Schlagwort-Archiv: BlackBerry

RIM Playbook

Nach HPs TouchPad: Auch RIM startet Ausverkauf des Playbooks

Die Umsatzzahlen des Playbooks lassen offenbar zu wünschen übrig. Nachdem der kanadische Hersteller, der vor allem durch seine Blackberry-Telefone bekannt wurde, vergangene Woche die Quartalszahlen veröffentlichte, fiel nun die Entscheidung, den Preis des Tablet PCs PlayBook zu senken, um den Absatz zu fördern.

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Amerikaner vereißen das BlackBerry PlayBook – Vernichtende Kritiken

Die US-Presse kann dem ersten Blackberry Tablet PC aus dem Hause Research in Motion (RIM) ersten Berichten zufolge nichts Positives abgewinnen. Teils sind die Testberichte vernichtend und lassen kein gutes Haar am neuesten Streich des kanadischen Herstellers.

Die Fachpresse bemängelt vorrangig fehlende Programme sowie die fehlende Konnektivität. Das Tablet kann nicht eigenständig ins Netz gehen, sondern bedarf dafür eines Blackberry-Telefons, das im Modem-Betrieb die Daten mit dem Tablet austauscht. RIM hat bereits reagiert und per Software-Update Besserung gelobt. So soll das fehlende Mailprogramm bald nachgeliefert werden und auch die nächste Generation des Blackberry PlayBooks soll einen UMTS-Schacht bekommen, um damit auch mobil „always on“ sein zu können.

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HP TouchPad vs. Apple iPad vs. Motorola Xoom vs. BlackBerry PlayBook

Gestern Abend hat Hewlett Packard sein neues webOS-Tablet, das HP TouchPad, vorgestellt. Grund genug, sich die technischen Daten einmal etwas genauer anzuschauen, dachten sich jedenfalls die Kollegen bei Engadget – und wo sie schon einmal dabei waren, haben sich auch gleich die Datenblätter vom Apple iPad, vom Motorola Xoom und vom BlackBerry PlayBook gegenüber gestellt. Das iPad macht als ältestes Modell in diesem Vergleich zwar keine so gute Figur, aber was soll’s. In Kürze stellt Apple sein zweites Tablet vor und dann sieht der Vergleich vom Ergebnis sicherlich schon wieder ganz anderes aus.

BlackBerry Playbook in den USA bei Verizon erhältlich

Gerüchten zufolge wird das BlackBerry PlayBook Tablet des kanadischen Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) in den USA beim Mobilfunkanbieter Verizon erhältlich sein. Das haben jedenfalls die Kollegen von devicemag.com erfahren. Eine offizielle Bestätigung gibt es zwar bis dato nicht, allerdings ist jetzt eine Webseite aufgetaucht, die genau diese Vermutung untermauert. Zudem ist die entsprechende Domain im Besitz von PR-Leuten, die sowohl RIM als auch Verizon als Kunden betreuen. Auf der Seite konnten beziehungsweise können sich ausgewählte Tester auf Einladung für ein gemeinsames Beta-Programm registrieren.

Experience the BlackBerry® PlayBook™ tablet: the world’s first and only professional-grade tablet. It’s packed with the best in class features that work together to deliver a truly uncompromised tablet experience. It’s built to perform, with features like 1GHz dual-core processor, dual-facing cameras with HD video recording capability, and the new BlackBerry® Tablet OS, all wrapped up in a stunning 7-inch, ultra portable design. The result is high performance at every turn: HD multimedia, true multitasking, and access to the full internet – no exceptions. Plus, wirelessly connect it with your BlackBerry® smartphone for instant access to your email, BBM, calendar, address book and more. Choose the tablet that does it all – and then some. The BlackBerry® PlayBook™ tablet helps transform the way people work by combining the tools they need with a powerful, ultra-portable tablet they want. The BlackBerry® PlayBook™ tablet: this is the one you’ve been waiting for.


 

Video: BlackBerry Playbook im Portrait-Modus

Ihr habt sicherlich wie wir schon unzählige Videos gesehen in welchen das Playbook von RIM die Hauptrolle spielte doch etwas hat immer gefehlt, dieses etwas ist die Demonstration des Playbooks im Hochformat oder auch Portrait-Modus. Ich bin wie so einige davon ausgegangen dass das Playbook nur im Querformat funktioniert, ein Glück zeigt uns das Video das es nicht so ist und das Playbook durch den 7 Zoll Formfaktor im Hochformat sogar sehr handlich ist.

(via Tabtech)

Tabletvergleich: BlackBerry PlayBook, Dell Streak 7, Apple iPad und Motorola Xoom

Einen interessanten Tabletvergleich in Form einer überdimensionalen Infografik haben die Kollegen von Skattertech heute in ihrem Blog veröffentlicht. Auslöser war unter anderem die CES in Las Vegas Anfang Januar dieses Jahres, wo zahlreiche Hersteller ihre Tablet-Neuheiten vorgestellt haben. Mit dem BlackBerry PlayBook, dem Dell Streak 7 und dem Motorola Xoom wurden drei neue, in diesem Quartal auf den Markt kommende Geräte herausgesucht und mit dem seit April 2010 erhältlichen Apple iPad verglichen. So weit, so gut.

Richtig ehrlich finde ich den Tablet-Vergleich allerdings nicht, zumal auch Apple mit dem iPad 2 in Kürze ein neues Tablet auf den Markt bringen wird. Spätestens dann müsste die Infografik deutlich überarbeitet werden, um auch weiterhin Bestand zu haben.

BlackBerry PlayBook Business Features im Video

Es gibt mal wieder ein paar Neuigkeiten zum BlackBerry Playbook Tablet. Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) ist bekannt für seine Business-tauglichen Geräte. Auch das kommende Playbook soll für diese Zielgruppe relevant sein und bringt daher – wie bereits angekündigt – ein paar Features für Unternehmen mit sich. So muss das Playbook zum Beispiel mit einem BlackBerry-Smartphone gekoppelt werden, um nicht zur Daten zwischen den Geräten zu tauschen, sondern auch um die Internetverbindung des BlackBerrys zu nutzen. Das hört sich auf den ersten Blick zwar nicht schlecht an, allerdings ist das Tablet an sich nicht mit einem UMTS-Modul ausgestattet, was natürlich weniger gut ist. Zudem wird das Playbook über keine eigene Kalender-, Messenger- und Kontakte-App verfügen. Diese stehen nur dann zur Verfügung, wenn das Tablet mit dem BlackBerry verbunden wird. Die Verbindung wird übrigens über eine verschlüsselte Bluetooth-Verbindung aufgebaut, was den Vorteil hat, dass vom Tablet auch auf sensible Unternehmensdaten zugegriffen werden kann. Gespeichert werden die Daten allerdings nicht auf dem Tablet, sondern auf dem „sicheren“ Smartphone.

Aus Unternehmenssicht machen diese Features durchaus einen Sinn. Privatanwender dürften davon nicht gerade begeistert sein, zumal grundlegende Funktionalitäten wie ein Kalender oder eine App für E-Mails eigentlich zur Grundausstattung eines jeden Tablets gehören sollte. Der Hersteller hat jedenfalls ein paar der Business Features in einem knapp zwei Minuten langen Video zusammengefasst.

(via liliputing.com)

RIM BlackBerry Playbook kommt mit 1 GHz OMAP 4430 Dual Core CPU von Texas Instruments

Das BlackBerry Playbook des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) hat auf der CES für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt. Im Frühjahr soll das BlackBerry Playbook auf den Markt kommen. Allerdings erst in den USA. Der Marktstart für Deutschland und weitere Länder ist für das zweite Halbjahr 2011 vorgesehen. Bis dahin will das Unternehmen auch eine neue LTE-Version des RIM-Tablets anbieten. Einen konkreten Verkaufspreis hat der BlackBerry-Hersteller nicht genannt. Auch zu einigen technischen Details – welcher Prozessor beispielsweise in dem Tablet zum Einsatz kommt – hielt sich RIM bislang bedeckt. Wie nun bekannt und offiziell bestätigt wurde, sorgt eine 1 GHZ OMAP 4430 Dual Core CPU von Texas Instruments für die notwendige Rechenleistung. Die restliche Ausstattung dürfte bekannte sein: ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, 1 GB Arbeitsspeicher, 16/32/64 GB Speicherplatz, WLAN (b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben.

BlackBerry Playbook: Kostenlos für Entwickler

Und noch mehr Neuigkeiten zum BlackBerry Playbook: Wie ich bei den Kollegen von silicon.de eben gelesen habe, hat beim Hersteller Research in Motion (RIM) offensichtlich die finale Phase für die Arbeit an dem 7 Zoll-Tablet begonnen. So können Entwickler ab sofort die ersten Apps für den BlackBerry Playbook einreichen und um ein wenig Schwung in die ganze Sache zu bringen, lockt der Hersteller die Entwickler mit einem kostenlosen Tablet. Die Aktion läuft bis zum 1. Februar 2011, allerdings behält sich RIM das Recht vor, die Aktion vorzeitig zu beenden oder je nach Entwicklerinteresse auch zu verlängern.

Seit gestern gibt es den Kollegen von Boy Genius Report auch ein ausführliches Hands-on HD-Video sowie zahlreiche Bilder zu bewundern. Das Business-Tablet soll im ersten Quartal nächsten Jahres in den USA auf den Markt kommen soll. In Europa ist der Marktstart für das zweite Quartal geplant. Einen offiziellen Preis hat der Hersteller noch nicht genannt, allerdings soll das BlackBerry Playbook unter 500 US-Dollar kosten, um mit Tablets wie dem Apple iPad konkurrieren zu können.

BlackBerry Playbook: ausführliches Hands-on Video und neues Bildmaterial

Die Jungs von Boy Genius Report (BGR) hatten die Gelegenheit, sich das neue BlackBerry Playbook des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) aus der Nähe anzuschauen. Dabei herausgekommen ist ein knapp zehn Minuten langes Hands-on HD-Video und eine ganze Reihe interessanter Bilder von dem Business-Tablet, das im ersten Quartal nächsten Jahres in den USA auf den Markt kommen soll. In Europa ist der Marktstart für das zweite Quartal geplant.

Obwohl sie das RIM-Tablet nicht selbst bedienen durften, waren die BGR-Kollegen doch ziemlich angetan von dem Gerät. Flüssige Bedienung, Multitasking, schnelle Reaktionszeiten (beispielsweise beim Öffnen und Schließen von Apps sowie beim Durchstöbern von Bildergalerien und Musikbibliotheken) – der Gesamteindruck sei durchweg positiv gewesen. Weil in der Testumgebung leider keine WLAN-Verbindung zur Verfügung stand, konnte der Browser nicht getestet werden. Begeistert waren die Kollegen auch von der Video-Wiedergabe (1080p).

  • The entire experience we saw was fluid, quick, and downright impressive. Apps opened and closed instantly, browsing through long lists like photos or music data was fast and effortless.
  • Unfortunately there was no Wi-Fi in the secret room we checked out the device in, and we weren’t able to see the browser in action for ourselves.
  • The multitasking on here is incredibly slick — in addition to flicking up from the touch sensitive bezel (we’re told all four bezels are touch sensitive) you can flick apps away to close them, flick left and right to switch apps, and flight from the right bezel to enter into an almost Palm-esque card view which shows apps near full screen.
  • RIM played back some 1080p video for us which looked absolutely amazing on the 7-inch tablet. In addition to being able to multitask applications, the device will let you bounce out of a playing video into another application, and have your video playing in the background for you to come back to. You can obviously stop the video and enter into another application, but in the demo we got RIM left it playing, and we really got a sense for how powerful and fast the device OS and hardware is — nothing stuttered or was out of bounds.

Das BlackBerry Playbook verfügt über ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, ein Dual-Core-Chip mit 1 GHz (auf Basis des Cortex A9) sowie ein GB Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN (a/b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben. Zudem wird ein Verkaufspreis von unter 500 US-Dollar angestrebt.

BlackBerry PlayBook: RIM denkt nun doch über UMTS/LTE-Tablet nach

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) will sein Portfolio künftig stärker auf den Mittelstand sowie Privatanwender ausrichten. Weltweit seien bereits 85 Prozent aller Neukunden private Verbraucher. In Europa seien die entsprechenden Zahlen verglichen mit Nordamerika zwar noch niedriger, allerdings stehe RIM hierzulande in Gesprächen mit diversen Mobilfunkanbietern, um unter anderem günstigere Tarife in Verbindung mit neuen BlackBerry-Smartphones anbieten zu können. „Auf dem Mark der gehobenen Geschäftskunden geht es künftig darum, die erreichte Marktführung zu verteidigen“, betonte RIM-Manager Sascha Lekic im Rahmen des Blackberry Innovation Forums in Berlin. Ein wichtige Rolle bei der Neupositionierung von RIM wird auch das BlackBerry PlayBook spielen, welches im ersten Quartal nächsten Jahres in Nordamerika und im zweiten Quartal auch in Deutschland (zusammen mit fünf weiteren Ländern) auf den Markt kommen wird. Mit SAP sei bereits ein Premium-Partner mit an Bord gekommen, der seine ERP-Software für betriebswirtschaftliche Prozesse auf dem RIM-Tablet anbieten werde.

Zum Gerät selber gab es relativ wenig Neuigkeiten. Mit einer Ausnahme: Laut Lekic sei nun doch eine PlayBook-Version mit einer integrierten SIM-Karte eines Mobilfunkanbieters für UMTS- oder LTE-Verbindungen denkbar. Zu einem späteren Zeitpunkt zwar, aber immerhin. Weitere Details – auch zum Marktstart in Deutschland – nannte der RIM-Manager aber nicht.

Das BlackBerry PlayBook verfügt über ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, ein Dual-Core-Chip mit 1 GHz (auf Basis des Cortex A9) sowie ein GB Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN (a/b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben. Zudem wird ein Verkaufspreis von unter 500 US-Dollar angestrebt.

BlackBerry Playbook soll billiger als das iPad werden

Es gibt Neuigkeiten zum BlackBerry PlayBook von Research in Motion (RIM). Wie die Business Week berichtet, soll der Tablet des kanadischen Smartphone-Herstellers zu einem Preis von unter 500 US-Dollar (umgerechnet 360 Euro) auf den Markt kommen und damit Konkurrenten wie dem Apple iPad zumindest von den Anschaffungskosten her den Rang ablaufen. Dabei berufen sich die Kollegen allerdings nicht auf irgendein Gerücht, sondern auf die Aussage von Jim Balsillie, CEO von RIM, höchstpersönlich. Einen konkreten Verkaufspreis wollte der Manager nicht nennen. Jeder Betrag zwischen 399 und 499 Dollar sei möglich.

Das BlackBerry PlayBook verfügt über ein 7 Zoll Multitouch-Display mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixeln, ein Dual-Core-Chip mit 1 GHz (auf Basis des Cortex A9) sowie ein GB Arbeitsspeicher. Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN (a/b/g/n), Bluetooth 2.1 und je ein Kamera auf der Vor- und Rückseite des PlayBooks. Ein UMTS-Modul ist nicht vorgesehen. Als Betriebssystem kommt QNX zum Einsatz. Das Gewicht wird mit 400 Gramm angegeben. Der Marktstart soll in den USA Anfang nächsten Jahres erfolgen. Der Verkaufsstart in Deutschland sowie weiteren Ländern steht im zweiten Quartal 2011 an.

(via: 9to5mac.com)

BlackPad: RIM setzt auf QNX Neutrino RTOS als Betriebssystem

Aus gut informierten Kreisen will das Wallstreet Journal neue Details zum bisher unangekündigten Tablet des kanadischen BlackBerry-Herstellers Research in Motion (RIM) erfahren haben. Demnach will RIM bei seinem Tablet nicht auf sein eigenes BlackBerry OS 6.0 zurückgreifen, sondern das mobile Betriebssystem der kürzlich übernommenen Firma QNX nutzen. Auch interessant: Angeblich plant der Hersteller sogar, künftige Smartphones ebenfalls mit dem QNX-Betriebssystem auszustatten, da die Software besser mit Android und iOS konkurrieren könnte.

Unbestätigten Meldungen zufolge soll das BlackPad schon im September in die Produktion gegangen sein und im November auf den Markt kommen. Auch ein Preis wurde in diesem Zusammenhang schon genannt. Demnach soll das RIM-Tablet 499 US-Dollar (umgerechnet rund 380 Euro) kosten.

(via teltarif)

BlackPad oder SurfBook – Verwirrung um RIM-Tablet

Es gibt Neuigkeiten in Sachen BlackPad, dem geplanten Tablet des kanadischen BlackBerry-Herstellers Research in Motion (RIM). Wie die Kollegen von Tablets Unleashed erfahren haben, hat sich das Unternehmen vor ein paar Tagen beim kanadischen Patentamt die Bezeichnung SurfBook schützen lassen. Dieser Schritt sorgt (vielleicht beabsichtigt) für ein wenig Verwirrung. Ende Juli hat RIM eine Domain namens blackpad.com gekauft und damit für zahlreiche Spekulationen gesorgt. Auch jetzt brodelt die Gerüchteküche wieder. Wird es vielleicht sogar zwei Tablets geben? Kommt das Tablet in Kanada unter der Bezeichnung SurfBook und in anderen Ländern als BlackPad auf den Markt? Oder hat sich die Bezeichnung von BlackPad einfach in SurfBook geändert? Eine offizielle Antwort von Seiten des Herstellers gibt es bis dato nicht.

Obwohl es eigentlich an der Zeit wäre, ein paar Details an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Gerüchten zufolge soll das RIM-Tablet bereits im November für 499 US-Dollar (umgerechnet rund 380 Euro) auf den Markt kommen und auf BlackBerry OS 6.0 basieren. Jüngst tauchten allerdings Berichte auf, wo nach als mobiles Betriebssystem nicht BlackBerry OS 6.0 zum Einsatz kommt, sondern ein eigenes Tablet-OS.

BlackPad: Verkaufsstart im November für 499 Dollar

Es gibt neue Gerüchte zum angeblichen Tablet von Research in Motion (RIM), dem BlackPad. Wie die Kollegen von Apple Daily aus einer zuverlässigen Quelle erfahren haben wollen, wird das BlackPad von einem Unternehmen namens Quanta Computer in Taiwan hergestellt. Dort lässt unter anderem auch Apple, Dell und Sony diverse Hardware fertigen. Nach Aussagen des Informanten soll die BlackPad-Produktion bereits im September starten. Zwei Monate später, im November, sollen die ersten Geräte an RIM ausgeliefert werden und auf den Markt kommen. Auch den Preis will Apple Daily bereits erfahren haben. Demnach soll das BlackPad dann für 499 US-Dollar (umgerechnet rund 380 Euro) auf den Markt kommen.

Insofern die Informationen der Wahrheit entsprechen, will Research in Motion bis Ende 2010 rund zwei Millionen BlackPads absetzen. Bis Ende 2011 sollen es bereits acht Millionen verkaufte BlackPads sein.

Das Bild unten entspricht voraussichtlich nicht dem fertigen Produkt (Quelle: Blackberry Leaks).

(via)

blackpad.com gekauft: Stellt Blackberry-Hersteller RIM bald das BlackPad offiziell vor?

Es gibt Neuigkeiten von Research in Motion (RIM) und dem Tablet, welches der Blackberry-Hersteller angeblich noch in diesem Jahr auf den Markt bringen will. Wie MobileCrunch berichtet, hat sich das kanadische Unternehmen vor ein paar Tagen die Domain blackpad.com gesichert. Eben jeder Name, der auch als Produktbezeichnung für das kommende Tablet im Gespräch ist. Ob der Domainkauf darauf schließen lässt, dass sich RIM so langsam auf eine Ankündigung/Präsentation vorbereitet, darüber kann derzeit nur spekuliert werden. Offiziell ist bislang noch nichts. Allerdings hat RIM am 3. August (nächste Woche) ein Presse-Event (zusammen mit AT&T) angesetzt, auf dem man neue Produkte vorstellen werde. Im Gespräch sind neben dem neuen Blackberry Bold 9800 (Slider) auch das kommende Blackberry OS 6 (Video).

Insofern die Gerüchte der Wahrheit entsprechen, verfügt das BlackPad über einen 8,9 Zoll großen Touchscreen und ist damit um knapp zwei Zentimeter kleiner als das Apple iPad-Display mit 9,7 Zoll. Der Tablet soll kein UMTS-Modul besitzen, sondern lediglich eine Bluetooth- und WLAN-Schnittstelle zur Datensynchronisierung und für Internetdienste haben. Auf den Markt kommen soll das BlackPad pünktlich zum Weihnachtsgeschäft im Dezember. Allerdings arbeiten die Entwickler den Informationen zufolge mit Hochdruck daran, ihr Multimedia-Tablet schon vorher in die Verkaufsregale zu bringen. Am 3. August wissen wir mehr …