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Fehlende Business-Apps auf dem iPad verärgern Nutzer

Apple iPad meets Business. Dieses Thema greift auch das CIO-Magazin in einem aktuellen Beitrag auf und verweist darin auf eine Umfrage des Software-Anbieters Citrix, an der sich rund 5.000 iPad-Nutzer beteiligt haben. Demnach nutzen bereits knapp die Hälfte (46 Prozent) der Befragten das iPad täglich in ihrem geschäftlichen Umfeld. Zudem gaben sie an, auch produktiver zu sein als ohne das Apple-Tablet. Allerdings gibt es auch eine „Schattenseite“. So gaben 13 Prozent der Befragte an, einer iPad-Nutzung im Berufsalltag kritisch gegenüber zu stehen. Ebenfalls ein Problem stellen fehlende Business-Apps dar. Sei es die Firmensoftware von SAP oder Oracle, allgemeine Anwendungen wie Microsoft Office oder Collaboration-Tools wie SharePoint, GoToMeeting oder WebEx – die Nachfrage nach Business tauglichen iPad-Apps ist groß und obwohl die Anzahl der Anwendungen täglich wächst, stehen viele Unternehmen dem Tablet doch eher skeptisch gegenüber. So gaben 63 Prozent der Befragten, deren Unternehmen die Arbeit mit dem iPad nicht erlaubt haben, an, sie hätten Sicherheitsbedenken. Darüber hinaus sei das Apple iPad kein Standardgerät wie beispielsweise der Windows PC im Büro oder der BlackBerry für unterwegs. Apple muss also noch jede Menge Überzeugungsarbeit leisten.

Danke an Peter Dibbern für den Lesetipp.

Tablets befinden sich mit Vollgas auf der Überholspur

Apple hat mit einem Produkt wieder einmal die Vorreiterrolle übernommen und mit seinem iPad ein wahren Tablet-Boom ausgelöst. Seit dem ist die flache und zugegeben nicht ganz günstige Multimedia-Flunder aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch andere Hersteller sind mittlerweile auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben bereits mehr oder weniger erfolgreich ihre Tablet-Modelle vorgestellt. In den kommenden Monaten werden zudem noch ein ganzen Haufen weiterer Geräte erwartet. Eigentlich Grund genug, sich die Entwicklung einmal genauer anzusehen – zumal die Tablets schon jetzt einen Marktanteil von sechs Prozent ausmachen und davon auszugehen ist, dass dieser Wert in den kommenden Jahren ordentlich ansteigen wird. Einer Infografik von focus.com zufolge sollen es bis 2015 sogar gute 23 Prozent werden. Damit würden dann mehr Tablets verkauft werden als Desktop Computer.

(via fastcodedesign.com)

Konferenz „i-meeting“ zeigt Business-Lösungen für iPad- und iPhone-Integration

Was ist jetzt und in Zukunft möglich und sinnvoll in Sachen iPad– und iPhone-Nutzung in mittelständischen und großen Unternehmen? Das sind die Hauptthemen des zweiten Tages der OS X Business Konferenz „i-meeting ’10“ am 8. und 9. November in München. Highlight aus unserer Sicht: Der Senior Vice President Global  Development von SAP, Robert Viehmann, spricht über die „SAP Business Produkt-Strategie“ für den Einsatz von iOS in mittelständischen Unternehmen.

Weitere praxisorientierte Vorträge drehen sich um die Nutzung von iAnywhere Mobile Office als dezentral genutzte Einrichtungszentrale von mobilen Geräten, den Einsatz von über 1000 mit eigenen Apps ausgerüsteten iPads für die Kundenberatung der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Fehlen darf bei so einer Veranstaltung heutzutage auch nicht eine Lösung für voll ausgestattete virtuelle Desktops auf dem iPad.

Ebenfalls von allgemeinem Interesse dürfte ein Einblick in die Apple-Migration beim Axel Springer Verlag sein, über den bereits am 8.11. der „Systembetreuer Arbeitsplatzsysteme“, Harald Monihart, berichtet. Microsoft wird das seit heute erhältliche Mac Office 2011 präsentieren, Parallels stellt seinen Bare Metal Server für die Virtualisierung von OS X, Windows und Linux vor sowie passende Tools für den Rollout von Mac-Clients, Brainworks spricht über Lizenz- und Patchmanagement. Auch spannend: Ein Vergleich zwischen BlackBerry und iPhone in Sachen Sicherheit.

iPadinside.de wird an der Veranstaltung teilnehmen und für Euch berichten. Details zum Programm sowie Anmeldeinformationen sind hier erhältlich (Eintritt ab 295,- Euro).

Financial Times iPad-App generiert 1,2 Millionen Euro an Werbeeinnahmen

Es gibt es ein helles Licht am Ende des dunklen Korridors. Laut einem Bericht der britischen Tageszeitung „Guardian“ hat die iPad-App der Financial Times in den vergangenen fünf Monaten mehr als eine Million Pfund (umgerechnet rund 1,2 Millionen Euro) an Werbeeinnahmen generiert. Nach der Aussage von Ben Hughes, Global Commercial Director und Deputy CEO bei der Financial Times, sei die Zeitung einer der ersten Verlage gewesen, die das Potenzial des Apple-Tablets erkannt und entsprecht früh mit einer eigenen App im AppStore vertreten waren. Seit Anfang Mai dieses Jahres hätten bereits mehr als 400.000 iPad-Nutzer die App heruntergeladen. Ein weiterer, positiver Effekt sei, dass rund zehn Prozent aller Leser der digitalen Zeitungsausgabe diese auf dem Apple-Tablet konsumieren würden. Das iPad spiele deshalb eine wichtige Rolle in der weiteren Ausrichtung der Fincial Times.

Das schnelle Ende der klassischen Print-Werbung sieht Ben Hughes übrigens nicht. Allerdings sollten sich Zeitungsverlage dringend auf die Suche nach neuen Einnahmequellen und Geschäftsmodellen begeben. Als Beleg dafür nannte der Vize-Chef der Financial Times eine weitere, interessante Zahl. Demnach machen Erlöse aus Print-Anzeigen derzeit nur von 40 Prozent von den gesamten Werbeeinnahmen des Verlagshauses aus.

Cisco Cius: Business-Tablet mit Wechsel-Akku, Android 3.0 und Videokonferenz-System

Mit Spannung wird auch der Verkaufsstart des neuen Cisco Cius erwartet. Bis dahin dauert es zwar noch ein wenig (das Gerät soll im ersten Quartal nächsten Jahres auf den Markt kommen), aber nichtsdestotrotz verspricht sich das Gerät deutlich von der Konkurrenz abzuheben. Wie Cisco bereits Ende Juni angekündigt hat, richtet sich der Cius in erster Linie an Business-Kunden und soll hauptsächlich in den Unternehmen zum Einsatz kommen. HD Video, Real-Time Video-Streaming, Videokonferenzen, Arbeiten in der Cloud – das sind nur einige Features des 520 Gramm leichten Cisco-Tablets. Das Cius verfügt über Schnittstellen für WLAN (a/b/g/n), UMTS und LTE, Ethernet und Bluetooth 3.0. Als Betriebssystem kommt Android 2.2 zum Einsatz. Mit der Verfügbarkeit von Android 3.0 soll es ein Update auf die neue Version geben.

Aus eigentlich nur für Entwickler gedachten Unterlagen sind nun weitere Details bekannt geworden. Demnach soll der Tablet nicht unter 1.000 US-Dollar zu haben sein, was aufgrund der Zielgruppe und Ausstattung aber kein echtes Problem darstellen sollte. Ebenfalls interessant dürfte die Tatsache sein, dass der Akku (soll Leistung für rund acht Stunden haben) vom Benutzer mit wenigen Handgriffen selbst ausgetauscht werden kann. Zum Lieferumfang gehören auch vorinstallierte Business-Tools von Cisco wie beispielsweise Virtual Desktop, TelePresence und WebEx Mail.

(via lilliputing)

Mobiles Arbeiten ist in vielen deutschen Unternehmen noch ein Fremdwort

Mobilität spielt in deutschen Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle. So sind fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer innerhalb der letzten fünf Jahre in ihrem Berufsalltag mobiler geworden. 64,5 Prozent der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass das Arbeiten von unterwegs oder von Zuhause aus ihre Produktivität positiv beeinflusst. Dies hat eine aktuelle Umfrage von Citrix unter 1.080 deutschen Arbeitnehmern ergeben. Demnach lässt sich auf Unternehmensseite ein eher verhaltener Trend in Richtung Mitarbeitermobilität erkennen. Gerade mal 32,4 Prozent der befragten Arbeitnehmer gaben an, dass ihr Arbeitgeber mobiles oder Remote-basiertes Arbeiten unterstützt – sei es unternehmensweit oder in Abteilungen, in denen es für die berufliche Tätigkeit notwendig ist.

Auch klafft zwischen vielen Unternehmen und ihren Mitarbeitern hinsichtlich der Möglichkeiten zur mobilen Arbeitsgestaltung scheinbar eine Informationslücke: Fast ein Drittel der Befragten wissen nicht, ob ihr Arbeitgeber mobiles oder Remote-basiertes Arbeiten überhaupt erlaubt. Deutsche Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen mobilen Arbeitsplatz ermöglichen, stellen als mobile Tools in erster Linie Notebooks (52 Prozent) bereit. Ein Smartphone mit entsprechenden Business-Tools kommt nur in jedem vierten Unternehmen zum Einsatz.

Multimedia-Tablets wie das Apple iPad spielen in den befragten Unternehmen bisher noch eine untergeordnete Rolle. Allerdings wird sich in diesem Bereich in den nächsten Monaten sicherlich noch einiges ändern, zumal das Angebot an produktiven Apps täglich wächst.

Otto: iPad ist der Bestell-Katalog der Zukunft

Davon ist Hans Otto-Schrader, Chef des Otto-Konzerns, überzeugt. Wie die Tageszeitung „Welt“ berichtet, glaubt der Hamburger Unternehmer zudem an einen Umsturz im Versandhandel – ausgelöst durch das Multimedia-Tablet von Apple. „Mit dem iPad lassen sich völlig neue Shopping-Konzepte realisieren“, so der Konzernchef auf der Bilanz-Pressekonferenz Ende letzter Woche. Das Gerät stelle für den Mobile Commerce eine Revolution dar und schließe die Lücke zwischen Katalog und Online-Shop.

Abgesehen vom iPad soll das Internet in den kommenden Jahren für einen Großteil des Wachstums sorgen, so Hans Otto-Schrader. Aktuell seien bereits mehr als 50 Otto-Shops online. Weitere sollen in Kürze hinzukommen. Wie die Kollegen von der „Welt“ weiter schreiben, ist der Umsatzanteil des Onlinegeschäfts in 2009 von 36 auf 43 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: der Umsatz beim klassischen Katalog-Geschäft sank im gleichen Zeitraum von knapp 51 auf 44 Prozent. Ebenfalls interessant: der Otto-Konzern verkauft in Deutschland schon jetzt mehr Waren auf elektronischem Weg als über den gedruckten Katalog. Branchenkenner vermuten darüber hinaus, dass das Versandhaus spätestens in zwei Jahren sechs von zehn Euro Umsatz im Netz generieren wird.

Todo, die Killer-App fürs Business

Das waren noch Zeiten als jeder Geschäftsmann, der was auf sich hielt, ein dickes Buch namens Time/System mit sich herumschleppte. Das Time/System war schwer, teuer und ein absolutes Statussymbol. Noch heute sieht man etliche Analog-Zeitplaner, die ein jährliches Time/System-Abo abgeschlossen haben und von Getting Things Done (GTD) vermutlich nur am Rande gehört haben. So auch ich – doch damit ist jetzt Schluss. Da ein iPad bereits Statussysmbol genug, leicht und im Vergleich günstig ist, fehlt nur noch die ideale Software für ein effizientes und belastungsfreies Arbeiten.

Einige Apps wie iCal und Notizen liefert Apple bereits von Hause aus mit. Ich war auf der Suche nach einem vollwertigen Time/System-Ersatz. Warum der Hersteller des Terminmanagement-Systems immer noch den digitalen Sommer verschläft, ist mir ein Rätsel. Wäre es doch ein leichtes, eine digitale Time/System-Software für den Mac und das iPad zu programmieren. Diese sollte sich aber dann an einer App orientieren, die die Messlatte bereits ganz oben angelegt hat: Todo von Appigo.

Termin- und Aufgabenplaner auf dem iPadTodo ist günstig (3,99 Euro im AppStore), unglaublich chic und intuitiv mit Aufgaben und Fälligkeitsterminen zu füttern. Darüber hinaus hat man das Gefühl mit einem echten Papierplaner zu arbeiten. Der Stil der hochwertigen Lederhülle lässt sich ebenso anpassen wie das Aussehen der Planungsblätter. iCal und Outlook lassen sich mit einem kostenlosen Desktop-Tool abgleichen und eine Aufgabensynchronisation (auch kollaborativ) ist mit dem Appigo Sync Service sowie dem Webportal Toodledo möglich.

Für ein echtes Time/System-Feeling fehlt zwar noch eine Tages-, Wochen- und Monatsblattansicht, dafür gibt es aber eine Menge Features, die ein analoger Planer nicht bieten kann:

  • Einfaches und schnelles Eintragen von Aufgaben, auch mit wiederkehrenden Daten und Abschlussterminen
  • Terminplaner-ähnliche Oberfläche
  • Kategorien, Tags und Kontexte für Aufgaben
  • Synchronisierung mit der Aufgabenverwaltung von iCal, Outlook (ab Outlook 2003 ) und Toodledo.com
  • Projekte und Checklisten, mit Unteraufgaben
  • Notizen zu Aufgaben, mit anklickbaren Telefonnummern und URLs
  • Datumsauswahl der Fälligkeit über umfassenden Kalender und Aufgabenerinnerungen über Alarm
  • Kontakt- und E-Mail-Integration
  • GTD-Unterstützung mit Kontexten und Tags
  • Einfaches Abhacken von erledigten Aufgaben und Löschen über intuitive Wischgeste
  • Zusammenarbeit mit Kollegen an Tasks über Toodledo.com
  • Arbeitet mit der TextExpander App zusammen, die ein schnelleres Arbeiten mit Text ermöglichen soll

iPad für Businessplaner

Übrigens ist Todo auch als App für das iPhone erhältlich, welches sich wie oben beschrieben ebenfalls mit Outlook und iCal syncen lässt.

Wünschenswert für zukünftige Versionen wäre zum Beispiel eine vollständige Integration von iCal-Terminen in die App, auch wenn der GTD-Ansatz eine Trennung von Terminen und Aufgaben vorsieht. Druckfunktionen stellt zur Zeit nur Toodledo.com zur Verfügung, dafür dann auch als stylisches, kleines Papierfaltbuch. Alternativ druckt man sich eine große Liste, mit Terminen und Aufgaben aus iCal aus, nachdem man diese synchronisiert hat.

Fazit: Todo ist ein absolutes Referenzprodukt in der Kategorie der Business-Apps. Mehr von solchen Tools, die die Möglichkeit, ein iPad im Berufsalltag einzusetzen, bieten und man wird in Zukunft das Gerät öfters in Besprechungen und auf Konferenzen sehen.

Hotelübernachtung in Berlin: iPad inklusive

Ein schickes Business-Hotel mitten in der Bundeshauptstadt Berlin. 57 modern eingerichtete Zimmer zwischen 14 und 55 Quadratmeter, vom Einzelzimmer bis zur Suite über zwei Etagen. Das Hotel Gates Berlin City East bietet seinen Gästen allerhand Annehmlichkeiten: Internetzugang via WLAN, Bezahlfernsehen (Erwachsenenfilme inklusive), Flat-TV und Citybike. Alles kostenfrei nutzbar während des gesamten Aufenthaltes. Und seit neustem gehört auch das Apple iPad zur Grundausstattung der Zimmer.

120 Multimedia-Tablets hat Hotelier Abraham Rosenthal extra dafür angeschafft. Um im harten Berliner Hotel-Wettbewerb bestehen zu können, müsse man sich so etwas einfallen lassen, so Rosenthal. Zumal sein Business-Hotel mit 57 Zimmern eher zu den kleineren Herbergen in der Hauptstadt gehört. Nach seinem Wissen sei das Hotel Gates Berlin City East „das erste iPad-Hotel der Welt“. Der Gast erhalte beim Check-in ein iPad samt Ladekabel und Adapter und kann es solange kostenfrei nutzen, bis er abreist. Zudem ist die Nutzung nicht auf das Hotel beschränkt. Auf dem iPad sind rund 60 Apps installiert, darunter der Bus- und U-Bahn-Fahrplan des Berliner Verkehrsverbundes sowie das örtliche Szenemagazin „Zitty Berlin“ mit Veranstaltungskalender und Gastro-Tipps. Ebenfalls vorinstalliert sind zahlreiche Spiele, nützliche Apps wie der Taxifinder sowie alle gängigen Nachrichtenportale.

Falls ein Gast aus Versehen vergesse, das iPad beim Auschecken wieder abzugeben, sei das kein Problem. „Schließlich habe ich von jedem Gast die Kreditkartennummer“, so Rosenthal.

(via)

Bluebox Ai: Das weltweit erste iPad Inflight Entertainment System kommt

Ein Apple iPad in über 15.000 Metern Höhe nutzen – für Flugreisende könnte dieses „Erlebnis“ schon bald Wirklichkeit werden. Ein britisches Unternehmen namens Bluebox Avionics stellt in der kommenden Woche auf einer Fachmesse für Flugzeug-Einrichtungen in Hamburg das weltweit erste iPad Inflight Entertainment System vor. „Das Apple iPad ist ein Unterhaltungsgerät, dass das Zeug dazu hat, den Flug noch angenehmer zu gestalten“, lobt der Hersteller auf der Internetseite. Bluebox Ai sei flexibel einsetzbar, hätte genug Kraftreserven und sei auch in puncto Qualität das fortschrittlichste Unterhaltungssystem, dass jemals produziert wurde. Zusätzlich ausgestattet mit einer proprietären Sicherheitslösung eigne sich Bluebox Ai ideal für die Anforderungen an ein Inflight Entertainment System.

Fluggesellschaften können aus dem reichhaltigen AppStore-Angebot wählen. Neben kommerziellen Anwendungen und Spielen sollen den Flugreisenden auf dem iPad auch Bücher und Zeitschriften in elektronischer Form zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch können Fluglinien auf den Apple-Tablets eigene Applikationen mit nützlichen Informationen zum Flug wie beispielsweise Ankunftszeiten, Anschlussflüge, Reisedestination und Bordservice installieren.

Weitere Details sollen im Lauf der kommenden Woche bekannt gegeben werden. Nach eigenen Aussagen hat sich bereits eine große internationale Fluglinie für das iPad Inflight Entertainment System begeistert. So kommen deren Passagiere ab Juli schon in den Genuss der modernen Bordunterhaltung. Auch anderen Fluglinien hätten bereits Interesse signalisiert, so ein Sprecher von Bluebox Avionics.

via Runway Girl

Reporta bringt Controlling-Lösungen auf das iPad

Apple-Hardware findet immer häufiger den Weg in Unternehmen. Über diesen Trend freut sich nicht nur Steve Jobs und seine Marketing-Strategen, sondern auch zahlreiche Software-Hersteller, die für Mac-Rechner, iPhone und iPad die passende Software bereitstellen. Ganz vorne mit dabei ist auch Reporta aus Hamburg. Zusammen mit einigen Apple Premium Resellern präsentiert der Controlling-Spezialist im Rahmen einer bundesweiten Roadshow seine gleichnamigen Businessanwendungen für alle Apple-Endgeräte.

Die Tour startet am 20. Mai in Hannover. Weitere Stationen sind in Würzburg, Saarbrücken, Düsseldorf, Solingen, Möchengladbach, Hofheim und München. Auch in Berlin und Dresden sind Präsentationen für Geschäftskunden geplant. Eine genaue Übersicht der Termine gibt es übrigens hier.

Auf welcher Apple-Hardware die Reporta-Software zum Einsatz kommt, spielt keine Rolle. Systemanforderungen gibt es nicht. Lediglich über einen Internetzugang muss der Anwender verfügen, um auf die webbasierte Controlling-Lösung (Zeiterfassung und Betriebsauswertung in Echtzeit) zugreifen zu können. Laut Unternehmen eignet sich das Angebot besonders für Unternehmen und Selbständige aus dem Dienstleistungsbereich wie beispielsweise Agenturen, Makler, Unternehmensberater, Rechtsanwälte und IT-Dienstleister.

Mit dem iPad und der Software von Reporta können sich Unternehmer künftig ihre Firma „in die Brusttasche stecken“. Die Anwendungen erlauben dem Anwender unter anderem ein tagesaktuelles Projektmanagement inklusive mobiler Zeiterfassung sowie den weltweiten Zugriff auf sämtliche Unternehmenszahlen in Echtzeit. Bis heute wurden die Business-Tools rund 6.500 Mal im AppStore heruntergeladen. Weitere Apps wie zum Beispiel Belegerfassung und Reisekostenabrechnung sind bereits in Planung.

US-Krankenhaus stattet Mitarbeiter mit iPads aus

Krankenakten bearbeiten, Röntgenbilder analysieren, Überwachungsdaten empfangen und auswerten – das Apple iPad macht es möglich. Wie ich bei AppleInsider gelesen habe, will Nick Volosin, Technischer Direktor eines kalifornischen Krankenhaus, seine Mitarbeiter an fünf verschiedenen Standorten mit den Tablets ausstatten. Insgesamt 100 Geräte sollen dort zum Einsatz kommen. Neben E-Mails sollen die Mediziner des Krankenhauses dann neben Patientenakten abrufen unter anderem auch medizinische Überwachungsdaten empfangen können. Begründet wird die Anschaffung mit dem überaus guten Preis-Leistungs-Verhältnis und mit den Vorteilen, die Mobilität mit sich bringt. Ebenfalls für die Entscheidung gesprochen hat die Akku-Leistung von zehn Stunden.

Neben den technischen Vorzügen erhofft sich die Klinikleitung, dass sich das medizinische Personal künftig besser auf ihre Patienten konzentrieren wird, da durch den Einsatz der iPads beispielsweise die Suche nach einem freien Desktop-Rechner entfällt und die Daten einer Visite direkt vor Ort eingegeben werden können. Inwiefern die Erwartung der Klinikleitung erfüllt werden, wird sich in der Praxis in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Nichtsdestotrotz: der Anfang ist gemacht und dessen bin ich mir sicher, das Apple iPad wird im Business-Alltag seinen Weg finden.