Kategorie-Archiv: Business

iPad meets Business. Immer mehr Unternehmen nutzen den Apple-Tablet als Arbeitsgerät.

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Apple bleibt weltweit wertvollste Marke

Laut dem Marktforschungsunternehmen Millward Brown steht Apple auch 2012 wieder ganz oben auf der Hitliste der wertvollsten Unternehmensmarken der Welt. Das Unternehmen soll zur Zeit einen Wert von etwa 183 Millionen Dollar haben. Gefolgt wird Apple von IBM mit einem Marktwert von 116 Millionen Dollar, womit Apple nun auch nicht mehr so schnell zu überholen sein dürfte. Auf den Plätzen 3 bis 5 findet man außerdem Google, McDonalds und Microsoft. Weiterlesen

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MacBook Pro wird dünner

Am 11. Juni 2012 beginnt die jährlich stattfindende Entwicklerkonferenz von Apple. Und auch in diesem Jahr werden bei der Konferenz wieder die technischen Neuheiten und Updates vorgestellt. Nun ist durchgesickert, dass Apple sich besonders um ein Update für seine MacBook Pro Reihe gekümmert haben soll. Dünner und leichter heißt das Motto. Weiterlesen

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Die Gerüchteküche brodelt: Neue Apple Geräte

Die Hören-Sagen Informationen rund um neue Apple Produkte sind immer in aller Munde und versiegen quasi nie. In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Worte über einen Fernseher aus dem Hause Apple laut. Die Gerüchte um dieses  Gerät und auch weitere Gerätschaften verdichten sich zusehends.  Hier mal ein kleiner Überblick über die aktuellen Redereien und eine kleine Wahrscheinlichkeitsprognose. Weiterlesen

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HP Keynote in Shanghai: Produktportfolio 2012 mit neuem Tablet?

Am 9. Mai hat Hewlett-Packard auf der Global Influencer Summit seine geplanten Produkte für 2012 vorgestellt. Viele erwarteten nach der Pleite um das TouchPad gespannt einen neuen Tablet-PC, doch HP hielt sich diesbezüglich sehr bedeckt. Rückfragen nach neuen Produkten wurden eher zögerlich beantwortet, allerdings ließ man John Apostolopoulos aus der Entwicklungsabteilung zu Wort kommen.

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Flatrate-Tarife für’s Internet – DSL versus UMTS-Zugänge

Mittlerweile sind große Webseiten mit vielen multimedialen Inhalten die Regel. Die vielen Bilder, Audiodateien oder Flashfilme verlangen jedoch ihren Tribut. Mit einem schmalbandigen Internetzugang wie via 56K-Modem oder ISDN-Leitung dauern so selbst E-Mail-Abrufe mit recht kleinen Anhängen eine gefühlte Ewigkeit. Seit einiger Zeit sind daher im Wesentlichen zwei Alternativen auf dem Markt in Deutschland verfügbar.

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Steve Jobs

Apple-Konzernspitze wird neu besetzt: Steve Jobs tritt zurück

Steve Jobs hat seinen Rücktritt als CEO von Apple erklärt. Als Begründung gibt er lediglich an, dass er seine Pflichten als Unternehmenschef nicht länger wahrnehmen könne. Spekuliert wird derweil über die wahre Ursache für Jobs‘ Rücktritt, die höchstwahrscheinlich in seinem angeschlagenen Gesundheitszustand zu suchen ist.

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Innovativ und hilft beim sparen – Preisspion

Firefox 5.0 ist raus und es wurde Zeit auf die neue Version zu updaten. Insgesamt ist der neue Browser ganz schön. Doch soviel hat sich in Firefox 5.0 im Gegensatz zu 4.0 nicht wirklich verändert (zumindest unserer Meinung nach).

Doch nach dem Update auf Firefox 5.0 haben wir einmal durch die Add-Ons für Firefox gestöbert und sind auf ein Add-On aufmerksam geworden, welches wir euch nicht vorenthalten wollten – Preisspion. Weiterlesen

HP TouchPad: Die Details zum WebOS-Tablet und ein Kommentar

Wer die HP-/Palm-Veranstaltung auf unserem Twitter-Account verfolgt hat, konnte sich des Gefühls nicht erwehren, das alles schon einmal erlebt zu haben. Indirekt wurde immer wieder der Vergleich mit dem iPad gezogen, was das künftige HP TPad TouchPad alles besser könne (true Multitasking, Flash, USB…), dass man in einigen Monaten ein fertiges Gerät auf den Markt bringen würde. Selber Ausprobieren war im Anschluss nicht erlaubt. Fehlte eigentlich nur noch eine Windows 7-Warnmeldung auf einem Demo-Gerät und das WeTab-Gefühl wäre perfekt gewesen.

Aber HP und Palm sind nicht Neofonie oder 4tiitoo, sondern haben Jahrzehnte mehr an Erfahrung in Hard- und Software-Entwicklung als die WeTab-Macher. Nehmen wir das Gerät und die Plattform also Ernst, insbesondere weil HP zum Schluss der Veranstaltung noch einen Kracher parat hatte, aber dazu später mehr.

Zunächst zum Gerät und anschließend Einzelheiten zu seinem Betriebssystem. Das TouchPad von HP (Homepage derzeit hier) ähnelt nicht nur auf den ersten Blick in vielen Eigenschaften dem ersten iPad und geht, ein Jahr nach Vorstellung des erfolgreichen Finger-Tablets von Apple, teilweise darüber hinaus.

Der Bildschirm unterstützt Multitouch, ist mit 9,7 Zoll und 1024×768 genauso groß, Gewicht und Maße sind nahezu identisch (740, iPad 3G 730 Gramm), eingebaut sind WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth (mit Stereo-Support), 16 oder 32 GB interner Flash-Speicher, sowie Beschleunigungs- und Lichtsensor. Wie beim iPad gibt es eine Variante mit 3G-Modul, die auch ein GPS-Modul enthält. Die nicht näher beschriebene Batterie verfügt über eine Kapazität von 6300 mAh (iPad: Lithium Polymer mit ca. 6600 mAh), so dass, vorsichtig geschätzt, eine Laufzeit von über acht Stunden erreichbar sein sollte. Besonders hervorgehoben hat HP die Stereo-Lautschsprecher von Beats, die bereits in andere HP-Notebooks eingebaut sind.

HP TouchPad

Deutliche Unterschiede zeigen sich erwartungsgemäß beim Prozessor und Speicher. Das TouchPad verfügt über einen Doppel-Prozessor von Qualcomm mit je 1,2 GHz Taktung sowie über 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Hier liegen die Werte vom iPad mit 1 GHz Einzel-CPU und 256 MB RAM deutlich zurück. Aber im Sommer, wenn das TouchPad in der WLAN-Version erscheint, wird das zweite iPad der Maßstab sein, das ähnliche Werte aufweisen wird. Vorhanden ist zudem ein Micro-USB-Anschluss.

HP spendiert dem TouchPad eine 1,3 Megapixel-Kamera auf der Bildschirmseite für Video-Anrufe. Das erste iPad hat keine, das zweite wird eher eine höher auflösende Kamera haben.

Das Betriebssystem WebOS unterstützt Adobe Flash (derzeit Beta 10.1) und „echtes Multitasking“, erlaubt das Sammeln von Anwendungen in „Cards“ (Karten) genannten Stapeln, bietet „in WLAN-Umgebungen“ das Senden und Empfangen von Instant Messenges und SMS, Voice- und Video-Telefonie („in Zusammenarbeit mit Skype“).

Recht gelungen erscheinen ein Cloud-basierter Synchronisierungsdienst, der MobileMe von Apple ähnelt und Kalender, Emails und Kontakte zwischen Geräten abgleicht, an denen man sich mit einem Palm-Account angemeldet. Die Mail-App eignet sich für Exchange-, POP- und IMAP-Konten.

Nutzt man ein gestern ebenfalls vorgestelltes Smartphone mit WebOS, kann man bei Berührung Webseiten-URLs, Textnachrichten und Telefonanrufe auf das TouchPad übertragen („HP TouchStone“).

Offengeblieben sind zwei wesentliche Fragen nach Verkaufsstart und Preis. HP spricht vom „Sommer“ für die WLAN-Variante, der Heise-Newsticker berichtet von einem „unter Hand genannten“ Launch im Juni. Das TouchPad mit 3G soll laut HP-Website „später“ erscheinen. Auch das kennt man vom ersten iPad.

Kommentar

Für ein abschließendes Urteil ist es noch viel zu früh. Die Software ist noch nicht fertig, das Gerät erst im Sommer auf dem Markt und die Konkurrenz bis dahin wesentlich größer als heute. Aus diesem Grunde, und weil man die Reaktionen in Presse und potentieller Kundschaft auswerten will, hat HP noch keinen Preis genannt.

Innovativ, die Kernkompetenz von HP aus früheren Zeiten, ist an dem Gerät aber zu wenig, so sehr hat sich HP bei Gestaltung und Ausstattung am iPad orientiert. Wer sich aus grundsätzlichen Erwägungen nicht auf Apple einlassen will („goldener Käfig“), wird das TouchPad neben bis dahin verfügbaren Android-Tablets aber sicher in die engere Wahl ziehen – wenn es hält, was gestern versprochen worden ist.

Mehr Fragen als Antworten gibt es beim Betriebssystem WebOS. HP hat zum Abschluß Microsoft einen verbalen Schlag verpasst mit der Ankündigung, das Betriebssystem nicht nur auf Smartphones, Finger-Tablets und Druckern, sondern auch auf PCs einzusetzen. Ein Kracher, eine Nachricht mit potentiell großen Auswirkungen. Doch gab es keine tiefergehenden Informationen, so dass über die Ernsthaftigkeit nicht viel gesagt werden kann. Hat HP langfristig das Ziel, Windows zu ersetzen? Ist eine WebOS-Variante als optischer Aufsatz von Windows-Rechnern mit Touch-Unterstützung gedacht? Geht es um ein Ökosystem für Consumer oder für Business-Kunden? Spannend wird es in Betriebssystem-Welt allemale.

Palm hat auf YouTube eine Aufzeichnung der Veranstaltung veröffentlicht:

HP webOS Think Beyond Event (February 9th, 2011)

Als multmediale E-Books: Pixi erobert das iPad

Kennen Sie Pixi-Bücher? Sicherlich. Denn fast jeder von uns hat Pixi irgendwann einmal in seinen Händen gehalten oder liest heute daraus vor. Pixi-Bücher, die kleinen quadratischen, praktischen Büchlein, die perfekt sind für die Urlaubsreise mit den Kleinen. Sie werden gesammelt, gestapelt und geliebt und es gibt sie praktisch fast überall zu kaufen. Und seit Weihnachten 2010 gibt es Pixi auch auf dem iPad.

Natürlich nicht quadratisch, sondern digitalisiert im Querformat. Fein gestaltet für die Kleinsten und in toller Auflösung. Und das Beste: Pixi gibt es weiterhin mit kurzen Texten zum Vorlesen, aber auch mit einer lustigen Vorleser-Stimme. Und wer möchte, kann auch seine eigene Stimme zum Vorlesen aufnehmen und abspielen lassen. Zudem Rate- und Puzzlespaß inklusive.

Ein toller Coup vom Carlsen Verlag aus Hamburg, der mit den ersten acht Titeln zeigt, dass auch das kleinste Kinderbuch einen Platz auf dem iPad verdient. Zurecht ist Pixi in der dritten Januarwoche 2011 der Tipp der Woche im iTunes-Store. Der Carlsen Verlag hat bereits weitere Kinderbücher für das iPad im Angebot. Zum Beispiel „Meine Freundin Conni“, eine kleine Dame, die Kindergartenkinder mit lustigen Lernspielen vergnügt.

Pixi für das iPad ist nicht nur eine PDF-Version eines gedruckten Büchleins, sondern wurde konsequent für das iPad weitergedacht. Klein aber fein, so könnte man die ersten Titel bezeichnen. Ohne Schnörksel, einfach zu bedienen. Pixi bleibt Pixi.

Eine Übersicht der verfügbaren Titel gibt es hier. Zweit Titel, „Ritter Bodobert und der Yeti“ sowie „Kasimir und sein Bauernhof-Orchester“ sind derzeit kostenlos im AppStore erhältlich.

IDC geht von 70,8 Mio verkauften Tablets in 2012 aus

Der weltweite Tablet-Markt ist im Vergleich vom zweiten zum dritten Quartal 2010 um 45,1 Prozent gewachsen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) hervor. Demnach haben die Hersteller in diesem Quartal weltweit 4,8 Millionen Tablets verkauft. Der Löwenanteil ging wie erwartet an Apple, denn rund 90 Prozent davon waren iPads. Großer Beliebtheit erfreuen konnten sich auch E-Reader. Laut Studie gingen allein im dritten Quartal 2010 2,7 Millionen Geräte über den Ladentisch. 40 Prozent mehr als im Quartal davor.

Bis Ende des Jahres 2010 erwarten die Marktfoscher von IDC den Verkauf von rund 17 Millionen Tablets. Für 2011 rechnet das Unternehmen mit 44,6 Millionen verkauften Geräten. Im Jahr 2012 werden den Prognosen zufolge weltweit rund 70,8 Millionen Tablets über den Ladentisch gehen. Hersteller dürfen sich demnach auf rosigen Zeiten freuen, insofern die hohe Nachfrage nach den flachen Multimedia-Flundern weiter anhält. In Sachen E-Reader rechnet IDC im Jahr 2010 mit bis zu 10,8 Millionen ausgelieferten Geräten. Den Prognosen zufolge könnten es für 2011 bereits 14,7 Millionen E-Reader sein. Für 2012 gehen die Marktforscher von insgesamt 16,6 Millionen verkauften Einheiten aus. Voraussetzung sei allerdings eine gleichbleibende Nachfragesituation, die Einführung von E-Readern mit Farb-Displays sowie der Ausbau der digitalen Buch- und Content-Angebote.

(via Boy Genius Report)

Fehlende Business-Apps auf dem iPad verärgern Nutzer

Apple iPad meets Business. Dieses Thema greift auch das CIO-Magazin in einem aktuellen Beitrag auf und verweist darin auf eine Umfrage des Software-Anbieters Citrix, an der sich rund 5.000 iPad-Nutzer beteiligt haben. Demnach nutzen bereits knapp die Hälfte (46 Prozent) der Befragten das iPad täglich in ihrem geschäftlichen Umfeld. Zudem gaben sie an, auch produktiver zu sein als ohne das Apple-Tablet. Allerdings gibt es auch eine „Schattenseite“. So gaben 13 Prozent der Befragte an, einer iPad-Nutzung im Berufsalltag kritisch gegenüber zu stehen. Ebenfalls ein Problem stellen fehlende Business-Apps dar. Sei es die Firmensoftware von SAP oder Oracle, allgemeine Anwendungen wie Microsoft Office oder Collaboration-Tools wie SharePoint, GoToMeeting oder WebEx – die Nachfrage nach Business tauglichen iPad-Apps ist groß und obwohl die Anzahl der Anwendungen täglich wächst, stehen viele Unternehmen dem Tablet doch eher skeptisch gegenüber. So gaben 63 Prozent der Befragten, deren Unternehmen die Arbeit mit dem iPad nicht erlaubt haben, an, sie hätten Sicherheitsbedenken. Darüber hinaus sei das Apple iPad kein Standardgerät wie beispielsweise der Windows PC im Büro oder der BlackBerry für unterwegs. Apple muss also noch jede Menge Überzeugungsarbeit leisten.

Danke an Peter Dibbern für den Lesetipp.

Media Markt verkauft jetzt auch E-Books

Der Elektro-Discounter Media Markt verkauft ab sofort auch E-Books. Wie das Unternehmen heute mitgeteilt hat, können Kunden zum Start des neuen Online-Angebotes unter ebook-download.mediamarkt.de bereits mehr als 30.000 Buchtitel in digitaler Form herunterladen. Neben aktuellen Neuheiten und Bestsellern gibt es auch zahlreiche Bücher zum Schnäppchenpreis. Demnach können Kunden einige E-Books bereits zum Preis von 1,49 Euro erwerben. Bezahlt werde kann per Kreditkarte, aufladbarer Geschenkkarte oder Download-Karte von Media Markt.

Die E-Books stehen sowohl im PDF- als auch epub-Format zur Verfügung. Zudem darf jedes E-Book für bis zu sechs Geräte (PCs, Notebooks, TabletPCs, …) aktiviert werden. Den Informationen von buchreport.de zufolge wird die Infrastruktur des Download-Shops vom Online-Buchhändler libri.de bereitgestellt.

Verleger beschweren sich: Illegale Inhalte im Apple AppStore

Bei Apple liegen Licht und Schatten scheinbar dicht beieinander – zumindest was seinen AppStore betrifft. Während das Unternehmen Anfang des Jahres noch überschwänglich den 3.000.000.000sten Download feierte, sorgen immer wieder Apps für Ärger. Wie zum Beispiel die umstrittene Mussolini App, die wegen Verletzung des Urheberrechts und aus Angst des Entwicklers vor einer saftigen Klage seitens der Rechteinhaber schnell wieder aus dem AppStore entfernt wurde.

Neuer Ärger droht sich von einer ganzen Reihe japanischer Verleger. Wie das Wall Street Journal berichtet, haben sich gleich vier Verbände (Japan Book Publishers Association, Japan Magazine Publishers Association, The Electronic Book Publishers Association of Japan und The Digital Comic Association) bei Apple über die fehlende Durchsetzung des Urheberrechts im AppStore beschwert. Demnach seien Werke namhafter Autoren illegal eingescannt und über den Online-Shop vertrieben worden. In einer gemeinsam veröffentlichten Pressemitteilung fordern die japanischen Verleger nun ein härteres Durchgreifen, denn die Verbreitung dieser Inhalte sei illegal. Apple trage die Verantwortung für dieses Problem. Zudem sei nicht überzeugend, dass Apple nicht in der Lage sei, das von Entwicklern eingereichte Material entsprechend zu überprüfen.

Apple hat mittlerweile auf die Beschwerde reagiert. Ein Sprecher erklärte, dass man durchaus erkenne, wie wichtig es sei, geistiges Eigentum zu schützen. Deshalb würde Apple schnell und angemessen reagieren, sobald das Unternehmen von den Rechteinhabern darauf aufmerksam gemacht werde. Unerlaubte Inhalte würden dann so schnell wie möglich aus dem AppStore-Angebot entfernt. Das letzte Wort scheint in dieser Sache allerdings noch nicht gesprochen. Die japanischen Verbände haben angekündigt, die Problematik mit Apple weiter diskutieren zu wollen.

(via buchreport.de)

Acer: Erst Android 3-Tabets werden eine Chance gegen das iPad haben

Deutlicher hätte das Statement von Acer-Chef Gianfranco Lanci in Bezug auf Android-Tablets und deren Wettbewerbsfähigkeit gegenüber dem iPad nicht ausfallen können. Nach seiner Einschätzung werden erst TabletPCs mit dem mobilen Betriebssystem Android 3 eine Chance gegen das Multimedia-Tablet von Apple haben. Auch dem kurz vor der Veröffentlichung stehenden Release von Android 2.3 räumt der Unternehmenschef keine reelle Chancen ein, an dem Erfolg des iPad zu rütteln. Deshalb habe Acer sich entschieden, den Marktstart seiner Android-Tablets bis April nächstes Jahres zu verschieben und um sicher zu sein, dass bis dahin alle „Kinderkrankheiten“ in dem Google-Betriebssystem geheilt seien. In der Zwischenzeit arbeite man an neuen Tablets (mit Chrome OS beispielsweise).

„Mit Android 3 wird es endlich gelingen, den Konkurrenten Apple in seinen Schranken zu weisen“, davon ist Gianfranco Lanci (im Interview mit den Kollegen von All Things Digital) fest überzeugt. Trotz der großen Marktdurchdringung des iPad gebe es immer noch genug Platz für eine ganze Reihe von Verbesserungen, die sich schon allein aufgrund der fehlenden Features beim Apple-Tablet ergeben würden. Flash-Unterstützung und ein USB-Port seien nur zwei Dinge, die man bei einem Android-Tablet besser machen könne.

Allerdings sollte der Acer-Chef nicht außer Acht lassen, dass auch Apple hinter den Kulissen bereits fleißig an einem iPad-Nachfolger arbeitet. Gerüchten zufolge gehören dann auch ein USB-Anschluss, eine Videokamera, ein besseres Display (Retina-Glas, wie beim iPhone 4) sowie sicherlich noch ein paar weitere Überraschungen zur Ausstattung des neuen Tablets. Als Marktstart für das iPad 2 ist übrigens ebenfalls April 2011 im Gespräch. Profitieren werden jedenfalls die Tablet-Besitzer – denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und drückt hoffentlich auch dieses Mal den Preis nach unten.

(via PadGadget.com)

Tablets befinden sich mit Vollgas auf der Überholspur

Apple hat mit einem Produkt wieder einmal die Vorreiterrolle übernommen und mit seinem iPad ein wahren Tablet-Boom ausgelöst. Seit dem ist die flache und zugegeben nicht ganz günstige Multimedia-Flunder aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch andere Hersteller sind mittlerweile auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben bereits mehr oder weniger erfolgreich ihre Tablet-Modelle vorgestellt. In den kommenden Monaten werden zudem noch ein ganzen Haufen weiterer Geräte erwartet. Eigentlich Grund genug, sich die Entwicklung einmal genauer anzusehen – zumal die Tablets schon jetzt einen Marktanteil von sechs Prozent ausmachen und davon auszugehen ist, dass dieser Wert in den kommenden Jahren ordentlich ansteigen wird. Einer Infografik von focus.com zufolge sollen es bis 2015 sogar gute 23 Prozent werden. Damit würden dann mehr Tablets verkauft werden als Desktop Computer.

(via fastcodedesign.com)