iPad AppStore: 10.000 Apps und 78 Prozent davon sind kostenpflichtig

Der iPad AppStore wird ein Milliardengeschäft. Davon ist nicht nur Apple überzeugt, sondern auch die zahlreichen Entwickler, die den Online-Shop tagtäglich mit frischen Content füllen und sich über klingelnde Kassen freuen dürfen. Wie Frederico Viticci von MacStories schreibt, wurde am Wochenende die magische Grenze von 10.000 iPad-Apps geknackt – knapp neuen Wochen nach dem US-Verkaufsstart. Und jeden Tag kommen weitere Inhalte für das Apple-Tablet hinzu. Pro Woche sollen es rund 1.000 Apps sein. Glaubt man diesen Zahlen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die nächste Grenze von 20.000 iPad-Apps erreicht werden wird. Zum Vergleich: beim iPhone beziehungsweise iPod touch hat es fünf Monate gedauert, bis die erste 10.000 Apps im AppStore zur Verfügung standen.

Am 6. Juni gab es im AppStore 9.985 iPad-Apps, die sich wie folgt aufschlüsseln:

1001 paid Books apps, 154 free Books apps;
167 paid Business apps, 96 free Business apps;
705 paid Education apps, 159 free Education apps;
653 paid Entertainment apps, 190 free Entertainment apps;
78 paid Finance apps, 39 free Finance apps;
150 paid Healthcare & Fitness apps, 27 free Healthcare & Fitness apps;
300 paid Lifestyle apps, 165 free Lifestyle apps;
136 paid Medical apps, 43 free Medical apps;
322 paid Music apps, 93 free Music apps;
128 paid Navigation apps, 37 free Navigation apps;
103 paid News apps, 170 free News apps;
208 paid Photography apps, 43 free Photography apps;
392 paid Productivity apps, 105 free Productivity apps;
486 paid Reference apps, 81 free Reference apps;
124 paid Social Networking apps, 65 free Social Networking apps;
152 paid Sports apps, 34 free Sports apps;
491 paid Travel apps, 59 free Travel apps;
498 paid Utilities apps, 148 free Utilities apps;
58 paid Weather apps, 18 free Weather apps.
and 2107 Games

6.152 Apps sind kostenpflichtig, 1.726 Titel können kostenlos heruntergeladen werden. Spiele wurden in dieser Rechnung nicht berücksichtigt. Demnach liegt der Anteil an Bezahl-Apps bei 78 Prozent und damit um drei Prozent höher als der Anteil an kostenpflichtigen iPhone-Apps.

(via)

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