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Neue Apps für das iPad von Apple

Neue Apps für’s iPad: TV- und Filmfans kommen auf ihre Kosten

Der Verkaufserfolg der zahlreichen Tablet-Rechner am Markt hält an. Dabei verkauft sich der Primus von Apple – das iPad – nachwievor prächtig. Ein Grund dafür könnten die zahlreichen Apps sein, die immer häufiger für das Display des iPad angepasst werden. Hier ein kurzer Überblick über einige neue iPad Apps.

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MeinProspekt App auf dem iPad

Sparen mit System dank App von „MeinProspekt“

Besonders in wirtschaftlich turbulenten Zeiten wie diesen: Immer mehr Menschen entscheiden sich, unfreiwillig oder nicht, möglichst viel ihres Einkommens zurück zu legen und zu sparen. Bei alltäglichen Dingen wie dem täglichen Lebensmitteleinkauf: Nicht nur bei Aufwendungen für Luxusgüter oder den lang herbeigesehnten Urlaub wird es notwendig, genau aufs Budget zu schauen. Schließlich lässt sich auch mit einer Summe kleinerer Ersparnisse bares Geld in das Sparschwein stecken und eine am Ende stattliche Summe zusammensparen.

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S Banking für iOS und Android

Bankgeschäfte „on the Go“ erledigen – S-Banking App für iOS und Android kurze Zeit gratis!

Mittlerweile ist es gang und gäbe, seine Bankgeschäfte nicht mehr am Schalter in der Filiale abzuwickeln, sondern dafür den Online-Zugang zu nutzen, den mittlerweile jede Bank anbietet. Meist ist dieser Zugang sogar rund um die Uhr verfügbar und man ist nicht an die Öffnungszeiten der Bank gebunden.

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Skype für das iPad

Skype stellt eigene App für das iPad vor

Die Entwickler von Skype haben sich dazu entschlossen, eine eigene App für das Apple iPad zu veröffentlichen. Zwar gibt es eine entsprechende App bereits für das iPhone und diese kann wie alle iPhone Apps auch auf dem iPad genutzt werden, dennoch verspricht die Neuentwicklung einige Vorteile.

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Es ist vollbracht: 10 Milliarden Downloads im Apple AppStore

Der nächste Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des Apple AppStore ist erreicht. Ein Britin namens Gail Davis hat nach Angaben von Apple am Wochenende die Rekordmarke geknackt und die 10.000.000.000ste App heruntergeladen. Als kleines Dankeschön bekam sie einen iTunes-Gutschein in Höhe von 10.000 US-Dollar überreicht. Derzeit stehen im AppStore von Apple rund 350.000 Anwendungen für iPhone, iPad und iPod touch zum Download bereit. Zahlen, auf die das kalifornische Unternehmen sicherlich ziemlich stolz sein kann, zumal das Angebot vor zweieinhalb Jahren erst an den Start gegangen ist. So wurde im vergangenen Jahr bereits die Rekordmarke von sieben Milliarden Downloads erreicht.

“With more than 10 billion apps downloaded in just two and a half years—a staggering seven billion apps in the last year alone—the App Store has surpassed our wildest dreams,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Product Marketing. “The App Store has revolutionized how software is created, distributed, discovered and sold. While others try to copy the App Store, it continues to offer developers and customers the most innovative experience on the planet.”

The revolutionary App Store offers more than 350,000 apps to iPhone, iPod touch and iPad users in 90 countries around the world, with more than 60,000 native iPad apps available. App Store customers can choose from an incredible range of apps in 20 categories, including games, business, news, sports, health, reference and travel.

Publishing auch gratis grandios: Historische Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek als iPad-App

Beim iPad-Publishing richten sich die Augen auf die großen Namen der weltweit wirkenden oder national führenden Medienhäuser sowie die großen Markenkonzerne. Gewiefte öffentliche Institutionen wissen aber ebenfalls zu punkten. So hat die Bayerische Staatsbibliothek jetzt die App „Famous books – Treasures of the Bavarian State Library“ veröffentlicht, die einmalige Schätze der Buchkunst und bedeutende Handschriften aus bayerischen Landen wie aus aller Welt zugänglich macht.

Startseite von Famous Books mit Coverflow und Kategorien

Coverflow und Kategorien auf der Startseite

Die englisch- und nicht bayerischsprachige App hat ihr Angebot in mehrere Kategorien unterteilt, darunter UNESCO Welterbe, mittelalterliche Manuskripte, Bücher der Renaissance, Gutenberg, Frühe Moderne, orientalische und asiatische Schätze, Handschriften. Ein Video stellt die Staatsbibliothek als „eine der weltweit bedeutendsten Bibliotheken“ vor.

Zu den allgemein bekannteren Exemplaren zählen das Nibelungenlied, der Parzival, eine Gutenberg-Bibel und der Babylonische Talmud. Zu betrachten sind jeweils die einzeln eingescannten Seiten der Werke. Je nachdem, wie gut die Werke erhalten sind (und ob man die Sprache versteht und die altertümlichen Schriften beherrscht), kann man die Texte lesen – oder man erfreut sich an der handwerklichen Kunst.

Das Niblungenlied

Das Niblungenlied

Weniger führend ist die Umsetzung als App in ihrer ersten Version. Gelungen sind die Übersicht und die Kategorisierungen sowie das allerdings leicht stockende Coverflow-artige Durchblättern durch Beispielseiten der Werke. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Werken werden nur marginal und nur auf Englisch geliefert, Links zu weiterführenden Informationen der einzelnen Bücher fehlen ganz.

Zum Betrachten ist eine permanente Internetverbindung notwendig. Selbst das Zurückblättern ruft bereits angeschaute Seiten erneut ab. Das erzeugt unnötig Netzwerklast und reduziert das Lesevergnügen, insbesondere wenn die Verbindung nicht die schnellste ist. Ein Weiterblättern ist erst nach dem Herauszoomen zurück in die Ganzseitenansicht möglich. Ein Umschalten der App auf andere Sprachen ist nicht vorgesehen.

Insgesamt ist bei aller Freude über die Leseschätze ein zügiges Update der App angebracht, sofern die Bayerische Staatsbibliothek bei der App-Qualität mit der ihrer Werke mithalten will.

iPad AppStore: 10.000 Apps und 78 Prozent davon sind kostenpflichtig

Der iPad AppStore wird ein Milliardengeschäft. Davon ist nicht nur Apple überzeugt, sondern auch die zahlreichen Entwickler, die den Online-Shop tagtäglich mit frischen Content füllen und sich über klingelnde Kassen freuen dürfen. Wie Frederico Viticci von MacStories schreibt, wurde am Wochenende die magische Grenze von 10.000 iPad-Apps geknackt – knapp neuen Wochen nach dem US-Verkaufsstart. Und jeden Tag kommen weitere Inhalte für das Apple-Tablet hinzu. Pro Woche sollen es rund 1.000 Apps sein. Glaubt man diesen Zahlen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die nächste Grenze von 20.000 iPad-Apps erreicht werden wird. Zum Vergleich: beim iPhone beziehungsweise iPod touch hat es fünf Monate gedauert, bis die erste 10.000 Apps im AppStore zur Verfügung standen.

Am 6. Juni gab es im AppStore 9.985 iPad-Apps, die sich wie folgt aufschlüsseln:

1001 paid Books apps, 154 free Books apps;
167 paid Business apps, 96 free Business apps;
705 paid Education apps, 159 free Education apps;
653 paid Entertainment apps, 190 free Entertainment apps;
78 paid Finance apps, 39 free Finance apps;
150 paid Healthcare & Fitness apps, 27 free Healthcare & Fitness apps;
300 paid Lifestyle apps, 165 free Lifestyle apps;
136 paid Medical apps, 43 free Medical apps;
322 paid Music apps, 93 free Music apps;
128 paid Navigation apps, 37 free Navigation apps;
103 paid News apps, 170 free News apps;
208 paid Photography apps, 43 free Photography apps;
392 paid Productivity apps, 105 free Productivity apps;
486 paid Reference apps, 81 free Reference apps;
124 paid Social Networking apps, 65 free Social Networking apps;
152 paid Sports apps, 34 free Sports apps;
491 paid Travel apps, 59 free Travel apps;
498 paid Utilities apps, 148 free Utilities apps;
58 paid Weather apps, 18 free Weather apps.
and 2107 Games

6.152 Apps sind kostenpflichtig, 1.726 Titel können kostenlos heruntergeladen werden. Spiele wurden in dieser Rechnung nicht berücksichtigt. Demnach liegt der Anteil an Bezahl-Apps bei 78 Prozent und damit um drei Prozent höher als der Anteil an kostenpflichtigen iPhone-Apps.

(via)

APPgeCHECKt: HRS-Hotelsuche auf dem iPad

Der nächste Urlaub, die nächste Dienstreise kommt bestimmt. Der Mietwagen ist gebucht, der Flug reserviert und nur das geeignete Hotel muss noch gefunden werden. Zum Glück gibt es bereits die eine oder andere passende App auf dem iPad, die bei der Suche nach der richtigen Unterkunft gute Dienste leisten kann. Pünktlich zum deutschen Verkaufsstart des Apple-Tablets am 28. Mai hat das Online-Hotelportal HRS eine neue App vorgestellt, die bei der Hotelsuche rund um den Globus Unterstützung bietet und dabei nach eigenen Angaben auf eine Datenbank mit mehr als 250.000 Unterkünften zurückgreift. Auf dem iPhone gibt es die mobile Applikation schon seit geraumer Zeit, allerdings bietet die Hotelsuche auf dem iPad zusätzliche Funktionen wie beispielsweise die sehr gute Integration von Google Maps. Die HRS-App kann im Apple Store kostenlos heruntergeladen werden und steht neben Deutsch und Englisch in 13 weiteren Sprachen zur Verfügung.

Die Hotelsuche kann sowohl im Porträt- (Hochformat) wie auch im Landscape-Modus (Querformat) erfolgen. Neben der klassischen Listendarstellung der gefundenen Hotels (nach Eingabe des Zielortes) überzeugt die iPad-Version vor allem durch die Google Maps-Integration, zumal Reisewillige hier nach Lust und Laune in der digitalen Landkarte stöbern können. Entsprechende Hotels werden durch blaue Betten-Symbole angezeigt. Kommt das Hotel in Betracht, kann der Nutzer nach Eingabe des Reisedatums auch gleich die Verfügbarkeit überprüfen. Angezeigt werden neben dem Preis auch nützliche Informationen zur Unterkunft wie die Hotelkategorie, die Ausstattung und die verfügbaren Service-Leistungen. Ist eine Entscheidung für eine Unterkunft getroffen worden, kann das Hotel direkt über die App gebucht werden. Die Übertragung der persönlichen Daten, insbesondere der Kontodaten, erfolgt verschlüsselt.

UPDATE: Seit heute (10.08.) gibt es ein Software-Update für die iPad-Version. Neben kleinen Programm-Verbesserungen gibt es neben Bildern und Stadtkarten nun auch kleine Videos bei einigen „ausgewählten“ Hotels zu bewundern.