sich Adam anzuschauen, es zu testen, eigene Hands-on Videos zu drehen und sich einen eigenen Eindruck von dem Gerät zu verschaffen. Die technische Daten sowie der Preis sind nach dem Vorverkaufsstart kein Geheimnis mehr. Zur Ausstattung gehören ein 10,1 Zoll WSVGA-Display mit 1.024 mal 600 Pixeln oder ein stromsparendes Pixel Qi-Display, ein Nvidia Tegra 2-Chipsatz, 16 oder 32 Gigabyte Speicher, drei USB-Ports, HMDI, microSD-Slot, WLAN (b/g/b), Bluetooth, UMTS, GPS sowie eine schwenkbare 3,2 Megapixel Kamera. Als Betriebssystem kommt Google Android zum Einsatz. Das Gewicht wird je nach Modell zwischen 600 und 650 Gramm angegeben. Die Akku-Laufzeit soll bei 15 Stunden liegen. Je nach Ausstattung beginnt der Verkaufspreis bei 399 Euro. Die Auslieferung des Notion Ink Adam soll noch in diesem Monat erfolgen. Die erste Geräte-Charge ist allerdings bereits ausverkauft.


 

Update: Soeben ist auf das offizielle Promo-Video von Notion Ink bei YouTube online gegangen. Danke an @NotionAddicts für den Hinweis. Auch das erste „unabhängige“ Hands-on Video ist da. Die Kollegen von SlashGear hatten hier scheinbar die besten Kontakte.

 

CES 2011: Erster Eindruck vom Vizio Tablet und Hands-on Video

Die Kollegen von engadget.com haben bereits das Vizio Tablet in die Finger bekommen, dass in diesen Tagen auf der Branchenmesse CES in Las Vegas vom gleichnamigen US-Fernsehgerätehersteller offiziell vorgestellt wird. Allerdings handelte es sich bei dem Testgerät noch um ein Vorserien-Modell. Kleine Änderungen bis zur finalen Verkaufsversion wären deshalb nicht verwunderlich. Doch zurück zu den technischen Daten: Das Vizio Tablet ist mit einem kapazitiven 8 Zoll Tochscreen ausgestattet und zeigt Inhalte wie HD-Filme mit einer Auflösung von 1.024 mal 768 Bildpunkten. In puncto Prozessor wollte sich der Hersteller noch nicht festlegen. Zum Einsatz komme jedoch eine „1 GHz plus“-CPU. Über die Größe des Arbeitsspeichers sind nichts bekannt. Der Speicherplatz für Anwendungen und Daten liegt laut Hersteller bei vier GB, wovon allerdings nur 2 GB effektiv genutzt werden können, da der Rest für das Betriebssystem reserviert ist. Sollte aber kein Problem sein, da der Speicherplatz des Vizio Tablets mit Hilfe einer microSD-Speicherkarte auf bis zu 32 GB erweitert werden kann.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Micro-USB-Port, ein HDMI-Ausgang, drei Lautsprecher für Surround Sound (!!), WLAN (b/g/n), Bluetooth, GPS sowie eine Infrarot-Schnittstelle, um das Tablet auch als Fernbedienung beispielsweise für das Fernseher nutzen zu können. Prima Idee übrigens. Derzeit ist auf dem Gerät eine aktuelle Android-Version installiert, bis zum Marktstart im Sommer soll allerdings Honeycomb auf dem Vizio Tablet laufen. Was das Gerät kosten soll, wollte Vizio den Jungs von Engadget nicht verraten. Auch nicht, in welchen Ländern das Tablet auf den Markt kommen wird.





CES 2011: Toshiba Folio-100 Nachfolger mit Tegra 2, Honeycomb und HD-Display im Hands-on Video

Ich liebe Partys und insbesondere dann, wenn man am Ende nicht nur einen Kater nach Hause bringt, sondern auch jede Menge interessanter Informationen. Auch Sascha von netbooknews.de war in Las Vegas am CES-Vorabend auf so einem Event und hat dort unter anderem den Folio 100-Nachfolger von Toshiba entdeckt – und wie es sich gehört gleich ein Hands-on Video gedreht. Neuigkeiten zur technischen Ausstattung als auch zur Produktbezeichnung gibt es nicht. Das Testmuster lief noch mit Android 2.2 (Froyo), soll laut Toshiba aber zum Marktstart dann auf Android 2.4 (Honeycomb) basieren. Wie die Kollegen von engadget.com bereits erfahren haben, ist das neue Toshiba-Tablet mit dem Tegra 2-Chipsatz sowie einem 10 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Bildpunkten für HD-Wiedergabe ausgestattet. Ebenfalls an Bord ist ein Anschluss für USB und HDMI sowie ein Mini-USB-Port, ein Kartenleser für SD-Speicherkarten sowie eine Zwei-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite sowie eine Fünf-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Gerätes.

Weitere Details sollen wohl erst zur offiziellen Produktvorstellungen in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

CES 2011: Asus Eee Slate EP121 Hands-on und Unboxing-Video

Die Kollegen von blogeee.net hatten bereits im Vorfeld der CES in Las Vegas die Gelegenheit, sich das neue 12 Zoll Windows 7-Tablet, das Eee Pad EP121, von Asus einmal etwas näher anzuschauen. Das Ergebnis ist ein kleines, aber feines Hands-on und Unboxing-Video der Franzosen. Technische Details sind leider nicht all zu viele bekannt. Im Inneren sorgt ein Intel Core i5-Prozessor für die nötige Leistung. Zur weiteren Ausstattung gehören eine Webcam, ein HDMI-Ausgang, zwei USB-Ports sowie ein SD-Speicherkartenslot. Die Bedienung erfolgt sowohl via Touchscreen als auch mit einem Stylus, der sich in einer Ecke des Tablets versteckt.

Das Eee Pad EP121 richtet sich in erster Linie an Business-Kunden. Unbestätigten Meldungen zufolge soll auf dem Windows-Tablet bereits das Microsoft Office-Paket mit Word, Excel und Outlook installiert sein. In dem Video wird – wenn ich das richtig verstanden habe und mein Französisch nicht zu sehr eingerostet ist – aber nichts dergleichen erwähnt. Spätestens zur CES und nach einem ausführlichen Hands-on dürfte diese Frage aber geklärt sein. Auch ja, einen ungefähren Verkaufspreis gibt es auch schon. Rund 1.000 US-Dollar soll das Asus-Tablet kosten, wenn es im März auf den Markt kommt.

(via netbooknews.de)

BlackBerry Playbook: ausführliches Hands-on Video und neues Bildmaterial

Die Jungs von Boy Genius Report (BGR) hatten die Gelegenheit, sich das neue BlackBerry Playbook des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) aus der Nähe anzuschauen. Dabei herausgekommen ist ein knapp zehn Minuten langes Hands-on HD-Video und eine ganze Reihe interessanter Bilder von dem Business-Tablet, das im ersten Quartal nächsten Jahres in den USA auf den Markt kommen soll. In Europa ist der Marktstart für das zweite Quartal geplant.

Obwohl sie das RIM-Tablet nicht selbst bedienen durften, waren die BGR-Kollegen doch ziemlich angetan von dem Gerät. Flüssige Bedienung, Multitasking, schnelle Reaktionszeiten (beispielsweise beim Öffnen und Schließen von Apps sowie beim Durchstöbern von Bildergalerien und Musikbibliotheken) – der Gesamteindruck sei durchweg positiv gewesen. Weil in der Testumgebung leider keine WLAN-Verbindung zur Verfügung stand, konnte der Browser nicht getestet werden. Begeistert waren die Kollegen auch von der Video-Wiedergabe (1080p).

  • The entire experience we saw was fluid, quick, and downright impressive. Apps opened and closed instantly, browsing through long lists like photos or music data was fast and effortless.
  • Unfortunately there was no Wi-Fi in the secret room we checked out the device in, and we weren’t able to see the browser in action for ourselves.
  • The multitasking on here is incredibly slick — in addition to flicking up from the touch sensitive bezel (we’re told all four bezels are touch sensitive) you can flick apps away to close them, flick left and right to switch apps, and flight from the right bezel to enter into an almost Palm-esque card view which shows apps near full screen.
  • RIM played back some 1080p video for us which looked absolutely amazing on the 7-inch tablet. In addition to being able to multitask applications, the device will let you bounce out of a playing video into another application, and have your video playing in the background for you to come back to. You can obviously stop the video and enter into another application, but in the demo we got RIM left it playing, and we really got a sense for how powerful and fast the device OS and hardware is — nothing stuttered or was out of bounds.

Das BlackBerry Playbook verfügt über ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, ein Dual-Core-Chip mit 1 GHz (auf Basis des Cortex A9) sowie ein GB Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN (a/b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben. Zudem wird ein Verkaufspreis von unter 500 US-Dollar angestrebt.

Samsung Galaxy Tab: offizielles Hands-on Video erschienen

Das Samsung Galaxy Tab war eines der Tablet-Highlights auf der IFA in Berlin. Die Ausstattung: Android 2.2 (Froyo), 7 Zoll WSVGA Multitouchscreen mit einer Auflösung von 1024 mal 600 Bildpunkten, ein ARM Cortex A8-Prozessor mit 1,0 GHz Taktrate, ein interner Speicher von 16 GB (der sich per Speicherkarte auf maximal 32 GB erweitern lässt) sowie Schnittstellen für UMTS, GPS, WLAN (b/g/n), Bluetooth und USB. Auch zwei Kameras hat Samsung seinem Tablet spendiert. Anfang Oktober kommt das Samsung Galaxy Tab in Deutschland auf den Markt. Allerdings ist das Gerät nicht ganz billig. 799 Euro soll das unsubventionierte Tablet dann kosten.

Der Hersteller hat nun ein fast zehn Minuten langes Hands-on Video (in HD) ins Netz gestellt, das die wichtigsten Funktionen erklären soll.

WeTab: Hands-on mit CTO Stephan Odörfer, MeeGo und WeTab Market

Auf der IFA-Pressekonferenz von Intel haben die WeTab-Macher bekannt gegeben, dass das WeTab das erste auf MeeGo basierende Tablet sein wird. Konkret: Das Betriebssystem WeTab OS basiert auf der freien Linux-Distribution MeeGo von Intel und Nokia und integriert Laufzeitumgebungen für verschiedene weitere Technologien. Damit sind neben nativen Linux-Apps auch viele andere Applikationen auf dem WeTab lauffähig, darunter Android Apps, Adobe Air-Anwendungen sowie MeeGo-Apps. Im hauseigenen WeTab Market sollen alle Apps zum Download angeboten werden. Unbestätigten Informationen zufolge sollen Nutzer auch Zugriff auf den Ovi-Store von Nokia erhalten und dessen Inhalte auf dem WeTab nutzen können.

Mein erster Eindruck ist übrigens ziemlich positiv. Ich hatte das WeTab eine halbe Stunde in meinem Fingern. Das Ding ist flott, liegt gut in der Hand und die Bedienung ist größtenteils intuitiv. Leider war der Zugang zum WeTab Market zum Testzeitpunkt nicht möglich. Auch ein wenig Feinschliff am User-Interface ist sicherlich noch nötig. Nichts desto trotz sieht der Tablet schon richtig gut aus. Bis zum Verkaufsstart Mitte September soll es noch die eine oder anderen Ankündigung geben. Auch in Sachen Verkaufskanäle ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, wie mir Vertriebschef Tore Meyer im Gespräch versicherte.

An dieser Stelle vielen Dank auch an Technik-Chef Stephan Odörfer, der mir das WePad und seine Funktionen/Möglichkeiten ausführlich vorgestellt hat.

IFA: Fujitsu T580 Hands-on vom neuen 4-Finger-Dualtouch Convertible-Tablet

Das ist doch mal eine Ankündigung. Während einer Produktdemo ließ sich ein Fujitsu-Manager, angesprochen auf den Erfolg des iPads und ob man denn dem kein eigenes Slate entgegensetzen wolle, folgendes entlocken: “Ja, es wird ein Slate von Fujitsu geben” – und damit meinte er ausdrücklich nicht die vorhandene Business-Linie mit den hochpreisigen Stylistic-Tablets, die in Firmen für Außendienstler, Mediziner und Umfrage-Dienstleister eingesetzt werden.

Ganz konkret hingegen geht es in anderen Tablet-Klasse zu, den Convertible-Tablets. Aus der Klasse der Notebooks mit drehbarem und auf die Tastatur klappbaren Touch-Bildschirm stellt Fujitsu auf der IFA ein neues Modell vor, das T580, dessen Verfügbarkeit für Mitte November 2010 geplant ist. Wir haben uns am Vorabend einen Prototypen mit Core i5 Dual-Kern-Prozessor näher angesehen und stellen ihn Euch hier Video und Kurzpraxistest vor.

Beim eigenen Anfassen fällt sofort auf, dass das Gehäuse angenehm in der Hand liegt, die Tastatur sich vom Druckpunkt her sehr gut zum Schreiben eignet und der Bildschirm ein ordentliches Schreiben mit dem Digitizer-Stift erlaubt. Fujitsu hat sich mit diesem Modell für N-Triq statt Wacom entschieden und unterstützt Vier-Finger-Gesten. Es handelt sich bei dem ausgestellten Gerät nicht um ein Serienmodell. Zum Glück, denn es sind noch einige Feinarbeiten zu leisten. So ist das Scharnier recht locker, der Bildschirm neigt sich schon bei einfachem Fingerdruck weit nach hinten. Die Treiber müssen noch verbessert werden, denn die Erkennung der Handauflage beim Schreiben mit dem Stift funktioniert noch nicht reibungslos. Daher sind beim Schreiben immer wieder ein paar Geisterlinien ein.

Einen echten Minuspunkt handelt sich die Tastatur ein. Sie hat zwar einen guten Druckpunkt, doch sind die Satzzeichen-Tasten unten rechts deutlich schmaler, so dass man hier einen erheblichen Gewöhnungsbedarf haben wird, um fehlerfrei tippen zu können. Weitere Details wie Ausstattung, Größe, Preis oder Verkaufsstart sind noch ein wenig vage. Klar ist, dass es für Business-Kunden eine Core i5-Ausstattung mit Windows 7 Professional, UMTS- und SSD-Option geben wird, neben Support-Angebote wie Vor-Ort-Service und ähnliches. Diese Version wird eher über 1.000 Euro kosten. < Das Gerät ist relativ dick wegen der Lüfter für die leistungsfähigen Core i3/5-Prozessoren, ist nicht gesondert gegen Stürze gesichert, von einem Sensor abgesehen, der im freien Fall den Schreibarm von der Festplatte hebt. Will Fujitsu größere Stückzahlen Studenten oder Schüler verkaufen, müßte der Preis der Core i3-Version deutlich unter 1.000 Euro liegen, das ist die Preisklasse der Consumer Tablets von HP. Technische Ausstattung:

  • Intel Core i5 mit Win7 Professional, Core i3 mit Home Premium
  • Verkaufsstart Mitte November Preise um 1000 Euro
  • kratzfester Magnesium-Deckel, neu entwickeltes Drehgelenk
  • Gewicht 1,4 Kilo
  • Akku-Laufzeit bis zu 8 Stunden mit Langzeit-Akku
  • 10-Zoll-Convertible-Bildschirm mit 4-Finger- und Digitzer-Stift-Eingabe
  • zwei USB-Anschlüsse, Mikro- und Kopfhörer-Anschlüsse vorne
  • 1x VGA, 1 HDMI
  • Smartcard-Reader
  • Schalter für WLAN
  • UMTS und SSD-“Platte” optional
  • Touchpad mit Multi-Touchgesten

Exklusiv: Interpad Home Hands-on Video und Fotos

Das zweite Tablet „made in Germany“ sorgt im Netz schon ziemlich für Furore. Auch im Ausland tauchen bereits entsprechende Meldungen auf, wie beispielsweise bei den Jungs von ubergizmo zu lesen ist. Heute morgen bin ich nach Köln gefahren und hab mir das Interpad einmal persönlich angeschaut. Doch um es gleich vorweg zu nehmen: Leider handelte es sich bei dem Gerät noch um einen Prototypen, so dass ich weder das viel versprechende Multitouch-Display noch die CPU-Leistung (ein Dual ARM-CPU mit 1 GHz) testen konnten. Nichts desto trotz war mein Besuch bei e-nea, dem Unternehmen hinter dem Interpad, ziemlich interessant.

Die technischen Details könnt ihr in meinem gestrigen Post ausführlich nachlesen. Deshalb nur die Neuigkeiten: Wie mir Geschäftsführer Yilmaz Kilic verraten hat, wird das Tablet hierzulande auf die Bezeichnung „Interpad Home“ hören und voraussichtlich Mitte/Ende Oktober für 399 Euro in den Handel kommen. Der Vertrieb soll sowohl klassisch über den Einzelhandel als auch über diverse Online-Kanäle erfolgen. Auch eine Kooperation mit einem Mobilfunkanbieter sei eine Option. Vorbestellungen werden nach der offiziellen Präsentation auf der IFA in Berlin entgegen genommen.

Hergestellt wird das Interpad in China. Nähere Details waren nicht zu erfahren, doch wie Sascha Pallenberg von netbooknews herausgefunden hat, wird das Tablet von Guangzhou Beon Electronic Technology in Shenzhen produziert und dort unter der Produktbezeichnung Beon A-OK geführt. Zudem soll das Gerät angeblich über ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixel verfügen. Ob das Interpad ebenfalls mit dieser hohen Auflösung aufwarten kann, ist nicht bekannt. Neben dem Tablet wird es übrigens noch reichlich Zubehör geben. Geplant sind unter anderem ein passender Kopfhörer, ein HDMI-Kabel, ein Ständer und eine schicke Tasche.

Vielen Dank an e-noa für die Möglichkeit, mir diesen Prototypen bereits im Vorfeld der offiziellen Vorstellung einmal näher anzusehen.

Update: Das Interpad wird nicht beim oben genannten Hersteller produziert, dies wurde mir soeben vom e-noa-Geschäftsführer per E-Mail bestätigt. Foxconn ist es ebenfalls nicht. Gut ins Bild passen würde allerdings Malata. Der relativ unbekannte Hersteller aus China hat ein baugleiches Tablet (Modell A1011) auf der diesjährigen Computex vorgestellt. Treffer?