Kategorie-Archiv: Grundlagen

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Flatrate-Tarife für’s Internet – DSL versus UMTS-Zugänge

Mittlerweile sind große Webseiten mit vielen multimedialen Inhalten die Regel. Die vielen Bilder, Audiodateien oder Flashfilme verlangen jedoch ihren Tribut. Mit einem schmalbandigen Internetzugang wie via 56K-Modem oder ISDN-Leitung dauern so selbst E-Mail-Abrufe mit recht kleinen Anhängen eine gefühlte Ewigkeit. Seit einiger Zeit sind daher im Wesentlichen zwei Alternativen auf dem Markt in Deutschland verfügbar.

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PDF-Dateien auf dem iPad richtig öffnen

Bekommt man per E-Mail ein PDF wie beispielsweise diese Anzeige für Katzenfutter geschickt, dann möchte man diese eventuell in einer bestimmten App weiterverarbeiten. Nichts leichter als das – circa eine Sekunde auf das Symbol in der E-Mail beziehungsweise auf die PDF-Voransicht drücken und es öffnet sich ein Dialogfenster mit der entsprechenden App-Auswahl.

Bei PDF-Dateien bietet sich iBooks oder das Öffnen über die Vorschau an. Hat man die Drucksoftware Print Bureau oder Eurosmartz installiert, würde auch diese erscheinen. Das klappt übrigens auch mit DOC-, RTF-, XLS und anderen Formaten wie beispielsweise Numbers- und PPT-Dokumenten.

iAd: Unerwünschte Werbung in iOS 4 abschalten

Seit gestern Abend steht das iOS 4 allen Besitzern eines iPhone 3G, iPhone 3GS, iPhone 4 (Verkaufsstart am 24. Juni) und iPod touch (ab der zweiten Generation) zur Verfügung. Neben den lang erwarteten Multitasking-Fähigkeiten führt Apple mit dem neuen iPhone OS auch zielgerichtete Werbung in Form von iAds ein. Demnach bekommen Nutzer, die via iPhone im Internet nach bestimmten Inhalten suchen, ab sofort die zum Suchbegriff passende Werbung angezeigt. Dafür nutzen sowohl Apple als auch die Werbekunden die entsprechenden Browser-Cookies.

Jetzt wird es allerdings interessant, denn Nutzer, die kein Interesse an diesen personalisierten Werbeeinblendungen haben, können diese einfach abschalten. Und so geht es. Einfach via Safari-Browser online gehen (ob über WLAN oder UMTS spielt keine Rolle) und die URL http://oo.apple.com (oo steht übrigens für Opt-out) aufrufen. Danach erhalten Nutzer eine kurze Rückmeldung auf dem Display, dass das Gerät von Apples Werbenetzwerk abgemeldet wurde. Zudem werden danach keine für Werbetreibende relevanten Daten mehr gesammelt und an Apple verschickt. Mehr Informationen gibt es hier.

Apple und seine Partner verwenden Cookies und andere Technologien in mobilen Werbediensten, um zu kontrollieren, wie oft Sie eine bestimmte Werbung sehen, um Werbungen bereitzustellen, die Ihren Interessen entsprechen, und um die Effizienz von Werbekampagnen zu messen. Wenn Sie keine nach Relevanz ausgewählte Werbungen auf Ihrem Mobilgerät erhalten möchten, können Sie sich abmelden, indem Sie auf den folgenden Link auf Ihrem Gerät zugreifen: http://oo.apple.com. Wenn Sie sich abmelden, werden Sie die gleiche Anzahl von mobilen Werbungen erhalten; diese können jedoch weniger relevant sein, da sie nicht auf Ihren Interessen basieren. Sie werden immer noch Werbungen in Bezug auf Inhalte einer Website oder einer Anwendung sehen oder Werbungen, die auf anderen nicht-personenbezogenen Daten basieren. Dieses Abmelden betrifft nur Apple Werbedienste und nicht interessenbasierte Werbung aus anderen Werbenetzwerken.

Apple und unsere Partner verwenden ebenfalls Cookies und andere Technologien, um persönliche Daten zu vermerken, wenn Sie unsere Website, Onlinedienste und Anwendungen benutzen. Unser Ziel in diesen Fällen ist, Ihre Erfahrung mit Apple bequemer und persönlicher zu gestalten. Wenn wir beispielsweise Ihren Vornamen kennen, können wir Sie bei Ihrem nächsten Besuch im Apple Online Store persönlich begrüßen. Informationen wie beispielsweise das Land, in dem Sie leben, und Ihre Muttersprache – und Ihre Schule, falls Sie in einem Lehrberuf tätig sind – helfen uns dabei, Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes und nützlicheres Einkaufserlebnis zu bieten.

Keine Sorgen machen müssen sich Nutzer des iPad und des iPhone 2G, da die Werbeeinblendungen nur auf Apple-Devices mit installiertem iOS 4 erfolgen. Sowohl das iPad als auch das iPhone der ersten Generation laufen derzeit nur mit iPhone 3.2. Ein Update für das iPad auf iOS 4 ist für den Herbst geplant.

6 iPad Tipps&Tricks, die jeder schon kennt und immer noch gut findet

Das iPad ist ein faszinierendes Gerät. Besonders dann, wenn nach und nach bisher verborgene, aber äußerst nützliche Tipps & Tricks bekannt werden. Apple hat anscheinend viele versteckte Usability-Funktionen in das Betriebssystem des iPads eingebaut und einige Tasten mit Doppelfunktionen belegt. Die sechs heißesten Kniffe stellen wir nachfolgend vor und suchen schon einmal nach weiteren versteckten Funktionen:

  1. Wish it baby
    Gegenüber dem iPhone ist es schon wesentlich komfortabler ein deutsches Sonderzeichen wie z.B. das Ü in die iPad-Software-Tastatur einzugeben. Einfach die Taste unter der sich das Sonderzeichen versteckt lange drücken (in diesem Beispiel das U) und das Ü erscheint bereits ausgewählt. Geht schnell, aber beim Tippen nicht schnell genug. Daher einfach kurz auf der entsprechenden Taste nach oben wischen und in Windeseile ist der gewünschte Sonderzeichen-Umlaut da. Funktioniert natürlich auch mit einem ß und sogar mit der .com-Taste, die zu einem .de gewischt werden kann.
  2. Safari Superscroller
    Man befindet sich irgendwo in den Tiefen der Homepage von Heise Online? Und will dann wieder ganz nach oben? Kein Problem. Einfach die Scroll-Leiste am rechten Webbrowser-Rand nutzen und nach oben fahren. Geht schnell, aber dennoch geht es schneller. Warum nicht einfach mal ganz oben  über der URL-Leiste auf den Seitentitel drücken? Magic.
  3. Die DCIM-Büchse der Pandora
    Öffnet man die Büchse der Pandora, so bricht alles Schlechte über die Welt herein. Doch sie bringt auch Hoffnung. Und so ist es mit diesem Trick, einem USB-Stick und dem Camera Connection Kit von Apple möglich, beliebige Fotos und Filme auf das iPad zu überspielen. Dazu legt man auf dem USB-Stick einen Ordner mit der Bezeichnung DCIM an und kopiert dort die gewünschten Filme und Fotos rein. Den Rest übernimmt das iPad, wenn der Stick mit dem Camera Connection Kit verbunden wurde.
  4. Bildschirmschoner- und Reset-Shortcut
    Ein kleiner Trick, der vom iPhone stammt. Home- und Power-Taste gleichzeitig kurz drücken und der aktuelle Bildschirminhalt wird als Screenshot in die Foto-App überführt. Drückt man beide Tasten lange, so wird ein Hard-Reset durchgeführt. Das ist manchmal wichtig, wenn sich gar nichts mehr auf dem iPad tut.
  5. Sechs sind zwei mehr!
    iPhone-Heavyuser aufgepasst. Ihr habt ein schönes App-Dock, die untere Leiste, in der Ihr bis zu vier beliebige Apps platzieren könnt. In der Regel ruft man dort das E-Mail-Programm, Safari, das Telefon und noch eine weitere beliebige wichtige App auf. Auf dem iPad sind an gleicher Stelle ebenfalls vier App-Icons positioniert. Diese darf man umsortieren und zuerst denkt man gar nicht weiter drüber nach. Zieht man jedoch weitere Apps in das iPad-Dock merkt man schnell – da ist noch mehr Platz. Das Dock nimmt nämlich bis zu sechs Apps auf.

  6. Leise, pssssst.
    Das iPad hat keinen Schalter, der es mal eben stumm stellt wie man ihn vom iPhone kennt. Doch. Einfach den Lautstärkeregler kurz nach unten gedrückt halten. Ruhe.

Und wer immer noch über die App-Screens wischt, um auf den nächsten zu gelangen. Das kann man auch schneller durch das Drücken auf die kleinen Punkte unten auf dem App-Screen tun. Doch jetzt ist Schluss! Wir wollen eure besten Tipps in der Kommentarleiste lesen und freuen uns schon darauf…

Deutsches iPad-Handbuch herunterladen

Apple hat pünktlich zum offiziellen Verkaufsstart des Apple iPad hierzulande ein 178 Seiten umfassendes Handbuch in deutscher Sprache für sein Multimedia-Tablet zur Verfügung gestellt. Das 18 Megabyte große PDF kann auf der Support-Seite von Apple kostenlos heruntergeladen werden. Für Besitzer eines iPhone oder iPod touch dürfte die ausführliche Anleitung wahrscheinlich weniger interessant sein. Für komplette Neueinsteiger in Sachen Touchscreen-Bedienung hingegen schon.

Neben der Einführung in die verschiedenen Funktionen von iBooks, AppStore oder Mail gibt Apple auch Hilfestellung für den Einsatz des iPad am Arbeitsplatz. Im Fokus stehen hier insbesondere der sichere Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk, der sichere Zugang auf Datenverzeichnisse und Microsoft Exchange sowie die Synchronisierung von E-Mail-Konten.

iTunes: App zurück, Geld zurück. So geht es.

Einmal gekaufte Apps für das iPhone oder iPad zurückgeben – geht das überhaupt? Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von iTunes jedenfalls nicht. Doch Apple scheint Ausnahmen zu machen, wie Kollege Brian Tong von CNET nun festgestellt hat. Er hatte sich im AppStore das kostenpflichtige Spiel „Iron Man 2“ für 6,99 US-Dollar heruntergeladen und nach dem Start bemerkt, dass es hierbei nicht um den iPad-Titel handelte, sondern um die Version für das iPhone. Kurzerhand meldete er über sein iTunes-Konto ein Problem mit der Bezahl-App und bekam von Apple nach einem Tag prompt den Kaufpreis wieder gutgeschrieben. Die einzelnen Schritte zur App-Rückgabe gibt es übrigens in seinem Video zu sehen.

Allerdings ein Einzelfall, wie es scheint. So berichtet ein Leser bei Mactomster, dass er zu Testzwecken ebenfalls versucht hat, eine gekaufte App für 0,79 Euro wieder zurückzugeben. Jedoch ohne Erfolg. Hier die Mail des Support-Mitarbeiters: „Ihr Anspruch auf Rückerstattung für „xyz“ wurde sorgfältig geprüft. Laut der Verkaufsbedingungen des iTunes Store gibt es jedoch für keine Artikel, die im iTunes Store gekauft werden, einen Anspruch auf Rückerstattung. Diese Richtlinien entsprechen den Rückerstattungsrichtlinien von Apple und sorgen für den Schutz der durch Copyright geschützten Materialien“.

7 Tipps zur iPad-Optimierung der eigenen Webseite

Das Problem ist nicht neu. Wer mit seinem iPhone- und neuerdings auch mit dem iPad-Browser Webseiten mit Flash-Elementen aufruft, sieht anstelle der Flash-Inhalte weiße Flecken. Der Grund: weder das iPhone noch das iPad unterstützen derzeit das Flash-Format. Und daran wird sich wahrscheinlich in nächster Zeit auch nichts ändern. So schätzt die Performance-Agentur eprofessional, dass 40 Prozent der kommerziellen Webseiten in Deutschland auf dem iPad nicht problemlos funktionieren werden. Eine interne Untersuchung entsprechender Online-Angebote auf „iPad-Tauglichkeit“ habe gezeigt, dass insbesondere Shop-Betreiber, die mit Hilfe von Flash ihre Produkte und Themenwelten besser darstellen, Probleme bekommen werden. An den Stellen, wo zuvor beispielsweise ein Verkaufsartikel gedreht und von allen Seiten betrachtet werden konnte, werden iPad-Nutzer dann lediglich einen leeren, weißen Kasten vorfinden.

Langfristig gehe es aber nicht darum, bestehende Webseiten mit Hilfe von neuen Technologien an mobile Endgeräte anzupassen, sondern sich in puncto Webdesign und Bedienfreundlichkeit dem veränderten Nutzerverhalten sowie der Navigation auf kleinen Bildschirmen zu stellen, so das Urteil der Hamburger Performance-Agentur. Auch wenn das iPad derzeit noch keine signifikante Marktdurchdringung habe, das Apple-Tablet mache den Weg dafür frei. Zudem würden in den nächsten Wochen und Monaten weitere Tablet-Rechner auf den Markt kommen. Ein Grund mehr, sich als Seitenbetreiber über kurz oder lang Gedanken zu machen.

Anbei noch ein paar Tipps zur iPad-Optimierung:

1. Verzichten Sie auf Flash, denn Flash wird vom iPad nicht unterstützt.
2. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website unter keinen Umständen länger als 20 Sekunden braucht, um über UMTS geladen zu werden (ideal: unter 2 Sekunden). Die meisten Websites sind auf das schnelle DSL ausgelegt.
3. Optimieren Sie Ihre Website für eine Bildschirmauflösung von 768 x 1024 Pixel.
4. Prüfen Sie, ob die Usability auch auf einen Tablet-PC abzielt. Lassen sich etwa Produkte auch mit dem Finger in den Warenkorb ziehen?
5. Sind Links und Navigationselemente so gestaltet, dass man sie mit einem normal großen Zeigefinger sicher trifft?
6. Kann die Website im Hintergrund geladen werden und bleibt dort bestehen? So dass man auch vorübergehend ohne WLAN-Verbindung weiter navigieren kann?
7. Läuft Ihre Website fehlerfrei auf den Browsern Safari und Opera?

Apple iPad: Garantie und Support für US-Importe

Das iPhone 3GS aus Italien, das iPad aus den USA – Gründe, sich Apple-Hardware im Ausland zu kaufen, gibt es viele. Doch was tun, wenn das geliebte Gadget plötzlich den Geist aufgibt und eine schnelle Lösung auf den ersten Blick nicht möglich ist? Wie sieht es mit der Garantie aus und wo kann man bei Problemen auf Unterstützung hoffen? Der erste Ansprechpartner ist in der Regel der Hersteller. Doch so einfach ist das bei einem Import-Gerät nicht.

Denn laut den Garantiebestimmungen von Apple müssen Ansprüche in dem Land geltend gemacht werden, wo die Hardware erworben wurde. Geht ein in Italien gekauftes iPhone 3GS also innerhalb der Garantiezeit kaputt, muss sich der Käufer folglich an Apple Italien wenden und das Smartphone dort reklamieren. Keine leichte Aufgabe und die möglichen Kosten sind auch nicht zu unterschätzen. In diversen Internetforen und Blogs liest man zwar immer wieder von Fällen, in denen ein im Ausland gekauftes iPhone auch hierzulande erfolgreich reklamiert wurde, doch diese Fälle werden wohl die Ausnahme bleiben. Gerüchte, wonach Apple die Garantiebestimmungen in Kürze ändern wird, wurden bislang von offizieller Seite nicht bestätigt.

Ganz anders sieht die Sache beim iPad aus. Wie Georg Albrecht, Pressesprecher von Apple in Deutschland, auf Anfrage bestätigte, können Käufer eines in den USA gekauften iPads den „Service nach Maßgabe der einjährigen Garantie“ auch hierzulande wahrnehmen. Allerdings erst, wenn das Tablet in Deutschland offiziell erhältlich ist.

Beanstandungen können dann auch online über die Service und Reparatur-Seite von Apple geltend gemacht werden. Nach Eingabe der Hardware-Seriennummer können Käufer sehen, welcher Garantieanspruch besteht. Für mein Anfang April im Apple Store in der 5th Avenue in New York gekauftes iPad bekomme ich demnach bis 20. Juli 2010 noch technischen Telefonsupport. Zudem ist mein Tablet bis April 2011 für Reparaturen und Services qualifiziert. Zudem habe ich die Möglichkeit, noch einen AppleCare Protection Plan abzuschließen.