Das iPad ist da – Auspackzeremonie deluxe

Da ist es nun – das Apple iPad. Einen Tag zu früh und überreicht durch einen strahlenden UPS-Mann: „Da ist bestimmt wieder was von Apple drin, oder?“. So wie uns ging es heute vielen Vorbestellern aus Deutschland. Das iPad findet verfrüht den Weg zu den Kunden und wird heute so manche Arbeitsstunde in den Unternehmen umgestalten.

Ich habe das Eintreffen des Gerätes zum Anlass genommen und eine traditionelle Auspackzeremonie für unsere Leser zusammen gestellt. Viel Spaß!

Bei dem hier ausgepackten Modell handelt es sich um ein iPad mit 32 GB Speicher und UMTS. Das iPad wurde am ersten Bestelltag im Apple Store bestellt und traf – wie man es von Apple gewohnt ist – überpünktlich ein. Mitgeliefert wurde reichlich Zubehör, welches wir extra zur Bestellung geordert haben. Die iPad Docking-Station, das original Apple Case, das Camera Connection Kit sowie ein Adapter zum Anschluss eines VGA-Kabels (beispielsweise für den Anschluss an einen Beamer).

Das iPad Case wird in einer kleinen Pappschachtel, die der original Verpackung des iPads ähnelt, geliefert. Der VGA-Adapter ist in der üblichen Adapter-Verpackung von Apple verschweißt.

Das bestellte Zubehör im Überblick. Unten links sind die beiden Kamera-Adapter (USB und Kartenleser).

Öffnet man die Verpackung, findet man das iPad in der auch schon von anderen Produkten bekannten Cellophan-Schutzverpackung.

Das iPad kann umgehend eingeschaltet werden und verfügt über eine Grundladung. Ein Modell war mit etwa 85 Prozent aufgeladen, das andere Modell verfügte über einen Ladezustand von 94 Prozent. Beim ersten Start sieht man den abgebildeten Fortschrittsbalken.

Nach dem kurzen Bootvorgang, fragt das Gerät nach einer Verbindung zu iTunes. Dabei werden Grundeinstellungen, die man gegebenenfalls schon mit seinem iPhone vorgenommen hat übertragen, so dass das iPad mehr oder weniger umgehend einsatzbereit ist.

Beim Dock, welches extra bestellt werden muss, kommen beim ersten Blick Zweifel auf. Es wirkt zu klein als könne es das große Gerät nicht tragen. Beim Test stellt sich jedoch heraus, dass der Schein trügt. Das Dock wirkt als ein kleiner, schicker Standfuß und hält das iPad mühelos.

Schnell fällt auf, dass das Dock nicht nur zum Aufladen des iPads taugt. Auf dem Schreibtisch bringt es das Tablett gut zur Geltung. Dem Einsatz als digitaler Bilderrahmen, brillanter Kalender oder Video-Abspielgerät steht nichts mehr im Wege. Im Übrigen kann man mit dem Dock auch sein iPhone aufladen.

Die Micro-SIM-Karte, die wir gleich noch zuschneiden werden, wird zwar verlangt, aber ist zum weiteren Betrieb nicht unbedingt einzulegen. Nach Auswahl eines bestehenden WLANs geht es umgehend online ins Netz.

Hat man noch nie mit einem iPad gesurft, dann wird spätestens hier Freude aufkommen. Das brillante Display und das schnelle Surf-Feeling Safaris legen die neue Messlatte für mobiles Internetsurfen hoch. Im Vergleich zum herkömmliches Surfen auf einem MacBook gefällt die hoch-kante Surfmöglichkeit.

In der eigentlichen Verpackung des iPads ist nicht viel los. Die obligatorischen Apple-Aufkleber, die schon vom iPhone bekannte „Büroklammer“ und einige Produktinformationen sowie eine Karte zum Schnelleinstieg ist alles was man braucht. Hinzu kommen noch der USB-Stromadapter und das Ladekabel – fertig…

… fertig, für einen ausgiebigen Test-Abend, viele neue Apps aus dem Store und wie es scheint eine Menge Spaß.

Ein Gedanke zu „Das iPad ist da – Auspackzeremonie deluxe

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