Flipboard: So muss ein Social Magazin auf dem iPad aussehen

Es könnte DIE Nachrichten-Killer-App auf dem iPad werden. Flipboard, seit heute Morgen auch im deutschen AppStore zu haben (kostenlos übrigens), bezeichnet sich selbst als personalisiertes Social Magazin. Der Clou: der komplette Content wird anhand von Informationen in Magazinform zusammengestellt und bedient sich dabei aus Quellen wie beispielsweise Facebook, Twitter und Flickr. Auf den ersten Blick sieht Flipboard optisch sehr ansprechend an. Eine Priorisierung des Content erfolgt aufgrund des Retweet und Like-Verhaltens der Nutzer. Auch Kommentare werden angezeigt. Einen schnellen Überblick bietet das Video.

Die App steht zwar bereits im AppStore zum Download zur Verfügung, allerdings scheinen die Entwickler noch einige Probleme (vielleicht auch wegen des großen Ansturms an Nutzern) zu haben. Neue Serverkapazitäten sollen im Laufe des Tages hinzukommen. Die New York Times hat die Flipboard bereits ausgiebig testen können. Ein Interview mit den Entwicklern und weitere Details zu der App gibt es bei Robert Scoble im Blog.

(via)

5 Gedanken zu „Flipboard: So muss ein Social Magazin auf dem iPad aussehen

  1. Walljet

    Das Ding ist der absolute Hammer und seit heute Morgen ist die App komplett überlastet. So ist es weder möglich einen Twitter-Account, noch einen Facebook-Account in die App zu ziehen. Man merkt förmlich wie Hundertausende mit diesem neuen Social Magazine spielen :-)

  2. Michael Friedrichs Artikelautor

    Und langsam scheinen sich auch die Server wieder zu erholen. Bei mir funktioniert die App jetzt vollständig. Echt beeindruckend und eine super Idee von den Entwicklern. Hut ab!

  3. Walljet

    Interessant fand ich noch die Tatsache, dass das Unternehmen http://www.flipboard.com/ 11 Millionen Dollar von Investoren eingesammelt hat. Das bedeutet viel Geld für weitere Innovationen und Druck die App auch irgendwann mal zu monetarisieren.

    Weiterhin ist auch der CEO der Firma recht interressant – Mike McCue. Er verkaufte seine Firma TellMe für sage und schreibe 800 Millionen Dollar an Microsoft, um dann – vermutlich tiefenentspannt – diese Killer-App zu vermarkten.

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