Kategorie-Archiv: Apple iOS

Testbericht: 888casino Handy App

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Glücksspiel ist populär wie nie zuvor. Selten waren Vokabeln wie „all-in“, „la partage“ oder „scatter“ so gebräuchlich und alltäglich. Zu verdanken ist dies nicht nur den überschaubaren und einfachen Regelwerken der beliebten Spiele, sondern auch der gesteigerten Zugänglichkeit. Schon lange ist es nicht mehr nötig, die nächstbeste Spielbank oder Spielothek aufzusuchen. Die Casinos von heute befinden sich im World Wide Web, kennen keine Öffnungszeiten und erst recht keine Kleiderordnung. Obendrein gibt es in regelmäßigen Abständen Boni und Promotionen – und nicht zuletzt hohe Prozente bei der ersten Einzahlung. Mittlerweile satteln immer mehr Online-Casinos auch auf einen mobilen Ableger um, der sie auf Smartphones spielbar macht. Glücksspiel zu jeder Zeit, heißt die Devise! Heute schauen wir uns die 888casino App etwas genauer an.

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App-Downloads: Warum Apple vorne bleibt

Android liegt bei der Anzahl der angebotenen Apps schon seit 2011 weit vorn. Bei Marke 425.000 überholte Android bei den App-Downloads und die Anzahl der Angebote und Downloads der freien Software-Plattform steigt seitdem exponentiell.

Doch obwohl Android Apple mit der Anzahl der App-Downloads überholt hat, bleibt Apple, was die Einnahmen und die Funktionstüchtigkeit angeht, weit vorne. Weiterlesen

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Jailbreak und Unlock – iPhone du bist frei!

Ich und mein iPhone wir sind ein unzertrennliches Team und das obwohl ich mich doch so ungern von etwas abhängig mache. Doch wie es mit allen Apple-Produkten so ist, macht auch das iPhone nicht nur süchtig, sondern es bindet mich an Apple – seine Tools, Apps und Programme. Aber dafür gibts ja Jailbreak und Unlock – damit können sich iPhone Besitzer endlich der Apple-Zensur entledigen: Free iPhone – oder so ähnlich. Weiterlesen

Apple iPhone 4S

Das neue iPhone 4S im Vergleich zum Vorgängermodell iPhone 4

Nun ist es da: Das neue iPhone 4S von Apple. Und auch, wenn es rein äußerlich gegenüber seinem Vorgänger keine wesentlichen Unterschiede aufweist, stecken einige wichtige Neuerungen „unter der Haube“. Mehr denn je wird das iPhone dabei zur Mitteilungs- und Organisationszentrale, mit dessen Hilfe es einfacher als auf dem Vorgänger gemacht wird, seine Termine und Kontakte zu verwalten. Doch das iPhone 4S hat noch einiges mehr auf Lager: Die integrierte Kamera ist zu einer vollwertig-hochauflösenden Kamera gewachsen und mit der neuen Funktion „Siri“, ist es zuverlässig möglich, das iPhone 4S per Sprachbefehle zu steuern. Mehr als 200 neue Funktionen bietet außerdem das Betriebssystem iOS.

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iPad 2: Jailbreak von Hacker Comex knackt Apples neuen Tablet-PC

Seit dem 11. März 2011 gibt es das neue iPad 2 in den USA zu kaufen und auch in Deutschland ist es offiziell erst seit dem 25. März 2011 erhältlich. Innerhalb dieser kurzen Zeit soll es der Hacker Comex bereits geschafft haben, das iPad 2 zu knacken.

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HP TouchPad vs. Apple iPad vs. Motorola Xoom vs. BlackBerry PlayBook

Gestern Abend hat Hewlett Packard sein neues webOS-Tablet, das HP TouchPad, vorgestellt. Grund genug, sich die technischen Daten einmal etwas genauer anzuschauen, dachten sich jedenfalls die Kollegen bei Engadget – und wo sie schon einmal dabei waren, haben sich auch gleich die Datenblätter vom Apple iPad, vom Motorola Xoom und vom BlackBerry PlayBook gegenüber gestellt. Das iPad macht als ältestes Modell in diesem Vergleich zwar keine so gute Figur, aber was soll’s. In Kürze stellt Apple sein zweites Tablet vor und dann sieht der Vergleich vom Ergebnis sicherlich schon wieder ganz anderes aus.

iPad 2 bereits in Produktion: dünner, leichter, schneller

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge befindet sich das iPad 2 bereits in Produktion. Dies habe eine mit der Materie vertraute Person der Zeitung bestätigt haben. Demnach wird das iPad der nächsten Generation dünner, leicher und schneller sein als der Vorgänger sein. Neben einem neuen Prozessor soll das iPad 2 auch über eine leistungsfähigere Grafikkarte sowie über mehr Arbeitsspeicher vermuten. Ebenfalls zu bestätigen scheinen sich die Gerüchte über eine Facetime-Kamera auf der Tablet-Vorderseite für Videochats. Keine Verbesserung soll es hingegen beim Display geben. Es soll laut Insiderbericht immer noch über eine Auflösung von 1.024 mal 768 Bildpunkten verfügen. Angeblich hatte Apple Probleme mit einer höheren Auflösung und habe sich deshalb entschieden, das Display des ersten iPads weiter zu verwenden.

Weitere Details zum geplanten Verkaufsstart oder zu den Preisen nannte der Insider nicht. Allerdings wird mit einer offiziellen Ankündigung in Kürze gerechnet.

Verleger sauer auf Apple. Freier Zugang zum iPad gefordert

Die europäischen Verlage proben den Aufstand. Wie der Mediendienst turi2 berichtet, hat der Verkauf von App-Inhalten zu einem Schulterschuss von Verlegern in ganz Europa geführt. So forderte der europäische Zeitungsverlegerverband ENPA Apple nun dazu auf, Verlagen einen freien Zugang zum iPad zu gewähren, ohne dafür ein bestimmtes Geschäftsmodell vorzuschreiben. Die Verlage sollten nicht nur einen direkten Kontakt zum Kunden haben, sondern auch frei über Preis und Abrechnung bestimmen können, so der Verband. „Apples neue Haltung drohe eine Reihe von Hürden zu schaffen, die den Marktzugang von neuen Spielern verhindern kann“, befürchtet die flämische Medien-Vizeministerin Ingrid Lieten gegenüber den EU-Wettbewerbshütern. Demnach müsse ein neuer Ordnungsrahmen her, wenn die Selbstregulierung des Marktes nicht funktioniere.

Um das weitere Vorgehen gegen Apple abzustimmen, wollen sich die Zeitungsverleger im März in Berlin treffen.

Neue Details durch iOS 4.3 Beta: iPad 2 nun doch mit einer 3 Megapixel-Kamera?

Bisher hieß es immer, dass das iPad 2 nur mit einer Ein-Megapixel-Kamera an der Rückseite und einer VGA-Kamera an der Frontseite erscheinen soll. Nun gibt es wieder neue Hinweise, die vermuten lassen, dass nun noch an der Rückseite eine Drei-Megapixel-Kamera integriert sein wird. Demnach will Chris Galzerano im Quellcode der dritten Beta-Bersion von iOS 4.3 Hinweise auf eine Drei-Megapixel-Kamera gefunden haben.

Letztendlich gibt es zwei entscheidende Unterschiede, die höhere Pixelzahl macht sich nicht nur in Fotos stark bemerkbar, sondern auch in Videos, denn mit einer Ein-Megapixel-Kamera wäre die Auflösung zu niedrig und man könnte mit dem iPad nur Videos in maximal 720p aufzeichnen. Eine Drei-Megapixel-Kamera würde 1080p Aufnahmen – also Full HD – ermöglichen, sofern der Rest der Hardware und die Software das ganze unterstützen sollte.

(via m4gic.net)

Tabletvergleich: BlackBerry PlayBook, Dell Streak 7, Apple iPad und Motorola Xoom

Einen interessanten Tabletvergleich in Form einer überdimensionalen Infografik haben die Kollegen von Skattertech heute in ihrem Blog veröffentlicht. Auslöser war unter anderem die CES in Las Vegas Anfang Januar dieses Jahres, wo zahlreiche Hersteller ihre Tablet-Neuheiten vorgestellt haben. Mit dem BlackBerry PlayBook, dem Dell Streak 7 und dem Motorola Xoom wurden drei neue, in diesem Quartal auf den Markt kommende Geräte herausgesucht und mit dem seit April 2010 erhältlichen Apple iPad verglichen. So weit, so gut.

Richtig ehrlich finde ich den Tablet-Vergleich allerdings nicht, zumal auch Apple mit dem iPad 2 in Kürze ein neues Tablet auf den Markt bringen wird. Spätestens dann müsste die Infografik deutlich überarbeitet werden, um auch weiterhin Bestand zu haben.

Filofax 2.0: iPad-Mappe Booq Boa Folio im Test

Spätestens seit meinem Test der Boa Skin XS iPad-Schutzhülle von Booq vor einem halben Jahr bin ich Fan dieser Marke. Sie ist schick, hochwertig verarbeitet und bietet meiner Meinung nach einen guten Rundum-Schutz für mein Apple-Tablet. Auch den Preis in Höhe von rund 30 Euro finde ich in Anbetracht der eben genannten Punkte durchaus angemessen. Auch nach sechs Monaten im Dauereinsatz sind der iPad-Schutzhülle noch keine Ermüdungserscheinungen anzusehen. Pünktlich zum Jahreswechsel hat Booq mir mit der Boa Folio ein weiteres Testmuster zur Verfügung stellt. Die iPad-Mappe erinnert mich vom Aufbau und seinen Funktionen sehr stark an meinen Filofax, dass ich früher intensiv für Notizen und Terminplanung genutzt habe, aber seit fast einem Jahr (seit ich das iPad mein Eigen nenne) wegen Nichtmehrnutzens vor sich hin staubt.

 

Um es auf den Punkt zu bringen: Die Boa Folio ist mein persönliches Filofax 2.0. Ich kann die rund 400 Gramm leichte iPad-Mappe flach auf den Tisch legen, um mir Notizen zu machen. Ich kann sie – wenn ich unterwegs bin – mir auf den Schoß legen, um eine E-Mail zu schreiben. Ich kann sie nahezu vertikal umklappen, damit ich bequem einen Video-Clip anschauen oder Kunden ein Projekt in Form einer Slideshow präsentieren kann. Eine stabile Arretierung aus Hartplastik sorgt nicht nur dafür, dass das iPad an den Seiten vor Kratzern und sonstigen Beschädigungen geschützt wird, sondern dass das Tablet bei der täglichen Handhabung nicht herausfallen kann. Darüber hinaus sind alle Aussparungen für Dock Connector, Lautstärke, Kopfhöreranschluss und andere Bedienelemente vorhanden.

 

Ebenfalls praktisch sind die kleine Tasche auf der Vorderseite (für Visitenkarten beispielsweise) sowie die beiden Fächer auf der Innen- und Rückseite der Boa Folio. Hier lassen zum Beispiel Dokumente (bis Din A5), DVD-ROMs oder USB-Sticks bequem verstauen. Positiv fällt auch das verwendete Material sowie die hochwertige Verarbeitung der Mappe auf. Die Kanten sind ordentlich vernäht. Lose Fäden, wie es bei einigen iPad-Taschen nach ein paar Wochen Dauereinsatz schon mal vorkommt, sind hier nicht sehen. Zusammengehalten wird die Boa Folio übrigens von einem elastischen Band. Auch in Sachen Optik weiß die iPad-Mappe zu überzeugen. Nicht zu bunt, nicht zu auffällig vom Design, aber dennoch trendig genug und zudem absolut Business-tauglich.


 

Die Mappe des US-Herstellers ist in verschiedenen Farben erhältlich und kostet je nach Modell zwischen 60 und 90 Euro. Das Testmuster ist die Boa Folio black/red und kann unter anderem im Online-Shop von Booq für 59,95 Euro bestellt werden. Günstig ist die iPad-Mappe damit zwar nicht gerade, aber in Anbetracht der Funktionen und der Verarbeitung sicherlich berechtigt. Und zum Vergleich: Für meinen schwarzen Leder-Filofax Terminkalender habe ich vor ein paar Jahren deutlich mehr bezahlt.


 

iOS 4.3: Download ab dem 13. Februar möglich?

Es gibt neue Spekulationen zum Release von iOS 4.3 für iPad, iPhone, iPod touch und Apple TV. Demnach soll das mit Spannung erwartete Update am 13. Februar von Apple zum Download freigegeben werden. Wie die Kollegen von MacLife berichten, gibt es diesbezüglich jetzt eine interessante Theorie. So wurde gestern auf dem gemeinsamen „The Daily“ Launch-Event von News Corp und Apple die neue iPad-Zeitung vorgestellt, zusammen mit einem neuen Bezahlmodell im iTunes Store (In-App Abonnements). Zudem hat Apple-Mann Eddy Cue angekündigt, dass sein Unternehmen sich in den kommenden Tagen dazu noch einmal äußern werde.

In diesem Zusammenhang ebenfalls interessant ist die Tatsache, dass die iPad-Zeitung „The Daily“ seit gestern 14 Tage lang kostenlos gelesen werden kann, um das Angebot kennenzulernen wie es heißt. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass Apple diese Zeit noch braucht, um iOS 4.3 fertig zu stellen, damit nach Ablauf des kostenlosen Nutzungsphase das neuen Abo-Bezahlmodell greifen kann.

iPad 2-Prototyp beim The Daily Launch-Event gesehen worden

Eine Meldung sorgt heute Morgen unter Tablet-Fans für Gesprächsstoff. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, sei das neue iPad 2 (ein Prototyp davon genauer gesagt) gestern auf dem gemeinsamen „The Daily“ Launch-Event von News Corp und Apple von einem Augenzeugen gesehen und unter anderem anhand der Kamera auf der Vorderseite „eindeutig als iPad-Nachfolger identifiziert“ worden. Weder Hersteller Apple noch News Corp wollten sich auf Anfrage von Reuters dazu äußern. Eine vertrauenswürdige Quelle bestätigte allerdings die Existenz des iPad 2, betonte aber zugleich, dass das finale Geräte noch andere Features haben könnte.

(via macrumors.com)

Apple führt In-App Abonnements im iTunes Store ein

Wie erwartet hat Apple pünktlich zum Start der exklusiven iPad-Zeitung „The Daily“ seine bisher geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im iTunes Store geändert. Demnach wurde der neue Abschnitt „In-App Abonnements“ in den Nutzungsbedingungen hinzugefügt. Hier wird unter anderem erklärt, wie In-App Abos automatisch verlängert, wie die automatische Verlängerung verwaltet und auf Wunsch wieder ausgeschaltet werden können. Darüber hinaus wird erklärt, dass Nutzer zu einer anteiligen Erstattung berechtigt sind, wenn sie sich dazu entschließen, das Abonnement innerhalb von 14 Kalendertagen ab Erwerb kündigen.

Ebenfalls interessant ist der folgende Hinweis: Apple holt das Einverständnis der Nutzer ein, um personenbezogene Daten dem Veröffentlicher (also beispielsweise dem Verlag) zu Marketingzwecken zur Verfügung zu stellen. Zum Schluss folgt noch ein Verweis auf mögliche Zahlungsmöglichkeiten im iTunes Store. Weitere Informationen zu diesem Thema will Apple übrigens in den kommenden Tagen (mit Verfügbarkeit von iOS 4.3) bekannt geben


 

The Daily: Exklusive iPad-Zeitung ist gestartet

Die exklusive iPad-Zeitung „The Daily“ ist nach einige Verzögerungen endlich an den Start gegangen. Im Guggenheim Museum in New York haben News Corp.-Chef Rupert Murdoch und Eddy Cue, Vice President of Internet Services bei Apple, ganz offiziell den Startschuss für das ambitionierte Medienprojekt gegeben. Demnach umfasst „The Daily“ täglich rund 100 Bildschirmseiten mit Nachrichten aus den Ressorts Unterhaltung, Sport, Alltag, Nachrichten und Meinungen. Zudem gibt es extra für die iPad-Zeitung erstellte Video-Inhalte, einige ausgewählte Artikel können sich Nutzer vorlesen lassen, 360 Grad-Fotoaufnahmen, interaktive Infografiken, Charts und Hotspots. Darüber hinaus lassen sich Artikel zum späteren Lesen lokal auf dem Tablet speichern, Artikel lassen sich kommentieren (auch Audio-Kommentare sollen möglich sein) und Inhalte lassen sich via Twitter, Facebook und E-Mail an Freunde und Kollegen verschicken. Abgerundet wird das Angebot von Angeboten wie einem Sudoku und einem Kreuzworträtsel, dem lokalen Wetterbericht sowie Nachrichten-Streams von seinen Lieblingsmannschaften.

 

In der Startphase kostet das Abo pro Woche 99 Cent. Ein Ein-Jahres-Abo von „The Daily“ wird mit 39,99 US-Dollar (umgerechnet rund 29 Euro) berechnet. Die ersten beiden Wochen sind dank Sponsor Verizon Wireless allerdings kostenfrei.

Die App ist ab 18 Uhr unserer Zeit im amerikanischen Apple AppStore erhältlich. Ein Launch im deutschen AppStore ist übrigens nicht vorgesehen. die ersten zwei Wochen sind kostenfrei (gesponsert durch Verizon Wireless).